
Für Büro und Empfang: Die energieeffiziente Leuchtenfamilie von Siteco sorgt für blendfreies Licht und elegante Optik.
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Leben in und mit der Wüste, Teil des Lebensraums sein, ohne Schaden anzurichten – diesen Traum haben die beiden jungen Architekten Jesus Robles und Cade Hayes von DUST im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona wahr werden lassen. Ihr Tucson Mountain Retreat vereint moderne Architektur mit traditioneller Erdbauweise und lässt Wohnraum und Wüste förmlich miteinander verschmelzen.
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Das kompakte Radio von Gira verschmilzt mit der Wand wie ein Lichtschalter und punktet dabei mit exzellenter Klangqualität.
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And the winner is: Jung. Erneut wurde dem Hersteller für Licht- und Gebäudetechnik der renommierte Innovationspreis Plus X Award verliehen. Und das gleich dreimal. Als „Bestes Produkt des Jahres 2013“ wurden sowohl der Raumcontroller OLED als auch der Multiroom-AMP ausgezeichnet. Der KNX-Raumcontroller OLED stach besonders durch die brillante Darstellungsleistung seines hochauflösenden OLED-Grafikdisplays hervor, das eine gute Lesbarkeit aus allen Blickwinkeln ermöglicht. Der KNX-Multiroom-Amp überzeugte als bester KNX Multiroom Verstärker zur zentralen Musikverteilung im ganzen Haus. Eine weitere Innovation konnte die Fachjury ebenfalls überzeugen: Die neue Schalterserie KNX-Tastsensor-Generation F 50 erhielt den Plus X Award für hohe Qualität, Design und Funktionalität.
[Licht]
Köln, Hannover, Stockholm, Mailand: Die Designlines-Redaktion hat in den vergangenen Monaten kaum einen Termin des alljährlichen Messemarathons ausgelassen. Vor lauter Neuheiten, Installationen und Präsentationen haben wir uns Augen dabei etwas überreizt. Anlässlich des Berliner Designfestivals DMY 2013 haben wir uns daher eine ganz frische, unverdorbene Perspektive gesucht und Peeke (acht Jahre) und Anton (sechs Jahre) mit Kameras zu einem Rundgang durch die Hangars geschickt. Ob Kinderaugen wirklich anders sehen? Unsere Bildstrecke verrät es Ihnen.
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Gesehen vergangene Woche beim DMY 2013: die polyedrischen Leuchten von Björn Andersson mit ihren leuchtenden Ecken.
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Das Berliner Design hat seine Kräfte gebündelt: Rund um das Designfestival DMY gab es dieses Jahr erstmals eine ganze Berlin Design Week mit Ausstellungseröffnungen, Preisverleihungen und einer langen Nacht der offenen Designstudios namens Nachtschicht. In unserem Special zum DMY 2013 erfahren Sie alles über tanzende Lichtroboter, eine Trompete zum Glasblasen und wie junge Designer ihre Profession neu erfinden.
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Intelligent, energieeffizient, bequem: Die neue Standleuchte von Siteco bietet optimales Licht zum Arbeiten.
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Filigrane Leichtigkeit: Die neue Pendelleuchte von Nendo für den tschechischen Hersteller Lasvit ist von böhmischer Glaskunst inspiriert.
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Das Handwerk war viele Jahrzehnte aus der Designwelt ausgeschlossen. Zuletzt feierte es eine fulminante Rückkehr, und wir fragten uns, wohin das führen würde. Ein Blick auf die Exponate des diesjährigen Berliner Designestivals DMY zeigt: Für viele Designer hat die Ausweitung der Professionszone nicht nur die Arbeit und ihre Grenzen in Frage gestellt. Kurzentschlossen werfen sie auch andere Traditionen über den Haufen. Endlich.
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Ein Denkmal für seine verstorbene Ehefrau wünschte sich Marcel Eloi Rahandi Chambrier, ehemaliger Minister des kleinen zentralafrikanischen Staates Gabun, als er die italienischen Architekten von FATmaison mit dem Bau der Sunset Revival Chapel beauftragte. Entstanden ist eine sehenswerte Mischung aus zeitgenössischem Design, christlicher Symbolik und energieeffizienter Tropenarchitektur.
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Leuchtschaufeln, Stromklinken und Mut zur Farbe: eine exzentrische Lichtgestalt von Pascal Howe.
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In zwei Tagen beginnt der DMY 2013. Unter anderem zu sehen: diese Flechtkollektion von Knockoutdesign, bei der palästinensisches Handwerk und Industrieprodukt zusammentreffen.
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Fluch und Segen zugleich: Im Kampf um Aufmerksamkeit und neue Aufträge kann die Teilnahme an Architekturwettbewerben entscheidend sein. Jedoch wird gerade jungen Büros durch rigide Teilnahmebedingungen die Chance auf spannende Planungsaufgaben oft verwehrt. Competition heißt das Thema der diesjährigen Ausgabe der Jung Architekturgespräche, zu der am 5. Juni in Frankfurt am Main drei Architekturbüros über die emotionalen Momente sprechen, die sie bei der Teilnahme an einem Wettbewerb durchleben. Ansgar Schulz vom Leipziger Büro Schulz und Schulz berichtet am Beispiel seines jüngsten Wettbewerbserfolg – dem FC Schalke 04 Vereinsgelände in Gelsenkirchen – wie nervenaufreibend Wettbewerbe für die Crew sein können. Die schattigen und sonnigen Seiten stellt Wolfgang Hart vom Baseler Büro Burckhard und Partner anhand von zwei Projekten vor. Der Ozeanium-Zoo in Basel steht für eine negative Erfahrung, während die Botschaft in Seoul/ Südkorea ein ermutigendes Exempel ist. Dass die erste Wahl nicht immer die Richtige ist, belegt Herwig Spiegel vom Wiener Büro Alles Wird Gut: Das Büro wurde mit der Planung für das WAZ-Media Office in Essen beauftragt, obwohl sie nur den zweiten Platz belegten. Veranstaltungsort der achten Ausgabe der Jung Architekturgespräche ist in der Frankfurter Innenstadt.
www.jung.de

Schützt den Bildschirm vor Staub und den Besitzer vor dem unschönen Anblick. Ein Gespenster-Überwurf für Displays zwischen Laptop und Breitwandbildschirm.
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Es gibt kaum eine Bauaufgabe, die eine so große Freiheit in der Gestaltung bietet wie der Pavillon. Ursprünglich als zeltartiges Gebilde für Feste und Lustbarkeiten unter freiem Himmel errichtet, dient er heute oft der Verzauberung eines Ortes – bestes Beispiel dafür ist das Crescent House im Zen-Garten der Sherman Contemporary Art Foundation in Sydney. Entworfen von dem australischen Architekten Andrew Burns, verwandelt das temporäre Bauwerk den Tag in die Nacht und holt dabei die Sterne vom Himmel.
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Die neue Leuchtenserie von Josep Lluís Xuclà für den spanischen Hersteller Vibia verwandelt eine einfache Wand in ein Lichtkunstwerk.
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Dieses Jahr schon aufgeblüht? Dank unseres mitteleuropäischen Klimas erleben wir den Frühling meistens als regelrechte Explosion der Lebensfreude. Raus auf den Balkon! Rauf aufs Rad! Ran an den Grill! Hinaus ins Offene! Der Mai-Himmel hängt voller Imperative. Wer da auf dem Sofa hocken bleibt, begibt sich freiwillig auf die Schattenseite des Lebens – zumindest bis zum nächsten Herbst. Für alle anderen hat Designlines die Energie der frischen Triebe eingefangen und lässt jetzt Blüten sprechen. Aus Porzellan, Papier, Stoff und Licht, unter freiem Himmel und hinter Glas.
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Dreidimensionaler Schein: Toshiba zeigt die poetischen Potenziale von LED-Leuchten.
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Expanding Lamp
Der Hoberman-Ball als Lichtobjekt: Erik Stehmann ließ sich für seinen neuesten Entwurf vom Prinzip des populären Spielzeugs inspirieren. Weiter
Moritz Waldemeyer
Der deutsche Designer über interaktive Bühnenoutfits, Haute-Couture-Stücke, die Zeitreisen durchlaufen, und Editionsmöbel, die hochintelligente Technik zugänglich machen. Weiter
Die Zukunft ist ein Sandwich
Möglichkeiten und Entwicklungen auf dem Wachstumsmarkt OLED. Weiter