Hersteller: Miniki
„The kitchen that isn't there" – So wirbt Miniki für seine Mini-Küchen aus Birkensperrholz mit HPL/Schichtstoff und versiegelten Schnittkanten. Was erst einmal paradox klingt und Otl Aicher ganz sicher auf die Palme gebracht hätte, ist in Zeiten der Überästhetisierung keine Überraschung mehr. Aber gerade heute, wo das Wohnzimmer als Küche dient und umgekehrt, im Büro mal schnell eine Portion Spaghetti Bolognese zubereitet wird, kommt dieses kleine Wunderding, hinter dem sich eine komplette Küche verbirgt, gerade zur richtigen Zeit.
Das Küchenmodul Miniki, das in vielen verschiedenen Farbvarianten daherkommt und gerade als Sonderedition in Schwarz-Weiß zu haben ist, wird nach dem Gebrauch einfach zugeklappt und verwandelt sich in ein schwebendes Sideoboard. Der Käufer kann sich zwischen drei Grundmodulen entscheiden: mk1 mit Kochzone und Spülbecken beziehungsweise Spülmaschine, mk2 mit Spülbecken oder Kochzone, mk3 als Schrank oder ausgestattet mit einem Kühlschrank oder Backofen. Die Module lassen sich beliebig aneinanderreihen und mit Türen oder Auszügen verschließen. Miniki ist ein nachhaltiges Produkt, wird es doch in Deutschland von Hand gefertigt und ausschließlich Materialien von höchster Qualität und nachhaltiger Produktion verwendet. csh