Newcomer wanted!
Präsentiert Eure Entwürfe und Prototypen in den Newcomern. Weiter
Living:Feel
Fuori Salone 2011: Wenn Zugpferde scheuen
Wo sonst Trubel herrschte, blieb dieses Jahr Raum: Was auf den Nebenschauplätzen des Salone del Mobile los war. Oder eben nicht. Weiter
Bad:Feel
Das Neue Normal
Die dritten Dornbracht Conversations über Designströmungen wie Super Normal und Themen wie Nachhaltigkeit, digitale Technologien und Demografie. Weiter
05.03.2010
Oblique
Fulo
Das Besondere an diesem Schubladen-Stapel ist nicht allein seine asymmetrische Erscheinung, es ist vor allem sein Geheimnis: Die trapezförmigen Module können nach dem Baukastenprinzip aufeinander gestelllt werden. Acht verschiedene Positionen sind auf jeder Ebene möglich, und so ergibt sich eine beinahe unendliche Zahl von Varianten. Mit jeder Neugestaltung verändert sich die Silhouette, das Spiel von Licht und Schatten auf der Oberfläche und die Bedienung des Möbels: Plötzlich öffnen sich die Schubkästen in eine neue Richtung, und weil die Oberfläche nicht preisgibt in welche, gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Tatsächlich war es diese Freude am Unerwarteten, die die beiden Designer von Fulo, Olof Nordenson und Ulf Nilsson Jevin, inspirierte. „Als ich ein Kind war, habe ich auf den langweiligen Dinner-Parties meiner Großmutter immer die Geheimkästen in den antiken Möbeln gesucht. Sicher wusste ich, dass sie da sind, aber es war immer tolles Gefühl, sie wieder zu entdecken.“ Na dann: Lasst uns mit dem Spielen beginnen. tp
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