
Puzzle fürs Wohnzimmer: ein Sitzprogramm von Philippe Nigro für Ligne Roset.
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Inspiriert von der amerikanischen Industriearchitektur: der Heizkörper t.b.t. von Ludovica und Roberto Palomba.
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Tourismus im Einklang mit der Natur ist ein vergleichsweise neuer Trend, dem Anbieter wie das Bauunternehmen Oliarus entgegen kommen: 2004 eröffnete die Firma auf der Insel Antiparos die ersten Design-Häuser auf einer Fläche von 500 000 Quadratmetern. Das zu Grunde liegende Konzept sieht vor, designorientierte Architektur mit der ursprünglichen Landschaft zu vereinen. Die Athener Architekten von Deca konzipierten für dieses Projekt mehrere Häuser, wobei ein Entwurf besonders hervor tritt: Das Haus Aloni, das zwischen zwei Hügel gebaut wurde und sich fast unsichtbar in die karge Landschaft einfügt.
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1968 im schweizerischen Uster geboren, macht Jörg Boner eine Lehre zum Schreiner und Innenausbauzeichner, eher er an der Höheren Schule für Gestaltung in Basel Produktdesign und Innenarchitektur studiert. 1996 Mitbegründer der Designgruppe N2, eröffnet der Designer im Jahr 2001 sein eigenes Büro in Zürich. Neben seiner Tätigkeit als Dozent an der Ecole cantonale d’art de Lausanne (ECAL) zeichnet Boner auch als Art Director der Kollektion nanoo, ein Spin-off der Schweizer Faserplast AG, verantwortlich. Der Schweizer Designer, der für Unternehmen wie Wogg, Nils Holger Moormann, Classicon, Louis Poulsen und Nestlé arbeitet, ist vor allem bekannt für seine extravaganten, durchdachten Möbelentwürfe, die sich durch ihren Sinn für ungewöhnliche Materialien, Techniken und Formen auszeichnen. Wir trafen Jörg Boner in seinem Zürcher Atelier und sprachen mit ihm über Thermoskannen, die Freude am Basteln und unerwartete Einfälle.
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Es war ein Moment des Aufbruchs, als Gestalter wie Bernard Govin, Olivier Mourgue oder Pierre Paulin in den sechziger Jahren das Wohnzimmer zur futuristischen Sitzlandschaft verwandelten. Das französische Design war bei all den Veränderungen nicht nur mittendrin, sondern seiner Zeit sogar voraus. Warum es dennoch einen abrupten Einschnitt hinnehmen musste, erzählt zurzeit die Ausstellung Mobi Boom im Pariser Musée des Arts Décoratifs. Der Rückblick auf drei Jahrzehnte französischen Nachkriegsdesigns dokumentiert auf diese Weise zugleich ein spannendes Stück Industriegeschichte, dessen Auswirkungen noch heute spürbar sind.
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Das Büro für die Hosentasche: Leinenetui mit Grundausstattung zum Schreiben und Zeichnen.
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Leichter Greifen: ein Bücherregal des amerikanischen Designers Jonathan Olivares.
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Es ist weiß, es ist weich und es leitet Wärme besser als jedes andere Material. Auch wenn Silber im Alltag immer seltener eine Rolle spielt, hat es deswegen noch lange nicht ausgedient. Während Silberschmiede in der Toskana opulente Szenen auf dem Tisch inszenieren, probt eine neue Generation von Silberschmieden den puristischen Aufstand.
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Kombination von Gegensätzen: Der Bugholz-Stuhl Linea von Gabriele Pezzini für La Palma.
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Fällt das Wort Make-up, hat wohl jeder seine ganz eigenen Assoziationen. Und die sind nicht unbedingt positiv, verbindet man mit diesem Begriff doch gemeinhin die schnöde Oberfläche. Doch hinter ihr verbirgt sich oft etwas ganz anderes als das zuerst Wahrgenommene. Das ist nicht nur bei Menschen so, sondern auch bei Produkten – in Kosmetik, Mode, Architektur und Design. Genau um die Gestaltung der Oberfläche geht es in einer Ausstellung, die zurzeit im Museum für Gestaltung Zürich zu sehen ist.
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Stefan Scholten Richard & Antony Joseph Tadao Ando Sebastian Conran Alberto Meda
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Soffio Verse Gardenias Fleurs Sauvages Beo OLED
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Tafeln mit Tiefgang Mit Hirsch, Charme und Kanone Unter Multitalenten Paradies auf Stelzen Lichtpunkt Tanke
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Zielscheibe der Moderne Kapoor in Berlin: Zwischen Architektur und Scheiße Wohnratgeber Teil 4: Die exponierte Wohnung Momentané: Gründlichkeit à la Bouroullec Leuchtstoff, bis der Arzt kommt