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    <title>Designline Licht </title>

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    <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
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      <title>Designline Licht</title>
	
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      <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
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	<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
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    <item>
		<title>S-Omega - Das flexible Decke-Lichtsystem von Durlum ist optimal geeignet für Büroflächen, Arbeitsräume und repräsentative Bereiche.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/S-Omega_3184939.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62869865_d71d3f2447.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Das neue Decke-Lichtsystem <i>S-Omega</i> von <a href="http://www.designlines.de/feel/Im-Licht-des-Spiegels-Durlum-im-Portraet_1626407.html" class="textlink">Durlum</a> besticht durch sein konsequentes Design, das Decke und Licht eins werden lässt. Das lineare System wird von den <i>Omega</i>-Lichtkanälen getragen, in denen sich neben der Beleuchtung auch Lüftung, Sprinkler oder Leitungen integrieren lassen. Die bis zu 3,5 Meter langen Plattenelemente bestehen aus verzinktem Stahlblech, Aluminium oder Edelstahl mit matter oder spiegelglänzender Optik sowie wahlweise mit verschiedenen Perforationen. Das verzinkte Stahlblech und das Aluminium können mattweiß pulverbeschichtet und mit Motiven oder Texturen bedruckt werden. Gleichgültig, ob bedruckt oder klassisch – dank der durchgehenden Lichtkanäle mit satinierter Acrylglasabdeckung ergibt sich ein einheitlich elegantes Bild, das <i>S-Omega</i> besonders geeignet für den Einsatz in repräsentativen Bereichen und Bürogebäuden macht.<i> jb</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/S-Omega_3184939.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-05-17 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Unter Multitalenten
 - Ob im Labor oder in der Kantine: Das Unternehmen Roche hat seinen Erweiterungsbau mit Decken- und Lichtsystemen von Durlum ausgestattet.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Unter-Multitalenten_3183409.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62848715_48cf4131d2.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Weithin sichtbar überragt das moderne Verwaltungsgebäude des Unternehmens Roche Diagnostics International AG die beschauliche Kleinstadt Rotkreuz im schweizerischen Kanton Zug. Hier, mitten in der Voralpenidylle, entwickeln Forscher diagnostische Systemlösungen, die eine Schlüsselrolle spielen bei der Behandlung von Krankheiten wie Hepatitis oder Krebs – ein Markt, der keine Krise kennt und eine Arbeit, die auch architektonisch sehr spezielle Anforderungen mit sich bringen kann.</b> Die weltweit wachsende Nachfrage nach seinen hochspezialisierten Produkten bewog das Unternehmen 2010, eine weitere Vergrößerung des Standortes in Auftrag zu geben. Die Architekten von Rapp Arcoplan aus Basel erweiterten ein bereits fertiggestelltes Montagegebäude und schufen damit mehr Platz für Labore, Schulungsräume, Büros sowie ein Mitarbeiterrestaurant. Kürzlich fertiggestellt, beeindrucken die drei neuen Geschosse unter anderem durch die konsequent eingesetzten Systemdecken von <a href="http://www.designlines.de/feel/Im-Licht-des-Spiegels-Durlum-im-Portraet_1626407.html" class="textlink">Durlum</a>, die...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Unter-Multitalenten_3183409.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-05-15 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Jar RGB - Drei Farben Rot, Grün und Blau: Der neue Leuchter von Arik Levy für den tschechischen Hersteller Lasvit vereint filigrane Glasbläserkunst mit einem Spiel aus Licht und Farbe.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Jar-RGB_3182621.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62865279_4abc53365f.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Der israelische Künstler und Designer <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Arik-Levy_664875.html" class="textlink">Arik Levy</a> hat für den tschechischen Hersteller Lasvit einen Leuchter entworfen, der Lichtquelle und gläserne Skulptur in einem ist und zur Lichtmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Euroluce-2013-Eine-Frage-der-Form_3153493.html" class="textlink">Euroluce 2013</a> präsentiert wurde. <i>Jar RGB </i>verbindet filigrane, böhmische Glasbläsertechniken mit der Idee, die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB) optisch zu mischen. Der Leuchter besteht aus drei bis sechs flaschenförmigen Glaskörpern, die um ein weißes Mittelstück herum gruppiert wurden. Dieses verfügt über eine E27-Fassung und wirkt im Licht einer 18W-Lampe selbst wie eine überdimensionale Glühlampe, die die farbigen Elemente zum Leuchten bringt. Die transparenten Glaskörper ermöglichen immer neue Perspektiven auf die sich mischenden Grundtöne und machen <i>Jar RGB</i> zu einem andauernden Experiment aus Licht und Farbe.<i> jb</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Jar-RGB_3182621.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-05-15 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Wohnratgeber Teil 4: Die exponierte Wohnung - Wohnen ist Privatsache? Keineswegs. Die eigenen vier Wände sind Bühnen, auf denen der Alltag in Szene gesetzt wird.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Wohnratgeber-Teil-4-Die-exponierte-Wohnung_3182777.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62832223_0ed560cd88.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Wohnen ist Privatsache? Keineswegs. Wenn es nach den Ausstellern der <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Mailänder</a> und <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-cologne-2013_3038283.html" class="textlink">Kölner</a> Möbelmessen geht, sind die eigenen vier Wände längst zu einer Bühne geworden. Nicht nur das alltägliche Leben wird auf ihnen in Szene gesetzt. Der Wohnraum gleicht begehbaren Schaukästen, in denen Reiseerinnerungen, Kunstwerke und Fundstücke von Antik- und Flohmärkten zu stimmungsvollen Arrangements verdichtet werden. Willkommen in einer Welt, die alles und jeden in Akteure verwandelt.</b> Die Zeiten ändern sich, sang schon Bob Dylan mit seiner unverwechselbaren Nasalität. Doch wenn die Dinge auch noch so sehr nach vorne schreiten, die Zeit springt mitunter wieder ein Stück zurück. Der Rückzug ins Private mag zwar als gegenwärtiger Trend erscheinen, aber dahinter verbirgt sich ein ziemlich alter Hut. Wer vor einhundert Jahren seine Freunde treffen wollte, tat dies mit Vorliebe in den eigenen vier Wänden. Und das aus gutem Grund. Zum einen fiel die gastronomische Vielfalt deutlich bescheidener aus als...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Wohnratgeber-Teil-4-Die-exponierte-Wohnung_3182777.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-05-14 16:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Cap</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/Cap_3181519.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62845249_e6ede050a5.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Physikalische Gesetze sorgen immer dann für einen Überraschungsmoment, wenn sie scheinbar überwunden werden. Der Gestalter Florian Gross hat mit <i>Cap</i> eine Hängeleuchte vorgestellt, die mit solch einer Irritation spielt. Die Leuchte besteht aus einer horizontal schwebenden Aluminiumscheibe und einer schwarzen Fassung mit Kabel. Die Fassung steckt fest in der Scheibe, allerdings nicht mittig, sondern am Rand. Das Kabel wiederum ist in Schlaufen zweimal durch die Scheibe geführt und beweglich. Diese Schwanenhals-Windungen steifen einerseits die Konstruktion aus und machen sie zugleich höhenverstellbar, je nach dem, wie wie weit sie durch die Löcher geschoben werden. So entsteht ein Gleichgewichtsmoment, das der Leuchte Spannung verleiht. <i>tp</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/newcomer/Cap_3181519.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2013-05-14 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Lichtpunkt Tanke
 - Himmel von unten: Eine ehemalige Tankstelle im Amsterdamer Noorderpark führt ein zweites Leben als strahlende Lichtinstallation. 
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Lichtpunkt-Tanke_3177697.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62842539_73408d59aa.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Der lange verkannte Amsterdamer Stadtteil Noord wird immer beliebter. Jetzt verwandelt ein laufendes Stadtplanungsprojekt das Zentrum des Bezirks in einen riesigen Vorzeigepark: den Noorderpark. Eine Durchfahrtsstraße, die das bereits vorhandenen Grün durchtrennte, wurde dafür kurzerhand sieben Meter abgesenkt und mit Brücken überspannt. Übrig blieben zwei Tankstellen. Und die Frage, was mit ihnen wohl noch anzufangen wäre.</b> Tankstellen im Park braucht kein Mensch, dachte man sich in der <a href="http://www.designlines.de/praxis/Wohnen-hinterm-Schleier_3035273.html" class="textlink">Amsterdamer</a> Stadtverwaltung, und plante den Abriss der Relikte. Doch die für das Großprojekt Noorderpark verantwortlichen Landschaftsarchitekten von West 8 erkannten das Potenzial der leerstehenden Flachbauten, die den Eingang des Parks östlich und westlich der Schnellstraße flankieren. Sie beauftragten die Architekten von Sophie Valla Architects, den Achtziger-Jahre-Relikten zu einer kulturellen Wiedergeburt zu verhelfen. <b>Im Tankhimmel </b> Die sogenannte Rozer Tanke – rosa Tankstelle – wurde zu einem...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Lichtpunkt-Tanke_3177697.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-05-10 12:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Japanischer Lichtfänger
 - Ein Wohnhaus in Kyoto lässt Wände und Fenster zu einem wirkungsvollen Filter zwischen Innen und Außen verschmelzen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Membran-zur-Stadt_3177927.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62735281_adce497de0.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Filigran aus einem Guss: Ein Wohnhaus in Japan lässt Wände und Fenster zu einem wirkungsvollen Filter zwischen Innen und Außen verschmelzen. Vertikale Lamellen öffnen den Bau dem Tageslicht und halten zugleich die neugierigen Blicke der Nachbarn fern. Entworfen wurde das kompakte Meisterstück aus Holz vom Architektenpaar Shintaro Fujiwara und Yoshio Muro aus Osaka. </b>Ein Dreieck ist kein einfacher Baugrund – erst recht nicht, wenn die Hypotenuse einen leichten Bogen spannt. Doch das japanische Architekturbüro Fujiwara Muro ließ sich von diesen Gegebenheiten nicht beirren. In Kyoto realisierte es ein Wohnhaus für eine Familie und verwandelte den unpraktischen Zuschnitt des Grundstücks kurzerhand in eine Tugend. Anstatt die gekrümmte Gebäudeseite als gewöhnliche Wand mit eingelassenen Fensteröffnungen umzusetzen, lösten die Architekten sie in dreizehn vertikale Lamellen auf. Die schmalen „Miniwände“ stehen parallel zueinander und folgen der gekrümmten Kontur des knapp 300 Quadratmeter...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Membran-zur-Stadt_3177927.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-05-08 12:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Ronde - Die neue Pendelleuchte von Oliver Schick für Gubi sorgt dank ihrer besonderen Form für direktes und indirektes Licht.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Ronde_3177717.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62772433_ce4674b710.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Auf den ersten Blick wirkt Oliver Schicks neuer Entwurf <i>Ronde</i> für den dänischen Hersteller Gubi wie der Archtetyp einer Pendelleuchte. Der glockenförmige Aluminiumschirm überrascht erst bei näherem Hinsehen mit einem einzigartigen Detail: Er ist zur Decke hin geöffnet. So ist das Licht der Leuchte nicht nur – wie sonst üblich – nach unten ausgerichtet, sondern wirft auch einen warmen Schein an Decke und Wände. Der obere Rand des Leuchtenschirms ist leicht nach unten gebogen und erinnert an eine dekorative Vase oder Amphore. <i>Ronde </i>wird mit einem Durchmesser von wahlweise zwanzig oder vierzig Zentimetern hergestellt und ist in fünf Farbgebungen zu haben: Mattweiß, Taubengrau, Rostrot, Anthrazit und Schwarz.<i> jb</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-05-08 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Rabbit and Friends
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/Rabbit-and-Friends_3174637.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62736041_834feb4504.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Vor der Existenz des Computers waren es <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Papier_3096881.html" class="textlink">Papiermodelle</a>, die Architekten und Designern eine Vorstellung von der Qualität ihrer Entwürfe gegeben haben. Heute sind es in der Regel 3D-Programme, die die Realitäten im Kopf detailgetreu modellieren können. Diese beiden Darstellungsformen quer gedacht und verknüpft haben die Gestalter von mostlikely: Sie modellieren im Rechner polygone Körper, die sie dann auf eine Fläche abwickeln und auf großen Bögen audrucken. Daraus können die digital entstandenen Hasen-, Fuchs- oder Eulenfiguren ausgeschnitten und wiederum zu Papiermodellen gefaltet werden. Dahinter steht für die Designer natürlich nicht nur der Spaß am Falten und Kleben, sondern auch die Entwicklung eines funktionalen Produktes. Zusammen mit einer Glühbirne entstehen dekorative Leuchtskulpturen, bei denen die doppellagigen Klebeflächen zum grafischen Element werden. tp 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/newcomer/Rabbit-and-Friends_3174637.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-05-07 12:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Herz mit Hirn
 - Die Berliner Staatsbibliothek Unter den Linden hat mit dem neuen Lesesaal von HG Merz Architekten den Sprung ins 21. Jahrhundert vollbracht.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Herz-mit-Hirn_3173421.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62640053_d0eec14131.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Die Berliner Staatsbibliothek Unter den Linden hat mit Eröffnung des neuen Lesesaals einen Quantensprung vollbracht.</b><b> An die Stelle des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kuppelbaus setzten die Architekten von HG Merz einen transluzenten Glaskubus, der sich deutlich vom wilhelminischen Prunk des umgebenden Altbaus abhebt. „Wir haben eine Bibliothek des 19. ins 21. Jahrhundert gebracht“, so</b><b> H.G. Merz – und tatsächlich wirkt das hunderte Millionen Euro teure Projekt in jeder Hinsicht auf der Höhe der Zeit.</b> Den 36 Meter hohen Glasbau im Hof der Staatsbibliothek zu betreten, fühlt sich an wie eine kleine Flucht aus dem Alltag. Eine „Kathedrale des Wissens“ hat Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, den neuen Lesesaal genannt. Der Vergleich hinkt keineswegs: Der hohe Raum strahlt in seiner Ruhe etwas Erhabenes aus. Das leicht gedämpfte Tageslicht, die angenehme Akustik und nicht zuletzt die unzähligen Bücher machen die Hektik draußen vergessen. Die Wände sind von...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Herz-mit-Hirn_3173421.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/praxis/Herz-mit-Hirn_3173421.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2013-05-03 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Die Verwirrung der Sinne - Das Lichtermeer der Stadt spiegelt sich wider im Entwurf der Ozone Bar von Wonderwall im Ritz-Carlton-Hotel in Hongkong.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Die-Verwirrung-der-Sinne_3169005.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62610657_b8fc86c5a6.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Amorph geschwungene Säulen, wabenartige Muster, die sich in Spiegeln multiplizieren, die Sinne vernebelnde Materialien und Lichteffekte. Tief eintauchen in ein glitzerndes Panoptikum der Sinne kann man im 118. Stock des derzeit höchsten Gebäudes von Hongkong, dem <i>International Commerce Center</i>. Ganz oben nämlich lockt die <i>Ozone</i>-Bar den verwöhnten Nachtschwärmer. Nicht nur mit kunstvoll angerichteten Cocktails, Sushi, Tapas und Live-DJs. Gestaltet vom japanischen Designbüro Wonderwall, saugt die Bar die leuchtende Skyline der Stadt gleichsam auf in ihr extravagantes, sehr luxuriöses Interior. </b>Die Bar gehört zum <i>Ritz-Carlton</i>-Hotel, das die oberen fünfzehn Etagen des 484 Meter hohen Gebäudes einnimmt und sich deshalb „höchstes Hotel der Welt“ nennen darf. Superlative sind in Hongkong allerdings an der Tagesordnung. Das vom amerikanischen Architekturbüro Kohn Pedersen Fox entworfene <i>International Commerce Center</i>, kurz <i>ICC</i> genannt, ist da keine Ausnahme. Es steht im Westen der Insel Kowloon...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Die-Verwirrung-der-Sinne_3169005.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-05-02 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Under My Tree
 - Der Sommer kann kommen – mit der neuen Gartenleuchte des französischen Architekten und Designers Florian Brillet für Ligne Roset.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Under-My-Tree_3170701.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62628037_0032352312.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Die Natur lässt im Frühling zwar so manches wachsen und gedeihen, aber Laternen an Bäumen gehören leider nicht dazu. Damit es an lauen Abenden draußen trotzdem nicht dunkel bleibt, hat der französische Architekt und Designer Florian Brillet die tragbare Gartenleuchte <i>Under My Tree</i> entworfen, die er als explizite „Einladung zum Outdoor-Leben" versteht. Hergestellt von Ligne Roset, besteht die wasserfeste Leuchte aus einem lackierten Aluminiumschirm mit integriertem Diffuser aus Polyethylen sowie einem hölzernen Griff. Daran lässt sich die Leuchte überall da aufhängen, wo sie gerade gebraucht wird: am Spalier, am Zaun, am Ast. Da der Diffuser über den Rand des Leuchtenschirms herausragt und so gleichzeitig als Standfuß dient, eignet sich <i>Under My Tree</i> auch als Bodenleuchte. Ein fünf Meter langes, schwarzes Neoprenkabel versorgt die 15W-Kompaktleuchtstofflampe mit Energie und ermöglicht einen weiten Bewegungsspielraum. Zur Leuchte gehört auch eine Wandhalterung aus schwarz lackiertem...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Under-My-Tree_3170701.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2013-05-02 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Leuchtstoff, bis der Arzt kommt
 - Achtung Epileptiker! In der Pariser Ausstellung Dynamo im Grand Palais blitzt und blinkt und flackert es augenbetäubend.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Leuchtstoff-bis-der-Arzt-kommt_3169369.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62580281_f92abbd36f.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Achtung Epileptiker! Die Ausstellung <i>Dynamo - Ein Jahrhundert von Licht und Bewegung in der Kunst, 1913-2013</i> reizt teilweise bis zur Unerträglichkeit. Der Betrachter wird zum Versuchskaninchen der Künstler und sollte weder visuelle Provokation noch körperliche Herausforderung scheuen. </b>Im Grand Palais in Paris stehen bis zum 22. Juli keine Gemälde, sondern visuelle und räumliche Experimente im Mittelpunkt. Raum, Sehen, Bewegung und Licht heißen die Leitmotive der insgesamt 200 ausgestellten Werke. Und obwohl sie im Laufe der vergangenen 100 Jahre und von 142 verschiedenen Künstlern erschaffen wurden, haben sie alle eines gemeinsam: Sie bringen die Sinne des Betrachters durcheinander. <b>Ausstellung im Rückwärtsgang </b>Für diese künstlerische Entdeckungsreise stellte das Grand Palais zum ersten Mal die Gesamtfläche seiner Nationalgalerien zur Verfügung. Insgesamt 3700 Quadratmeter auf zwei Etagen. Die „Mega-Ausstellung“, wie sie Hauptkurator Serge Lemoine nennt, beginnt paradoxerweise mit den...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-30 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Augenschmaus an Trockeneis - Nur wenigen ist der Besuch vergönnt: ein Restaurant in Shanghai, das lediglich zehn Sitzplätze, aber dafür eine spektakuläre Show bietet.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Augenschmaus-an-Trockeneis_3169203.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62581905_3ad28396b5.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Das Restaurant <i>Ultraviolet</i> in Shanghai aufzuspüren, ist fast unmöglich. Kaum jemand weiß, wo es sich befindet. Es gibt keine offizielle Adresse und keine Telefonnummer. Und noch ein Detail macht das Dinner im neuen kulinarischen Hotspot zu einem Sechser im Lotto: Es gibt nur zehn Sitzplätze. Wer das Glück hat, vom französischen Spitzenkoch Paul Pairet und seinem Team bekocht zu werden, spricht danach nicht selten von einem unvorstellbaren Esserlebnis.</b> Mit einer geglückten Reservierung beginnt das Abenteuer eines U<i>ltraviolet-</i>Besuchs: Es wird ein Treffpunkt genannt, an dem die Teilnehmer zu erscheinen haben. Pünktlich um 19.30 Uhr hält ein schwarzer Van mit abgedunkelten Scheiben und schwarz gekleidetem Chauffeur und holt die Gäste ab. Ohne Kommentar geht es im Auto durch die Stadt in ein Industriegebiet zu einem ehemaligen Fabrikgebäude. <b>In der Mitte steht ein Tisch</b> Wer nun dachte, dass sich ab jetzt alles wieder normalisieren würde, hat sich geirrt. Die Vorräume sind verspiegelt und...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-29 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Poesie in Beton - Hof im Haus: Das Wohngebäude von Suppose Design Office in Hiroshima schafft Freiräume mit Rohbau-Charme. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Poesie-in-Beton_3167909.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62582461_a0b9817e08.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Klein, kleiner, am kleinsten: Wenn es in Japan um Superlative geht, beziehen sich diese weniger auf Expansion, sondern vielmehr auf Konzentration. Die Bauform des „kleinen Hauses“ wird hier auf faszinierende Art und in abwechslungsreichen Varianten durchdekliniert – mal als <a href="http://www.designlines.de/praxis/Ein-Haus-im-Haus_1504609.html" class="textlink">Haus im Haus</a>, mal als <a href="http://www.designlines.de/praxis/Wer-im-Glashaus-sitzt_1404083.html" class="textlink">Glashaus zum Eintauchen</a> und mal als Rohbau, der erst bei Dunkelheit Wohnlichkeit ausstrahlt.</b> Zentral gelegener Baugrund ist in Japans Großstädten rar und teuer – und die Aufgabe, maßgeschneiderte Mikro-Häuser für beengten Raum zu schaffen, für viele Entwerfer eine willkommene Herausforderung. So auch für Makoto Tanijiri. Der Gründer des <a href="http://www.designlines.de/praxis/Das-gruene-Kontinuum_814270.html" class="textlink">Suppose Design Office</a> hat sich in den letzten Jahren einen Namen in der japanischen Minimal-Architektur gemacht, insbesondere für die Verlegung des Außenraums nach Innen. Zu seinen aktuellen Projekten zählt ein Einfamilienhaus in Yagi, einem Stadtteil von Hiroshima. Das Grundstück hat zwar eine Größe von 150 Quadratmetern, ist jedoch eher lang als breit,...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-26 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Capa - Der österreichische Hersteller Zumtobel präsentiert eine ebenso effiziente wie elegante Leuchte für den Arbeitsplatz.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Capa_3160401.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62562053_2e9f8fde0c.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Ade du grelles Einheitslicht, ihr blendenden Schreibtischleuchten oder funzligen Lampen: Die Stehleuchte <i>Capa </i>des österreichischen Herstellers Zumtobel erleuchtet den Arbeitsplatz auf angenehme und nachhaltige Weise. Sie besticht ebenso durch ihre schlichte Formensprache wie durch ihre einfache Handhabung. Die schlanke Aluminiumsäule mündet in dem flachen Leuchtenkopf aus weißem oder silber pulverbeschichtetem Aluminium, die Bedienelemente sind ergonomisch in die Leuchtensäule integriert. Modernste LED-Technologie ermöglicht eine Leuchteneffizienz von neunzig Lumen pro Watt – entsprechend der Leistung einer hochwertigen LED-Deckenleuchte. Eine durchgehend ausgeleuchtete Optik mit hohem Direktlichtanteil, neutralweiße 4.000 Kelvin sowie eine gute Farbwiedergabe von Ra 80 garantieren optimales Licht für jede Arbeitsfläche. Komplettiert wird das effiziente Gesamtpaktet durch die Leuchtdichten-reduzierende Optik LRO sowie die tageslichtabhängige Steuerung SENSCONTROL II.<i> jb</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-26 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Tadao Ando
 - Der japanische Architekt im Gespräch über dramatische Räume, dänische Wurzeln und sein neuestes Projekt: einen Holzsessel.  </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Tadao-Ando_3166353.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62533107_048d253675.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Tadao Ando hat Beton salonfähig gemacht. Geboren 1941 in Osaka, begann er als Jugendlicher eine Laufbahn als Profiboxer und arbeite nebenbei als Lastwagenfahrer. Der Architektur näherte er sich mit Mitte zwanzig als reiner Autodidakt. Beeinflusst von den Bauten Le Corbusiers, Mies van der Rohes, Frank Lloyd Wrights oder Louis Kahns, eröffnete er 1968 sein eigenes Architekturbüro in Osaka. Der Durchbruch gelang ihm 1976 mit einem Wohnhaus für die Familie Azuma in Sumiyoshi. Wir trafen Tadao Ando in Mailand und sprachen mit ihm über dramatische Räume, dänische Wurzeln und sein neuestes Projekt: einen Holzsessel. </b> <b>Herr Ando, bislang wird Ihr Name vor allem mit asketischen Betonbauten assoziiert. Mit dem <i>Dream Chair </i>für Carl Hansen &amp; Søn, der auf der <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Mailänder Möbelmesse 2013</a> vorgestellt wurde, haben Sie nun Ihren Einstand als Möbeldesigner gegeben. Erzählen Sie uns, wie es dazu kam.</b> Als mir das Projekt angeboten wurde, habe ich zuerst gezögert. Schließlich ist das Unternehmen Carl Hansen...
						
						</td>
						</tr>
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						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Tadao-Ando_3166353.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-25 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Do It Yourself!
 - Volle Kontrolle und größere Margen: Junge Designstudios nehmen Herstellung und Vertrieb selbst in die Hand.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Junge-Gruender-versus-alte-Hasen_3163625.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62500081_10767fde88.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
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						<b> Es ist keine neue Entwicklung, aber eine, die sich auf der Mailänder Möbelmesse in diesem Jahr noch deutlicher abgezeichnet hat als bisher. Junge Designer warten nicht immer auf das Wohlwollen der großen Hersteller. Sie putzen keine Klinken, sie betteln nicht um Präsentationstermine. Stattdessen gründen sie aus: Aus einfachen Designstudios werden Formgeber, Hersteller und Vertrieb. Damit holen sie die kreativen Potenziale dahin zurück, wo sie herkommen.</b> Wir sind in Halle 9 der weltweit größten Möbelmesse: alle zwei Jahre, so wie 2013, der Schauplatz der Lichtmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Euroluce-2013-Eine-Frage-der-Form_3153493.html" class="textlink">Euroluce</a>. Zwischen den großen Namen von Flos bis Foscarini stellt auch Rich, Brilliant, Willing aus, ein Produzent aus New York, der erst 2011 auf der amerikanischen Möbelmesse ICFF den Preis „bester Nachwuchs“ gewonnen hat – allerdings als Designstudio. Die drei Gestalter Theo Richardson, Charles Brill und Alexander Williams haben seitdem aufgerüstet. Sie produzieren gezielt einige ihrer Entwürfe in Eigenregie. Das bringt...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Junge-Gruender-versus-alte-Hasen_3163625.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-24 13:00</pubDate>
    </item>

	<item>
		<title>+++ Alles aus der Designline Licht  +++</title>
	
		<description><![CDATA[Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign<img src="http://s.analytics.yahoo.com/p.pl?a=1000365636886&amp;b=RSS-Feed&amp;c=Licht" border="0" width="1" height="1" alt="YWA" /><img src="http://baunetz.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/el?r=" border="0" width="1" height="1" alt="szmtag" />]]></description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
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