
Rund 110 000 Menschen bewegen sich täglich im und um den Hauptbahnhof der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Nun wurde der wichtigste Fernverkehrsbahnhof Dänemarks kürzlich um zwei neue Bahnsteige erweitert. Nach zwei Jahren Bauzeit, die parallel zum täglichen Verkehrsablauf stattfand, können sich Bahnreisende nun nicht nur über moderne Bahnsteige freuen, sondern auch über ein angenehmes, unkonventionelles und zugleich energieeffizientes Lichtkonzept. In Zusammenarbeit mit dem Schopfheimer Beleuchtungshersteller Durlum und der Lichtkünstlerin Anita Jørgensen entwickelte das österreichische Lichtplanungsbüro Bartenbach Lichtlabor eine maßgeschneiderte Beleuchtungslösung, die Ende vergangenen Jahres mit dem Dänischen Lichtpreis ausgezeichnet wurde.
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Die Philips Lighting Academy hat eine neue Symposien-Reihe konzipiert, die sich intensiv mit den Möglichkeiten moderner LED- und OLED-Lichtlösungen beschäftigt. Insgesamt 13 Symposien in verschiedenen Städten deutschlandweit geben konkrete Hilfestellungen und neue gestalterische Impulse für die tägliche Arbeit von Architekten, Planern und Ingenieuren.
Weitere Informationen und Termine zu den Lichtsymposien „Das neue Licht“ zum Thema „LED & OLED - Entwerfen, Gestalten und Verbauen“ sowie „LED Praxis“ finden Sie unter www.philips.de/akademie

Ein ovales Glasrohr als Korpus ist das gemeinsame Element der Leuchtenfamilie „Line”, die der italienische Designer Francesco Rota für Oluce gestaltete.
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Die alte Stierkampfarena in Badajoz / Extremadura, fast an der Grenze zu Portugal gelegen, hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Seit dem 19. Jahrhundert war sie der soziale Mittelpunkt der maurisch geprägten Großstadt, doch während des spanischen Bürgerkriegs – nach der Schlacht von Badajoz im Jahr 1936 – trieben hier die Franquisten die besiegten Republikaner zusammen und erschossen sie. Dieses kollektive Trauma lastete auf der Anlage, die ursprünglich ein Ausdruck für eine offene Gesellschaft gewesen war: Als kreisrunder Ausschnitt in den fünfeckigen Befestigungswall San Roque eingeschnitten, war sie nämlich eigentlich ein Schwachpunkt der Schutzanlage. Man opferte für den öffentlichen Raum also ein Stück Sicherheit – eine Erkenntnis, die die Architekten Selgas Cano (Madrid) bei der Konzeptfindung für das an dieser Stelle neu enstandene Kongresszentrum einen entscheidenden Schritt weiter brachte.
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Sie waren zu viert und doch gleich mehr. Seit 2003 arbeiten Jean-Sébastien Blanc, Claire Renard, Vincent Baranger und Anthony Lebossé gemeinsam unter dem Namen „5.5 Designers“. Für Aufmerksamkeit sorgen die jungen Designer, die Jahrgang 1980 und 1981 geboren wurden, mit ungewöhnlichen Zusammensetzungen. Sie reparieren kaputte Möbel, entwerfen Besteck, für das die Benutzer selbst die Griffe finden müssen, oder Leuchten, denen eine Verteilersteckdose als Fuß dient. Den Benutzer nicht als passiven Konsumenten zu begreifen, sondern in den Entwurf mit einzubeziehen, zieht sich als roter Faden durch ihre Arbeiten, die sie längst für etablierte Marken wie Baccarat, LaCie, Bernardaud, Coin Casa, Veuve Clicquot oder Hennessy entwickeln. Wir trafen Jean-Sébastien Blanc und Claire Renard in ihrem Studio in Paris und sprachen mit ihnen über Zahlen als Namen, chirurgische Eingriffe und die Abkehr vom Stil.
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Handgefertigte Ringe schmiegen sich wie ein Halskette um den Schirm der Leuchte aus dem Hause Terzani.
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57 Jahre ist er inzwischen alt, der „iF product design award“, der letzte Woche auf der Computermesse „Cebit“ in Hannover verliehen wurde. Und ein wenig in die Jahre gekommen ist auch die Zeremonie, während derer die 50 Preise in Gold verliehen wurden. Dieses Jahr war dort nicht nur von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das Design und die Absatzzahlen die Rede, sondern auch davon, wie Produkte zukünftig aussehen sollten und was Designer alles tun müssen, um diesen Anforderungen zu genügen. Weniger Form, mehr Inhalt – auf diese Formel brachte Fritz Frenkler, Juryvorsitzender und seines Zeichen Designer, die Gestaltungsmaxime der Zukunft.
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Der junge italienische Designer Brian Sironi entwarf die Leuchte ohne Schalter für den Hersteller Martinelli Luce.
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Die aus zwei großen, geschwungenen Bögen bestehende „Infinity Bridge“ in der nordenglischen Stadt Stockton-on-Tess glänzt durch die teils interaktive Beleuchtung der britischen Lichtdesigner von Speirs and Major. Schließlich zeigt die Brücke erst in beleuchtetem Zustand, worauf sich ihr Name bezieht: Nachts spiegeln sich die zwei beleuchteten Bögen im Wasser des Flusses wider und formen so das mathematische Zeichen für Unendlichkeit.
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Der französische Designer entwarf die zylinderförmige Leuchte aus Opalinglas für Ligne Roset.
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Bei der „Blickfang“ muss es nicht beim Augenschmaus bleiben: Die Besucher der Stuttgarter Designmesse können die gezeigten Möbel, Kleider, Schmuckstücke und Accessoires nicht nur bewundern, sondern bei Gefallen auch gleich kaufen. Rund 200 junge Gestalter präsentieren vom 12. bis 14. März 2010 im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle ihre aktuellen Produkte und Kollektionen. Es hat sich bewährt, dabei ganz auf kleine und unabhängige Marken zu setzen: Die „Blickfang“ ist eine Erfolgsgeschichte mit steigenden Besucherzahlen und umfangreichem Begleitprogramm. Den Auftakt zum langen Design-Wochenende macht am Vorabend der Messeeröffnung die Verleihung des Hugo Boss Fashion Award der Stuttgarter Modeschule. Gefeiert werden darf auch am 12. März: Dann laden die Messeorganisatoren zur Eröffnungsparty in die „Conditorei". Während der Messe sorgt eine Vortragsreihe für die Vertiefung der frisch gewonnen Eindrücke aus der Designwelt. Auf das Podium in der Liederhalle steigen unter anderem die Architekten Tobias Wallisser von LAVA und Peter Ippolito von Ippolito Fleitz Group. Die „Blickfang“ hat außerdem zwei Specials im Programm, die junges Möbeldesign aus Berlin und aus Wien vorstellen. Da kann ein langes Wochenende schon mal ziemlich kurz werden.
Mehr Informationen zur „Blickfang“ in Stuttgart unter www.blickfang.com

Die Luft, der Wind, das Wasser, die Weite und das Licht – das Lebensgefühl am Meer ist seit je her ein ganz besonderes. Am südlichen Zipfel der Nordseeinsel Sylt können Gäste das Meer und die Natur genießen, ohne dabei auf luxuriösen Komfort verzichten zu müssen. Denn dort steht das Hotel Budersand, das, direkt am Wasser gelegen und in die Natur eingebettet, seiner Philosophie „Die Verbindung zum Horizont“ Rechnung trägt. Neben natürlichen Materialien und einer freien Aussicht auf die See dienen vor allem die großen Fensterfronten, begrünte Innenhöfe und ein ausgeklügeltes Lichtsystem dazu, dass sich die Gäste der Natur ganz nah fühlen können.
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Inspiriert vom finnischen Sandmännchen schuf Eero Aarnio eine Tischleuchte aus Kunststoff.
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BarberOsgerby
Das Londoner Designerduo im Gespräch über ihre Anfänge im Möbeldesign, den Grund, zwei separate Büros zu betreiben, und über die Möglichkeiten limitierter Editionen. Weiter
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