30.07.2010
Trapezium
Robert Hoffmann
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Schöne Lichtspalterei betreibt Robert Hoffmann mit seiner Leuchtenfamilie „Trapezium“. Scharfkantig zu zwei gleichen Teilen gefalzt und dann mit etwas Abstand zusammengeschraubt, lässt sie aufgehängt das Licht durch die seitlichen Spalten scheinen. Der Lampenkörper besteht aus Aluminium, Stahl oder Messing mit pulverbeschichteter oder lackierter Oberfläche. Je nach Wahl des Materials fügt sie sich so in jedes Ambiente ein – in glänzendem Gold passt sie zur herrschaftlichen Lobby, in mattem Weiß zum minimalistischen Ledersofa.
 
Zusammengehalten werden die zwei Schalen aus Metall mit schmalen Stegen im Inneren, was die Oberflächenbehandlung erleichtert und die Einzelteile doch sicher auf Abstand hält. Mit 80,60 und 40 Zentimetern Länge ist sie über dem Küchentisch ebenso einsetzbar wie in einer größeren Installation. Robert Hoffmann selbst rät die Trapezium „streng geordnet in Reihe oder in verschiedenen Höhen“ zu präsentieren. Am besten aber über Tisch, Theke oder Tresen findet der Designer, „dann zeichnet sich das Licht aus den vertikalen Spalten an den Wänden ab“. cg

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