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    <title>Designline Licht </title>

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    <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
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      <title>Designline Licht</title>
	
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      <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
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	<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
	<managingEditor>designlines@baunetz.de</managingEditor>
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    <item>
		<title>Bubbles in the Sky
 - Ein Loft hebt ab: Das von Clavel Arquitectos modernisierte <i>ático </i>in der spanischen Stadt Murcia vermittelt den Eindruck schwebender Leichtigkeit.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53318113_0ade712ba2.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b><i>Àtico</i> nennt man die Dachaufbauten, die die Dachlandschaft spanischer Großstädte noch heute prägen: Nachträglich errichtete Unterkünfte auf den Dächern der Stadthäuser, in denen häufig die Hausmeister einquartiert wurden. Ein solches <i>ático </i>in der Levante-Stadt Murcia bauten nun Clavel Arquitectos zum privaten Domizil für einen Kunstliebhaber um. Ein raffiniertes Lichtkonzept verleiht nicht nur den Kunstwerken, sondern auch dem gesamten Loft einen angemessenen Rahmen. </b> Was heute romantische Vorstellungen vom „room with a view“ inspiriert, war ursprünglich wohl eher ungemütlich: Zu den in Selbstbau errichteten Dachwohnungen gelangte man nur zu Fuss über enge Treppen, oft waren die Räume schlecht isoliert, im Sommer war es zu heiß, im Winter zu kalt. Doch was sich in den ärmlich anmutenden Häuschen für Potential verbirgt, beweisen die Planer des Büros Clavel Arquitectos. <b> Alles gut im Oberstübchen</b> Der Bauherr wünschte sich Räumlichkeiten, die trotz zentraler Lage eine angemessene...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-27 12:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Spotlight Volumes
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53297563_eb49481dcd.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Alles hat ein Ende, nur der Schirm hat zwei. Jawohl, denn diese Leuchten von Lukas Peet leuchten nicht nur einseitig. Wo sonst Halterung, Kabel, Anschlüsse oder Fuß untergebracht sind, ist bei den <i>Spotlight Volumes</i> gleich eine weitere Öffnung platziert. Gehalten wird das sich zur Mitte hin verjüngende Rohr an der schmalsten Stelle, von hier werden die Kabel der Hängeleuchte zur Decke geführt. Je nach Größe und Radius der beiden Zylinderseiten ist die Leuchte stärker oder weniger stark zur Vertikalen oder Horizontalen geneigt. Durch diese Position ergibt sich ein gerichtetes Licht, das etwa zur Beleuchtung eines darunter stehenden Tisches eingesetzt werden kann, sowie ein zur Wand oder Decke gewandtes Licht, das von dort reflektiert wird und den Raum indirekt erhellt. Drei Versionen hat Lukas Peet gerade im Rahmen der D3-talents auf der Möbelmesse imm in Köln vorgestellt. Er sieht seine <i>Spotlight Volumes</i> allerdings nicht ausschließlich als Solokünstler, sondern auch als harmonische...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-26 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Zurück im Ring – die <i>imm cologne 2012</i> - Die Kölner Möbelmesse hat ihre Form wieder gefunden und überzeugt mit leichten, spielerischen Entwürfen. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53289111_1b326312c8.gif" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i> ist an diesem Sonntag nach fünf Fachbesucher- und zwei Publikumstagen zu Ende gegangen. Mit 115.000 Besuchern aus 118 Ländern wurde das Vorjahresergebnis von 138.000 Besuchern zwar leicht unterboten. Doch gegenüber 2010, als die Messe ebenfalls ohne die Küchenmesse <i>LivingKitchen</i> als ergänzendes Zugpferd auskommen musste, markiert der Wert einen Zuwachs von 15 Prozent. Das Fazit: Es herrschte dichtes Gedränge in den Hallen 11 und 3.2, in denen sich die designaffinen Aussteller konzentrierten, während eine respektable Zahl an Neuheiten die einst angeschlagene Messe wieder fit auf beide Beine stellte. Die vorgestellten Möbel zeigten nicht nur eine leichte, fast spielerische Seite, sondern entdeckten ebenso eine Nähe zur Wand. </b> Psychologie ist im Messegeschäft nicht alles. Aber fast alles. Schon <a href="http://www.designlines.de/feel/Vorbericht-zur-imm-cologne-2012_2424795.html" class="textlink">im Vorfeld</a> der <i>imm cologne</i> begann es kräftig zu rumoren: Die Ausstellerliste wuchs im Wochentakt weiter an und als im Dezember die ersten Firmen eine Vorschau...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-25 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Köln gibt Gas – Passagen 2012 - Ausstellungen, Vernissagen, Parties &amp; Co.: über den Kölner Veranstaltungsreigen. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53298015_2a071144d7.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Nein, die <i>Passagen</i> in Köln haben nichts zu tun mit Walter Benjamin. Die <i>Passagen</i> in Köln – das waren rund 190 Veranstaltungen, die letzte Woche zeitgleich zur Möbelmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Zurueck-im-Ring-die-imm-cologne-2012_2438793.html" class="textlink">imm cologne</a> stattfanden. Und nicht nur im kommerziellen Bereich gab es in diesem Jahr einiges Interessantes – so beispielsweise neue Produkte und Prototypen – zu entdecken, auch nicht-kommerzielle Veranstaltungen konnten punkten. </b> Und das ist gut so, braucht Design doch unbedingt den neutralen Blick von außen. Denn gerade, wenn sich immer mehr Design-Veranstaltungen mit dem ruhmversprechenden Prädikat „kuratiert“ schmücken – und dabei doch nichts anderes sind als schnöde Marketing-Events – geht nichts über Ausstellungen, die das Wort „kuratiert“ auch wirklich verdienen. <b>Ort des Geschehens: ein Archiv und ein Museum </b> Davon gab es dieses Jahr in Köln gleich zwei zu sehen. Neben der Schau „Die Architektonik des Möbels – Möbel von O.M. Ungers seit 1950“ im Ungers Archiv für Architekturwissenschaft fand im Museum für...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-25 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Der Preis der Preise - neu aufgelgt
 - Von Frankfurt nach Berlin: DMY richtet den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland aus.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53297025_0b68e1ec2c.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b>Das Gerücht ging bereits auf der<i> imm cologne</i> um, seit gestern ist es offiziell: Der <i>Designpreis der Bundesrepublik Deutschland</i>, der „Preis der Preise“, wird im Jahr 2012 von der Agentur des DMY ausgerichtet. In einer offiziellen Pressekonferenz im Bundeswirtschaftsministerium BMWI erklärte Staatssekretär Hans-Joachim Otto, dass man sich im Rahmen einer Überprüfung aller Förderprogramme des BMWI auch zu einer Umstrukturierung des wichtigsten staatlichen Designpreises entschieden habe. Bisher war der Preis vom Rat für Formgebung in Frankfurt ausgerichtet worden.</b> Die Entscheidung für die Agentur des DMY und ihren Geschäftsführer Jörg Suermann fiel auf Grund des überzeugenden Konzepts, das diese im Rahmen eines erstmalig durchgeführten Auswahlverfahrens abgegeben habe. Ziel der Neuausrichtung sei es, eine höhere Aufmerksamkeit für den Preis zu erreichen, eine klarere Struktur zu schaffen und mehr Transparenz und Gleichberechtigung – auch für kleinere Designfirmen – zu gewährleisten. Dazu...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-24 18:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Apollo</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53240583_bc8385558b.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Die Idee zur Leuchte könnte den Designern etwa beim Kaffee-Kochen gekommen sein. Denn ein wenig erinnern die Schirme der mehrlagigen Leuchte an die kleinen Kapseln, in denen heutzutage portionierter Kaffee erworben werden kann. Die matte Oberfläche der leichten Alumiumschirme ist unbehandelt oder orange und blau eloxiert, als weitere Variation sind einige der Schirme unlaufend mit schmalen Schlitzen versehen. Durch die verschiedenen Formen der Schirme ergibt jede Kombination eine andere Silhouette und ein anderes Lichtspiel. Damit kann das Licht etwa über einem Tisch gerichtet eingesetzt werden oder als streuende Quelle den ganzen Raum illuminieren.<i> tp</i> Die Leuchten-Kollektion der beiden Londoner Gestalter Marc Bell und Robin Grasby war Teil des [D]3 Contest Interior Innovation Award der Kölner Möbelmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Vorbericht-zur-imm-cologne-2012_2424795.html" class="textlink">imm</a>. Unser Special zur <i>imm cologne</i> finden Sie <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-2012_2409789.html" class="textlink">hier</a>.
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-24 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Loiste - Einmal glänzend, einmal matt: Jukka Korpihete gestaltete für Lnd Design eine Deckenleuchte aus zwei kontrastierenden konischen Formen. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53240671_2f6caf0d2c.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Nicht mehr und nicht weniger als "Glanz" lautet die Übersetzung des finnischen Wortes "Loiste". Der Name ist treffend gewählt: Für Lnd Design entwarf der <a href="http://www.designlines.de/feel/Licht-Schatten-Form_2319491.html" class="textlink">finnische Designer</a> Jukki Korpihete diese schlichte und formschöne Leuchte, deren Gestalt geschickt ihre Funktion unterstreicht, ohne sich selbst in den Vordergrund zu drängen. <i>Loiste </i>besteht aus zwei ähnlich geformten Volumen, die jedoch durch ihre unterschiedliche Größe und Farbe eine optische Spannung entstehen lassen. Den Hauptkorpus bildet ein metallener Lampenschirm von klassischer konischer Form, dessen breitere Seite nach oben weist. Das Leuchtelement selbst bildet den zweiten gestaltenden Teil der Leuchte: ein kleinerer Kegelstumpf, der sich, die Form des Lichtkegels imitierend, nach unten öffnet. Die Leuchte weist Maße von 38 Zentimeter Höhe und 24 Zentimeter Durchmesser auf und ist in den Farben Weiß, Schwarz, Sand und Terrakotta erhältlich. Die Kontraste zwischen den einzelnen Teilen machen die Leuchte zum stilvollen...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-24 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Im Schatten der Zweige
 - Der perfekte Ort für kontemplative Lesestunden: die neue Bibliothek von Lixiaodong Atelier im chinesischen Huairou.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53265343_e0fdc58bab.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>Nur zwei Fahrstunden vom belebten Zentrum Pekings entfernt liegt das beschauliche Dorf Huairou. Trotz der kurzen Distanz ist hier vom Stress der Millionenstadt kaum etwas zu spüren. Dichte Laubwälder locken vor allem im „goldenen Herbst“ zahlreiche Besucher in die Gegend. Auf einem waldigen Hügel unweit des Zentrums befindet sich nun eine neue Attraktion: ein streng kubisches Gebäude, das ganz aus Ästen zu bestehen scheint.</b> Hinter der so organisch wirkenden Fassade versteckt sich die kürzlich fertiggestellte Bibliothek, die sich harmonisch in ihr natürliches Umfeld einfügt. Die verantwortlich zeichnenden Architekten von <i>Lixiaodong Atelier</i> wählten das etwas dezentral gelegene Grundstück, um dort inmitten alter Bäume einen Ort der Ruhe und Kontemplation für die Lesenden zu schaffen. <b>Natürliche Harmonie</b> Der chinesische Architekt Li Xiaodong, der sein Studium in China und den Niederlanden absolvierte, ist bekannt für seine ebenso umweltorientierten wie klaren Entwürfe. Neben den...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-20 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Coco</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53177963_ccfc42e479.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Eine Leuchte als Hommage an die Mode. Deswegen auch ihr Name: Coco Chanel kreierte einst das Kleine Schwarze, das heute in keinem Frauenschrank fehlen darf. Die Leuchte des jungen Designstudios Halloessen aus der im Namen versteckten Ruhrmetropole hat ebenfalls das Zeug zum Klassiker. Mit dem schlichten, aber eleganten Holzfuß und dem in Facetten gefalteten Papierschirm passt <i>Coco</i> in jede Wohnung wie das Kleine Schwarze an jede Silhouette. Genau wie bei den Damen sind auch bei ihr die Proportionen nicht Standard. Mit kurzen Beinen und einem gefalteten Kleid macht sie jedoch eine perfekte Figur, und bekommt erst durch ihre Eigenarten Charakter. Das Kabel wird elegant in einer Nut im Fuß geführt und nach hinten entlassen. Die Leuchte wird neben anderen Neuheiten bei den parallel zur Messe imm laufenden Passagen vorgestellt. Unser Special zur <i>imm cologne</i> finden Sie <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-2012_2409789.html" class="textlink">hier</a>. 
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-19 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Serie 21
 - Masse mit Klasse: 21 individuell geformte Porzellanleuchten ergeben einen leuchtenden Hingucker.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53210661_e8df47892f.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Anlässlich der diesjährigen <a href="http://www.designlines.de/feel/Vorbericht-zur-imm-cologne-2012_2424795.html" class="textlink">imm cologne 2012</a> vom 16. bis 22. Januar 2012 präsentiert sich der kanadische Leuchtenhersteller Bocci mit seinem neuen Leuchtensystem <i>Serie</i><i> 21</i>. Wie bei seinem gläsernen Vorgänger <a href="http://www.designlines.de/produkt/Serie-28_1681655.html" class="textlink">Serie 28</a> lassen sich auch die einzelnen Leuchten der <i>Serie</i><i> 21</i> zu einem ebenso modernen wie dekorativen Leuchter zusammenfügen. Der Leuchtkörper besteht aus Porzellan, das möglichst dünn und ähnlich einem französischen Crêpe um einen Diffusor aus mattiertem Borosilikatglas gerollt wird. Der flexible Herstellungsprozess lässt die vielen Leuchten einzigartig werden – sowohl in ihrer Form als auch in Größe und Gewicht. Inspiriert von den unregelmäßig auf Felsen siedelnden Entenmuschelkolonien können einundzwanzig individuell geformte Leuchten anschließend zu einem skulptural wirkenden Leuchter zusammengefügt werden. Das weiße Porzellan lässt weiches Licht durchschimmern, das im starken Kontrast zur dem frischen und kühlen Licht des gläsernen Diffusors steht. Diese Spiel mit der...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-18 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Die Sterne von La Mancha - Wo einst Don Quijote gegen Windmühlen kämpfte, befindet sich heute ein modernes Railway Control Center von Moreno del Valle Arquitectos.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53171393_8372b4ad18.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>Nähert sich der Reisende bei Nacht der spanischen Stadt Albacete, gewahrt er ein seltsames Phänomen. Am Rande der Stadt scheint sich der Sternenhimmel zu verdichten – als ob die Milchstraße auf Rechteckform komprimiert worden wäre. Kommt er noch näher, zeichnen sich die Umrisse eines Gebäudes ab: Seit Kurzem steht hier das neue Railway Control Center, entstanden nach Plänen des spanischen Büros Moreno del Valle Arquitectos. Ein besonderes Lichtkonzept macht den Gebäudekomplex zum neuen Wahrzeichen der Ebene La Mancha. </b> Zu Weltruhm gelangte das Hochplateau durch den Schriftsteller Miguel de Cervantes: Sein „Held“ Don Quijote kämpfte hier gegen die berüchtigten Windmühlen, die noch immer das Gesicht der Region prägen. Auf dem Rücken seines altersschwachen Gauls Rosinante durchlebte er in dieser Landschaft Abenteuer, die ihn, wenigstens virtuell, auch in die entferntesten Winkel dieser Erde trugen – und seinen Schöpfer unsterblich machten. <b>Reisen in Windeseile</b> Don Quijotes Kampf gegen...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-13 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Tilt - Aus zwei unterschiedlich großen Volumen gestaltete Victor Carrasco seine neue Leuchte für LZF Lamps. Ihre Gestalt wirkt wie ein freundliches Nicken.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53054641_5566e159c1.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Diese asymmetrische Leuchte scheint den Menschen freundlich zuzunicken: <i>Tilt </i>besteht aus zwei unterschiedlich großen Volumen, der Schirm liegt auf dem Lampenfuß auf und neigt sich neckisch zur Seite, wie ein nachlässig aufgesetzter Hut. Der spanische Designer Victor Carrasco entwarf für den Hersteller LZF Lamps diese vielseitig einsetzbare Leuchte – eine besonders gute Figur macht sie überall dort, wo indirekte Beleuchtung gewünscht wird. <i>Tilt </i>wird in acht verschiedenen Farben von Hand gefertigt und ist in zwei Größen erhältlich: Als Stehleuchte mit 175 Zentimetern Höhe und als Tisch- oder Bodenleuchte mit 40 Zentimetern Höhe. Anlässlich der <a href="http://www.designlines.de/feel/Vorbericht-zur-imm-cologne-2012_2424795.html" class="textlink">imm cologne 2012</a> von 16. bis 22. Januar 2012 präsentiert der Hersteller LZF Lamps in der Abteilung "Living Contract" das Modell <i>Tilt</i> sowie vier weitere Leuchten. <i>mk</i> Mehr zur <i>imm cologne 2012 </i>erfahren Sie in unserem <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-2012_2409789.html" class="textlink">Special</a>. 
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-12 10:30</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Vorschau auf die imm cologne 2012 - Zurück zur alten Stärke? Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i> öffnet vom 16. bis 22. Januar 2012 ihre Türen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53086969_4e7862d875.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Zurück zur alten Stärke? Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i>, die vom 16. bis 22. Januar 2012 zusammen mit der Einrichtungsschau <i>LivingInteriors </i>stattfindet, ist zurzeit kaum wiederzuerkennen. Schon seit Wochen sind die wichtigen Hallen ausgebucht und selbst diejenigen Aussteller, die der Stadt vor Jahren den Rücken gekehrt haben, sind nun wieder mit dabei. Ihre Erwartungen richten die Hersteller vor allem an den deutschen Markt, der entgegen dem Europatrend weiter wächst. </b> Es gibt Entscheidungen, die werden mit dem Bauch gefällt. Andere dagegen mit dem Kopf. Der Grund, der viele Unternehmen und Besucher in der kommenden Woche nach Köln führen wird, hat etwas von beidem. Auf der einen Seite stehen die Zahlen, das rationale Argument. Auf der anderen Seite steht die Befürchtung, etwas zu verpassen oder gar vor manchem Konkurrenten den Kürzeren zu ziehen. Also womöglich nur heiße Luft? Die Zahlen sind eindeutig: Nach wie vor ist Deutschland der größte Möbelmarkt in Europa. Konnten die...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-11 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Vorschau auf die Passagen 2012
 - Mit mehr als 190 Ausstellungen und Veranstaltungen machen die <i>Passagen</i> die ganze Stadt zur Designschau. </title>

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						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
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						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53058561_d2fd5b57b1.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>&#x2028;&#x2028;Auch 2012 wird die Kölner Möbelmesse imm cologne um das Programm der <i>Passagen</i> ergänzt. Über 190 Ausstellungen, Präsentationen, Vorlesungen und weitere Veranstaltungen übertragen das Geschehen der Messe auf das gesamte Stadtgebiet. Was Sie nicht versäumen sollten, haben wir für Sie zusammengefasst.</b> &#x2028;<b> Museum für Angewandte Kunst</b> <i>Von Aalto bis Zumthor</i> lautet der Titel einer Ausstellung im Kölner Museum für Angewandte Kunst, das sich ganz den Möbelentwürfen von Architekten widmet. Zu sehen sind Klassiker von Marcel Breuer, Otto Wagner oder Frank Lloyd Wright bis hin zu Zaha Hadid, Hadi Teherani oder Shigeru Ban / Ort: MAKK, An der Rechtsschule, 50667 Köln / Eröffnung am 16.01. um 19 Uhr <b>Design Post Köln </b> Auch die Design Post gegenüber dem Haupteingang der Kölnmesse hat Zuwachs bekommen. Sowohl das niederländische Label Moooi als auch der italienische Möbelhersteller Magis haben einen permanenten Showroom in dem historischen Bauwerk bezogen, das 1913 als Paketverteilzentrum der Post...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-11 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Inside/Out
 - Der New Yorker Designer Stephen Burks hat für Swarovski eine Leuchte entworfen, die klare Formen mit edlen Lichtakzenten verbindet.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
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						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53053765_5fe629aa7c.jpeg" border="0" !width="300" />
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						Vom „inneren Leuchten” erzählt die neue Kollektion <i>Inside/Out</i>, die der New Yorker Designer <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Stephen-Burks_727051.html" class="textlink">Stephen Burks</a> für <a href="http://www.designlines.de/feel/Kristalle-Glanz-und-Glitter_276485.html" class="textlink">Swarovski</a> entworfen hat. Vorgestellt anlässlich der <a href="http://www.designlines.de/feel/-Euroluce-2011-LED-is-More_1584121.html" class="textlink">Euroluce 2011</a> in Mailand veranschaulicht die Serie einen neuen Ansatz des Herstellers: Erstmals sind die berühmten Kristalle nicht nur Dekorationselement, sondern übernehmen als Diffusoren auch Leuchtfunktion. Stephen Burks schuf für <i>Inside/Out </i>eine Serie bestehend aus vier Grundmodellen, deren klare Formensprache zeitlose Eleganz ausstrahlt. Das Gehäuse ist mit zahlreichen Kristallen bestückt, im Inneren verbirgt sich ein LED-Leuchtmittel: Das nach außen dringende Licht bricht sich in den Kristallen und schafft somit einen faszinierenden, prismatischen Effekt.<i> Inside/Out</i> wird als Pendel- oder Wandleuchte jeweils in einer runden und einer linearen Variante gefertigt und ist erhältlich in den Ausführung Schwarz, Glimmer Gray oder Weiß. Der Kontrast zwischen reduzierter Farbgebung und funkelnden Lichtakzenten macht die Leuchte...
						
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						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-11 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title></title>

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						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53031661_f4fc1bcef7.jpeg" border="0" !width="300" />
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						Der japanische Designpionier <b>Sori Yanagi</b> ist tot. Bereits am 25. Dezember 2011 verstarb der Industriedesigner und Kurator im Alter von 96 Jahren in Tokio. Internationale Berühmtheit erlangte der 1915 in Tokio geborene Yanagi mit dem Entwurf seines <i>Butterfly Stool</i>, einem mittels zweier symmetrischer Schalen aus Formsperrholz gefertigten Hocker, der 1954 auf der Mailänder Triennale präsentiert wurde. Die grazilen, flügelartigen Holzschalen werden dabei lediglich durch eine Schraube und eine Metallstange fixiert. Der <i>Butterfly </i><i>Stool</i> ist heute Teil der Sammlung des MoMA in New York und wurde unter anderem 1964 auf der documenta III in Kassel gezeigt, dort lehrte Yanagi auch zwei Jahre an der Staatlichen Werkkunstschule. Bereits von 1949 bis 1952 hatte er mit Charlotte Perriand zusammen gearbeitet, bevor er 1952 das <i>Yanagi Industrial Design Institute </i>gründete<i>.</i> Der von ihm ebenfalls im Jahr 1954 entworfene <i>Elephant </i><i>Stool</i>, ein dreibeiniger Hocker, der damals aus Polyesterharz, heute aus...
						
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						</td>
						</tr>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		
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		<pubDate>2012-01-10 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Zuhause im Nebel
 - Offenheit und Privatsphäre: Die Architekten von<i> StudioGreenBlue</i> aus Japan zeigen, wie sich beide Gegensätze perfekt vereinen lassen.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
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						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53056345_5d7841fc98.jpeg" border="0" !width="300" />
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						 <b>Offenheit und Abgrenzung sind zwei Begriffe, die zumeist im Widerspruch zueinander stehen – vor allem, wenn es um Wohnräume geht. Die japanischen Architekten Mitsuharu Kojima und Wataru Kobayashi von </b><i><b>StudioGreenblue </b></i><b>haben mit „The Distance of Fog“ auf unkonventionelle Weise gezeigt, wie sich beide Gegensätze vereinen lassen. Das von ihnen entworfene Einfamilienhaus in der Vorstadt von Tokio überrascht mit Räumen, deren Wände vibrierend</b><b> und lichtdurchlässig wie Nebel wirken.</b> Der kubische Holzrahmenbau mit der matten Metallverkleidung steht neben sieben weiteren Einfamilienhäusern in einer ruhigen Sackgasse von Konosu. Da Sackgassen in Japan häufig von ihren Bewohnern als Kinderspielplatz und allgemeiner Versammlungsort genutzt werden, bilden sie eine willkommene Erweiterung des privaten Wohnraums. Diesen Umständen entsprechend wünschten sich die Bauherren einen offen gestalteten Grundriss, der die Weite des Raums und die Verbindung nach außen spürbar werden lassen sollte. <b>Sichtbar...</b>
						
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						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-06 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Bell - Die neue Pendelleuchte des norwegischen Herstellers Northern Lighting besticht durch ihre einfache Formensprache und hochwertige Materialität.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
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						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52680839_a8096b7022.jpeg" border="0" !width="300" />
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						Die neue Pendelleuchte <i>Bell </i>des norwegischen Herstellers Northern Lighting besticht durch ihre einfache Formensprache und hochwertige Materialität. Inspiriert von den Felsen und Pflanzen des hohen Nordens hat der Designer Mark Braun den Leuchtenschirm aus glänzendem Porzellan in vier Farbtönen entworfen: Hellblau, Grün, Grau und Weiß. Die gedeckten Farbtöne bilden einen gelungenen Kontrast zu dem schwarzen Leuchtenkabel und der weißen Innenseite des Schirms. Mit ihrem warmen Licht vermittelt<i> Bell </i>eine angenehme Atmosphäre und eignet sich aufgrund ihrer kompakten Größe optimal als Pendelleuchte über einem Esstisch oder einer Bar – ebenso wie für einen behaglichen Loungebereich. <i>Bell </i>ist jedoch nicht nur schön anzusehen, sie klingt auch gut: Klopft man an den keramischen Leuchtenschirm, wird er zum volltönenden Klangkörper. Nur übertreiben sollte man es dabei nicht...<i>jb</i> 
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-04 09:00</pubDate>
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    <item>
		<title>Lighthouse Lamp
</title>

		<description><![CDATA[
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						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52665169_e0b19227cc.jpeg" border="0" !width="300" />
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						Motten lieben bekanntlich das Licht und verirren sich deshalb auf der Suche nach dem Mond gern mal zu einer elektrischen Lichtquelle. Was für die Motten der Mond, war einst für die Menschen das Feuer. Und wie bei den Nachtfaltern ist das künstliche Licht, dem es ja zumindest an wärmenden Eigenschaften fehlt, kein in jeder Beziehung überzeugendes Substitut. Dem Licht wieder mehr Bedeutung zu verleihen und es auf neue Weise in das Leben der Menschen zu integrieren, war Ziel des griechischen Designers Dimitrios Stamatakis. Durch die vertikale Installation der Leuchtröhre bietet die <i>Lighthouse Lamp</i> eine Lichtstreuung von 360 Grad und ist nicht nur stummer Diener sondern individueller Charakter – formal und in den Eigenschaften dem Leuchtturm entlehnt, der einerseits anziehend wirkt, und andererseits mit seiner Lampe für Erhellung in der Dunkelheit sorgt. Die stilisierte Seeleuchte ist aus Ahornholz, Borosilikatholz und einer spezialangefertigten, 60 Zentimeter langen LED-Röhre hergestellt....
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-03 11:00</pubDate>
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	<item>
		<title>+++ Alles aus der Designline Licht +++</title>
	
		<description><![CDATA[Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign<img src="http://s.analytics.yahoo.com/p.pl?a=1000365636886&amp;b=RSS-Feed&amp;c=Licht" border="0" width="1" height="1" alt="YWA" /><img src="http://baunetz.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/el?r=" border="0" width="1" height="1" alt="szmtag" />]]></description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
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