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    <title>Designline Bad </title>

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    <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign </description>
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      <title>Designline Bad</title>
	
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      <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign </description>
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    <item>
		<title>T4 - Ohne überladene Details: die Badezimmerkollektion <i>T4</i> von NOA für VitrA.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53322895_93b900f90e.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Dass Badezimmer mehr und mehr zum Verweilen einladen, liegt hauptsächlich daran, dass Designer und Architekten Sanitärobjekte nicht mehr nur als einzelne Produkte auffassen. Vielmehr versuchen sie vermehrt stimmige Raumkonzepte zu schaffen – ein Beispiel ist das Aachener Designbüro NOA mit der Kollektion <i>T4</i>: Die für VitrA entwickelte Produktfamilie wird durch eine schlanke, geradlinige Formensprache charakterisiert, die sich harmonisch in jede Umgebung einfügt. Neben Waschbecken, WCs und Bidets aus Sanitärkeramik umfasst sie Spiegel, Spiegelleuchten, Handtuchhalter sowie Waschtischunterschränke und Halbhochschränke. Letztere sind in den Farben Weiß, Creme, Hell- und Dunkelgrau oder Schilf matt lackiert und verbinden reduziertes und zeitloses Design mit Wohnlichkeit. <i>kh</i> <i> </i>Mehr zur <i>imm cologne 2012 </i>erfahren Sie in unserem <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-2012_2409789.html" class="textlink">Special</a>. 
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-27 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Zurück im Ring – die <i>imm cologne 2012</i> - Die Kölner Möbelmesse hat ihre Form wieder gefunden und überzeugt mit leichten, spielerischen Entwürfen. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53289111_1b326312c8.gif" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i> ist an diesem Sonntag nach fünf Fachbesucher- und zwei Publikumstagen zu Ende gegangen. Mit 115.000 Besuchern aus 118 Ländern wurde das Vorjahresergebnis von 138.000 Besuchern zwar leicht unterboten. Doch gegenüber 2010, als die Messe ebenfalls ohne die Küchenmesse <i>LivingKitchen</i> als ergänzendes Zugpferd auskommen musste, markiert der Wert einen Zuwachs von 15 Prozent. Das Fazit: Es herrschte dichtes Gedränge in den Hallen 11 und 3.2, in denen sich die designaffinen Aussteller konzentrierten, während eine respektable Zahl an Neuheiten die einst angeschlagene Messe wieder fit auf beide Beine stellte. Die vorgestellten Möbel zeigten nicht nur eine leichte, fast spielerische Seite, sondern entdeckten ebenso eine Nähe zur Wand. </b> Psychologie ist im Messegeschäft nicht alles. Aber fast alles. Schon <a href="http://www.designlines.de/feel/Vorbericht-zur-imm-cologne-2012_2424795.html" class="textlink">im Vorfeld</a> der <i>imm cologne</i> begann es kräftig zu rumoren: Die Ausstellerliste wuchs im Wochentakt weiter an und als im Dezember die ersten Firmen eine Vorschau...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Zurueck-im-Ring-die-imm-cologne-2012_2438793.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-01-25 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Köln gibt Gas – Passagen 2012 - Ausstellungen, Vernissagen, Parties &amp; Co.: über den Kölner Veranstaltungsreigen. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53298015_2a071144d7.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Nein, die <i>Passagen</i> in Köln haben nichts zu tun mit Walter Benjamin. Die <i>Passagen</i> in Köln – das waren rund 190 Veranstaltungen, die letzte Woche zeitgleich zur Möbelmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Zurueck-im-Ring-die-imm-cologne-2012_2438793.html" class="textlink">imm cologne</a> stattfanden. Und nicht nur im kommerziellen Bereich gab es in diesem Jahr einiges Interessantes – so beispielsweise neue Produkte und Prototypen – zu entdecken, auch nicht-kommerzielle Veranstaltungen konnten punkten. </b> Und das ist gut so, braucht Design doch unbedingt den neutralen Blick von außen. Denn gerade, wenn sich immer mehr Design-Veranstaltungen mit dem ruhmversprechenden Prädikat „kuratiert“ schmücken – und dabei doch nichts anderes sind als schnöde Marketing-Events – geht nichts über Ausstellungen, die das Wort „kuratiert“ auch wirklich verdienen. <b>Ort des Geschehens: ein Archiv und ein Museum </b> Davon gab es dieses Jahr in Köln gleich zwei zu sehen. Neben der Schau „Die Architektonik des Möbels – Möbel von O.M. Ungers seit 1950“ im Ungers Archiv für Architekturwissenschaft fand im Museum für...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Koeln-gibt-Gas-Passagen-2012_2423203.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-01-25 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Der Preis der Preise - neu aufgelgt
 - Von Frankfurt nach Berlin: DMY richtet den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland aus.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53297025_0b68e1ec2c.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b>Das Gerücht ging bereits auf der<i> imm cologne</i> um, seit gestern ist es offiziell: Der <i>Designpreis der Bundesrepublik Deutschland</i>, der „Preis der Preise“, wird im Jahr 2012 von der Agentur des DMY ausgerichtet. In einer offiziellen Pressekonferenz im Bundeswirtschaftsministerium BMWI erklärte Staatssekretär Hans-Joachim Otto, dass man sich im Rahmen einer Überprüfung aller Förderprogramme des BMWI auch zu einer Umstrukturierung des wichtigsten staatlichen Designpreises entschieden habe. Bisher war der Preis vom Rat für Formgebung in Frankfurt ausgerichtet worden.</b> Die Entscheidung für die Agentur des DMY und ihren Geschäftsführer Jörg Suermann fiel auf Grund des überzeugenden Konzepts, das diese im Rahmen eines erstmalig durchgeführten Auswahlverfahrens abgegeben habe. Ziel der Neuausrichtung sei es, eine höhere Aufmerksamkeit für den Preis zu erreichen, eine klarere Struktur zu schaffen und mehr Transparenz und Gleichberechtigung – auch für kleinere Designfirmen – zu gewährleisten. Dazu...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-24 18:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Que viva México! - Kombination aus ursprünglichen Elementen und zeitgenössischen Möbeln: das Hotel <i>Downtown</i> von dem Architekturbüro Cherem Serrano.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53265425_f85d1bfcdf.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>Die Geschichte von Mexiko-Stadt und ihrer Bauwerke ist eine Geschichte der Überlagerungen: Überreste der Azteken treffen hier auf prächtige Kirchen und Paläste der Kolonialzeit und Hochhäuser der Moderne. Wie sich eine Schicht über die nächste gelegt hat, zeigt das Hotel und Hostel <i>Downtown</i> im ehemaligen <i>Palacio de los Condes de Miravalle</i>. Entworfen von dem Architekturbüro Cherem Serrano wechseln sich in dem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert </b><b>originale und zeitgenössische Gestaltungselemente so selbstverständlich ab wie die Aspekte von Geschichte und Gegenwart in der Stadt: von aufgearbeiteten Kreuzrippengewölben und landestypischen <i>Murales</i> zu perforierten Teilungen in den Badezimmern.</b> <b> </b> Das historische Zentrum ist seit der Zeit der Azteken religiöser, kultureller und politischer Mittelpunkt von Mexiko-Stadt. Das überschaubare Straßennetz erstreckt sich vom Zócalo, dem größten und wichtigsten Platz, zu den Überresten der Aztekentempel und den prunkvollen Kirchen und Palästen. In letzter...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-24 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Sphere - Altes Möbel neu entdeckt: der Schminktisch <i>Sphere</i> von Martha Schwindling für Schönbuch.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53170427_9209d8c02a.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Dass ein persönlicher Blick auf die Dinge entscheidend sein kann, beweißt Martha Schwindling mit <i>Sphere</i> für Schönbuch. Die junge Designerin aus Karlsruhe hat den klassischen, femininen Schminktisch auf eine leichte, zeitgemäße Weise neu interpretiert und zeigt wie puristisch moderne Romantik sein kann. Ein markantes Detail des Entwurfes ist vor allem der seitlich angeordnete runde Spiegel, der sich drehen und kippen lässt. Zwei flache Schubkästen sowie ein schmales, längliches Fach mit Abdeckung auf der Tischplatte bieten Platz für eine große Ansammlung an Utensilien. <i>Sphere</i> gibt es mit einem matt- oder hochglanzlackierten Korpus in zahlreichen Farben, das Gestell ist aus Massivholz. Komplettiert wird der Schminktisch von einem breiten Hocker mit Beinen ebenfalls aus Massivholz und einem Sitzpolster, das mit Stoff- oder Lederbezügen in zahlreichen Ausführungen erhältlich ist. <i>kh </i>Mehr zur <i>imm cologne 2012 </i>erfahren Sie in unserem <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-2012_2409789.html" class="textlink">Special</a>. 
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-19 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Die Lichtung - Der Entwurf von Kyoko Ikuta und Katsuyuki Ozeki orientiert sich an den Bäumen des Lärchenwaldes und holt sie in den Innenraum.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53171487_31d4fbc3d3.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Ob flechtenbedeckte Kiefern, knorrige Eichen oder zierliche Bonsai – Bäume sind auf vielfältige Weise in das menschliche Leben eingebunden. Sie reichern nicht nur die Luft mit Sauerstoff an, beeinflussen die Temperatur und liefern unzählige Produkte. Vielmehr regen sie seit jeher die Fantasie des Menschen an, prägen Märchen, Sagen und Legenden oder auch gestalterische Konzepte. Die japanischen Architekten Kyoko Ikuta und Katsuyuki Ozeki etwa entwarfen ein Feriendomizil, das sich an den holzigen Pflanzen orientiert. Das Resultat ist ein Haus mit einem Wohnraum, der in die Weite der umgebenden Baumkronen blickt. Die Schlaf- und Badezimmer hingegen öffnen sich zu den Baumstämmen und spähen in die Tiefe der Natur. </b>„Frieden findet man nur in den Wäldern", sagte einst Michelangelo – ein Empfinden, das auch den Bauherren, einem älteren Ehepaar, durch den Kopf ging als sie beschlossen, ein Wochenendhaus am Rande eines großen Lärchenwaldes zu bauen. Ein Heim, das zum Nichtstun einlädt, die...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-18 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Vorschau auf die imm cologne 2012 - Zurück zur alten Stärke? Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i> öffnet vom 16. bis 22. Januar 2012 ihre Türen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53086969_4e7862d875.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Zurück zur alten Stärke? Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i>, die vom 16. bis 22. Januar 2012 zusammen mit der Einrichtungsschau <i>LivingInteriors </i>stattfindet, ist zurzeit kaum wiederzuerkennen. Schon seit Wochen sind die wichtigen Hallen ausgebucht und selbst diejenigen Aussteller, die der Stadt vor Jahren den Rücken gekehrt haben, sind nun wieder mit dabei. Ihre Erwartungen richten die Hersteller vor allem an den deutschen Markt, der entgegen dem Europatrend weiter wächst. </b> Es gibt Entscheidungen, die werden mit dem Bauch gefällt. Andere dagegen mit dem Kopf. Der Grund, der viele Unternehmen und Besucher in der kommenden Woche nach Köln führen wird, hat etwas von beidem. Auf der einen Seite stehen die Zahlen, das rationale Argument. Auf der anderen Seite steht die Befürchtung, etwas zu verpassen oder gar vor manchem Konkurrenten den Kürzeren zu ziehen. Also womöglich nur heiße Luft? Die Zahlen sind eindeutig: Nach wie vor ist Deutschland der größte Möbelmarkt in Europa. Konnten die...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-11 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Vorschau auf die Passagen 2012
 - Mit mehr als 190 Ausstellungen und Veranstaltungen machen die <i>Passagen</i> die ganze Stadt zur Designschau. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53058561_d2fd5b57b1.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>&#x2028;&#x2028;Auch 2012 wird die Kölner Möbelmesse imm cologne um das Programm der <i>Passagen</i> ergänzt. Über 190 Ausstellungen, Präsentationen, Vorlesungen und weitere Veranstaltungen übertragen das Geschehen der Messe auf das gesamte Stadtgebiet. Was Sie nicht versäumen sollten, haben wir für Sie zusammengefasst.</b> &#x2028;<b> Museum für Angewandte Kunst</b> <i>Von Aalto bis Zumthor</i> lautet der Titel einer Ausstellung im Kölner Museum für Angewandte Kunst, das sich ganz den Möbelentwürfen von Architekten widmet. Zu sehen sind Klassiker von Marcel Breuer, Otto Wagner oder Frank Lloyd Wright bis hin zu Zaha Hadid, Hadi Teherani oder Shigeru Ban / Ort: MAKK, An der Rechtsschule, 50667 Köln / Eröffnung am 16.01. um 19 Uhr <b>Design Post Köln </b> Auch die Design Post gegenüber dem Haupteingang der Kölnmesse hat Zuwachs bekommen. Sowohl das niederländische Label Moooi als auch der italienische Möbelhersteller Magis haben einen permanenten Showroom in dem historischen Bauwerk bezogen, das 1913 als Paketverteilzentrum der Post...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-11 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Ein Wüstenschiff - Experimentierfläche: Der <i>Yucca Crater</i> von Ball-Nogues Studio verwandelt die Mojave-Wüste in einen architektonischen Raum. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53004323_79d30fb9bd.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>Die kalifornische Wüste erstreckt sich über rund 60.000 Quadratkilometer und umfasst neben dem glühend heißen Death Valley</b><b> mit seinen Geisterstädten und Minen die abwechslungsreiche Mojave-Wüste</b><b>. Sie ist mit ihren roten Sanddünen, Aschenkegeln, Joshua-Tree-Wäldern und gigantischen Felsblöcken die Heimat von Wüstenschildkröten, Maultierhirschen – und dem <i>Yucca Crater</i></b><b>. Entworfen vom dem in Los Angeles ansässigen Ball-Nogues Studio dient die kesselförmige Holzstruktur nicht nur als attraktive Aussichtsplattform. Vielmehr bietet sie inmitten der ausgedörrten Landschaft Erfrischung – und das dank dem in ihrem tiefen Inneren integrierten Badebecken.</b> Land unter den Schutz des Staates und damit der Allgemeinheit zu stellen, hat eine lange Tradition in den Vereinigten Staaten. Schon zu Zeiten des Goldrauschs und der Suche nach neuem Siedlungsland gab es immer wieder Menschen, die von der Schönheit der Natur so angetan waren, dass sie deren Schutz forderten. Heute sind von den etwa 9,8...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/praxis/Ein-Wuestenschiff_2419445.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-01-10 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title></title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53031661_f4fc1bcef7.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Der japanische Designpionier <b>Sori Yanagi</b> ist tot. Bereits am 25. Dezember 2011 verstarb der Industriedesigner und Kurator im Alter von 96 Jahren in Tokio. Internationale Berühmtheit erlangte der 1915 in Tokio geborene Yanagi mit dem Entwurf seines <i>Butterfly Stool</i>, einem mittels zweier symmetrischer Schalen aus Formsperrholz gefertigten Hocker, der 1954 auf der Mailänder Triennale präsentiert wurde. Die grazilen, flügelartigen Holzschalen werden dabei lediglich durch eine Schraube und eine Metallstange fixiert. Der <i>Butterfly </i><i>Stool</i> ist heute Teil der Sammlung des MoMA in New York und wurde unter anderem 1964 auf der documenta III in Kassel gezeigt, dort lehrte Yanagi auch zwei Jahre an der Staatlichen Werkkunstschule. Bereits von 1949 bis 1952 hatte er mit Charlotte Perriand zusammen gearbeitet, bevor er 1952 das <i>Yanagi Industrial Design Institute </i>gründete<i>.</i> Der von ihm ebenfalls im Jahr 1954 entworfene <i>Elephant </i><i>Stool</i>, ein dreibeiniger Hocker, der damals aus Polyesterharz, heute aus...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		
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		<pubDate>2012-01-10 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Axor Uno<sup>2</sup> - Reduziert und zeitlos: die Armaturenserie <i>Axor Uno<sup>2 </sup></i>von Phoenix Design.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52878145_3d195707ee.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Ein neuer Klassiker: Elegant und doch unaufgeregt geformt, fügen sich die Armaturen der Kollektion <i>Axor Uno<sup>2</sup></i> genauso gut in ein modernes Apartment wie in eine klassische Altbauwohnung ein. Somit stehen sie ihrer weit über 20 Jahre alten Urform – der Kollektion <i>Axor Uno</i> – in nichts nach. Charakteristisch für die beiden von <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Tom-Schoenherr_728567.html" class="textlink">Phoenix Design</a> für <a href="http://www.designlines.de/feel/-Das-Bad-in-Gesellschaft-und-Architektur_2406155.html" class="textlink">Axor</a>, der Designermarke von Hansgrohe, entworfenen Serien ist die reduzierte und zeitlose Linienführung und die daraus resultierende Wandlungsfähigkeit, die eine willkommene Alternative für die zeitgemäße Badgestaltung darstellt. Doch damit nicht genug: Die neue Produktreihe umfasst nicht nur Armaturen – ausgelegt für Waschtisch, Bidet, Dusche, Wanne und Küchenspüle – im klassischen Sinne, sondern auch Elektronik-Waschtischarmaturen für die Wandmontage. Wie schon bei der Kollektion <a href="http://www.designlines.de/produkt/Axor-Citterio_1554903.html" class="textlink">Axor Citterio</a> ist das Sensorfenster in die Unterseite des Wasserlaufs integriert und beeinträchtigt somit nicht die schlanken Armaturenkörper. Zudem wird automatisch dem...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-09 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Die blaue Stadt - Das Hotel Raas nach dem Entwurf des indischen Architekturbüros Lotus reflektiert Gestaltungsmerkmale seiner Umgebung.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53321001_faba9f9668.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>Die riesige Festung Mehrangarh thront wie ein Adlernest auf einem mächtigen, 130 Meter hohen Felsen. Zu ihren Füßen liegt das indische Jodhpur und mit ihm das <i>Raas</i></b><b>. Letzteres steht im Kontrast zur Wüstenstadt und ist zugleich ihr „Spiegel“. Die ehemalige Fürstenresidenz wurde kürzlich nach Plänen des Architekturbüros Lotus</b><b> in ein Hotel umgewandelt. Das Resultat ist eine Verbindung aus Alt und Neu, in der sich originale und moderne Elemente geschickt zusammenfügen – das zeigt sich selbst in dem neu angelegten Spa.</b> Jodhpur ist bekannt als die „blaue Stadt“. Auch wenn in Rajasthans fünfhundert Jahre alter Metropole weitgehend der rosafarbene Sandstein der Region verbaut wurde, sind die Wohnhäuser in der eingefriedeten Altstadt überwiegend in indigoblau gestrichen – die Farbe der Kaste der Brahmanen. Im glanzvollen Nordosten der Stadt liegt der vom Architekturbüro Lotus (New Delhi) umgebaute, 6.000 Quadratmeter große ehemalige Wohnsitz eines Fürsten. <b>Der Ursprung</b> Die Anlage umfasste vor...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-04 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Bask - Alleskönner: die Korbkollektion <i>Bask</i> von Sebastian Herkner.

</title>

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						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52663739_a2cdbb85ee.jpeg" border="0" !width="300" />
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						Sebastian Herkner arbeitet gerne mit traditionellen Techniken – nicht nur, weil er durch das Fachwissen und die Flexibilität von Handwerkern viel lernen kann, sondern auch, weil er die nachhaltige Strategie verfolgt, althergebrachte Verfahren zu erhalten. Viele seiner Entwürfe produziert der Offenbacher Designer in Kleinserie und vertreibt sie selbst, so auch seine Korbkollektion <i>Bask</i>. Inspiriert wurde Herkner in diesem Fall durch den Besuch einer <a href="http://www.designlines.de/feel/Das-Ende-des-Papierkriegs-_1511179.html" class="textlink">Papiermanufaktur</a> in Spanien, die unter anderem auch Garn herstellt. Zusammen mit dem spanischen Unternehmen und einem bayrischen Korbmacher entwickelte er später eine Technik, durch die Papiergarn so widerstandsfähig gemacht wird, dass es sich für die Gestaltung von dreidimensionalen Objekten wie der <i>Bask</i>-Kollektion eignet. Die Serie umfasst Körbe in diversen Größen und Formen, die jeweils aus einem Metallgittergestell bestehen, das mit farbigem Garn umflochten wird. Die Körbe eignen sich nicht nur optimal als Wäschebehälter für das...
						
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-03 09:00</pubDate>
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		<title>+++ Alles aus der Designline Bad +++</title>
	
		<description><![CDATA[Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign <img src="http://s.analytics.yahoo.com/p.pl?a=1000365636886&amp;b=RSS-Feed&amp;c=Bad" border="0" width="1" height="1" alt="YWA" /><img src="http://baunetz.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/el?r=" border="0" width="1" height="1" alt="szmtag" />]]></description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
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