07.10.2011
Skipper
toshi
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Drei kleine Helfer namens Skipper bringen Licht in sonst oft dunkle Ecken. Denn nicht immer ist da, wo eine Lampe gebraucht wird, ist auch genügend Raum um sie abzustellen, anzuklemmen oder in die Wand zu bohren. Hier kommen die kleinen Leuchtobjekte zum Einsatz, die nicht viel mehr brauchen als ihr zugewiesenes Habitat: Regale, Spiegel und Abstellflächen, die zum temporären oder dauerhaften Lebensraum der mobilen Skipper werden. In der Bibliothek schmiegt sich die eine zwischen Wälzer und Magazine, auf dem Regalboden verschwindet die andere unter einem Bücherturm. Und im Bad, wo sonst in die Fliesen gebohrt werden müsste, lässt sich die dritte ganz einfach in den schmalen Spalt zwischen Spiegel und Wand klemmen. So flott, wie sie platziert sind, gestaltet sich auch ihr Umzug. Das macht die Leuchten zum perfekten Wohn-Accessoire – sowohl für Großstadtnomaden als auch für die dauerhaft Sesshaften. Aber nicht nur Handhabung, das Format und ihre zurückhaltend-elegante Erscheinung überzeugen: Auch Design und Produktion sind so clever wie minimalistisch. Jeder Skipper wird aus einem einzigen Stück Blech gelasert, gebogen, pulverbeschichtet und durch farbige Textilkabel und verspiegelte Birnen ergänzt. Licht ahoi! tp

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