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    <title>Designline Licht </title>

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    <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
    <language>de-de</language>
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      <title>Designline Licht</title>
	
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      <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
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	<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
	<managingEditor>designlines@baunetz.de</managingEditor>
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    <item>
		<title>Der Himmel unter Frankfurt
 - Architektur und Beleuchtung sind im neuen Städel-Trakt eng miteinander verzahnt: Die gewölbte Decke mit ihrer Vielzahl von Oberlichtern bildet eine transparente Membran zwischen Innen und Außen.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Der-Himmel-unter-Frankfurt_2536003.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55649343_2ed1987d8b.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Geld zieht Geld an, so heißt es. Ähnliches gilt wohl für die Kunst: Das Städel-Museum in Frankfurt am Main, eine der renommiertesten deutschen Kunstinstitutionen, benötigte dringend mehr Platz für die ständig wachsende Sammlung. Das Frankfurter Büro schneider + schumacher realisierte unter dem Garten des Bestandsgebäudes einen Erweiterungsbau, in dem nun die Gegenwartskunst untergebracht ist. Die Besonderheit der Lage stellte an die Lichtplaner besondere Anforderungen: Gemeinsam mit dem Planungsbüro Licht Kunst Licht und Zumtobel entwickelten die Architekten ein Konzept, das eine optimale Beleuchtung der Kunstwerke ermöglicht – und dabei das Gebäude selbst zum Blickfang macht.</b><b> </b> Botticelli, Rembrandt, Matisse, Monet ... Im Städel-Museum versammeln sich namhafte Repräsentanten aus 700 Jahren europäischer Kunstgeschichte, vom 14. Jahrhundert bis heute. Ihr Entstehen verdankt die Institution dem Frankfurter Kaufmann und Bankier Johann Friedrich Städel, der im Jahr 1815 seine umfassende...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Der-Himmel-unter-Frankfurt_2536003.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-11 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Müi</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/Mui_2530267.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55644305_dead609b58.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Siren Elise Wilhemsen hat ein Faible für narratives Design, das zur Interaktion mit seinem Benutzer einlädt. Im letzten Jahr stellte sie ihre <a href="http://www.designlines.de/newcomer/365_1474163.html" class="textlink">Knitting Clock</a> vor, eine stilisierte Kuckucksuhr, die ein Jahr in einen Schal verwandelt. Ihr neue Leuchte <i>Müi</i> führt schneller zu einem Ergebnis – das allerdings ist dafür auch von kürzerer Dauer. Für Erleuchtung wird die Holzkugel am Kabel zur Steckdose hin gezogen. Von hier aus wandert sie langsam zurück. Das dauert genau eine Stunde, dann erlischt das Licht. Gefertigt sind die farbenfrohen <i>Müis</i> aus Stahl und Lochblech und können montiert – etwa an der Wand – oder als freistehende Boden oder Tischleuchten genutzt werden.<i> tp</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-11 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Wohnungsstation Video AP
 - Türkommunikation trifft Hightech: Die Wohnungsstation von Gira vereint gestochen scharfe Bildqualität, guten Klang und eine klare Erscheinung. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Wohnungsstation-Video-AP_2541865.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55622747_2bdae1766c.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Hervorragende Bildqualität, moderne Sensortechnik und Mikroprozessor-Technologie – das sind die drei verheißungsvollen Komponenten der neuen <i>Wohnungsstation Video AP</i> des westfälischen Herstellers Gira. Optisch besticht das Türkommunikationsgerät durch seine elegant wirkende, homogene Front, in die das hochauflösende Farbdisplay und die sensitiven Bedientasten integriert sind. Die hohe Tiefenschärfe des TFT-Farbdisplays sorgt für besondere Sicherheit, da selbst der von der Haus- oder Wohnungstür etwas weiter entfernt stehende Besuch aus allen Blickwinkeln ohne Einschränkung erkennbar bleibt. Die Tasten reagieren auf leichteste Berührungen und ermöglichen eine direkte Ausführung der wichtigsten Funktionen wie das Öffnen der Tür, die Rufannahme, Lichtschalten oder die Deaktivierung des Ruftons. Durch die Mikroprozessor-Technologie erreicht das Gerät außerdem eine Sprachqualität, die der Kommunikation mit Mobiltelefonen oder Freisprecheinrichtungen in nichts nachsteht – obgleich Mikrofon...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-10 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Die weißen Nächte von Dessau - Die Londoner Barbican Art Gallery zeigt, wie die Moderne am Bauhaus mit Humor, Charme und Jazz aus der Taufe gehoben wurde.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Die-weissen-Naechte-von-Dessau_2543093.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55623071_a9d9cf8ae7.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Die Londoner Barbican Art Gallery widmet dem Bauhaus zurzeit die umfassendste Ausstellung in Großbritannien seit vier Jahrzehnten. Der Fokus der Schau mit mehr als 400 Exponaten liegt nicht nur auf den Arbeiten der Studierenden und Professoren. Unter dem Titel <i>art as life</i> rückt vor allem das Leben an der Schule selbst in den Mittelpunkt, wo die Moderne weniger mit Dogmen, als vielmehr mit Humor, Charme und Jazz aus der Taufe gehoben wurde. </b> An einem Dezembermorgen des Jahres 1929 donnerte eine silberne <i>Junkers F 13</i> über das Meisterhaus von Paul Klee in Dessau hinweg. Als dieser verdutzt in den Garten hinaustrat, drehte das Flugzeug eine weitere Runde, bis aus der offenen Kabine am Fallschirm ein Paket in der Gestalt eines Engels abgeworfen wurde. Was sich darin befand: Geschenke seiner Schüler und Professorenkollegen – darunter eine Leuchte von Marianne Brandt sowie ein Druck von Lyonel Feininger –, die ihm zum 50. Geburtstag gratulierten. Gechartert hatten die Maschine die Studenten...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-08 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Faceture
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/Faceture_2511455.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55616831_890eb5dbfe.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Phil Cuttance kommt aus Neuseeland. Und in Inselstaaten, wie seine recht abgelegene Heimat nun einmal einer ist, ist man daran gewöhnt, auf sich allein gestellt zu sein. Für die Produktion heißt das, sich auf die verfügbaren Ressourcen zu beschränken, um unabhängig zu bleiben. Sein Projekt <i>Faceture</i> wirkt so, als habe Cuttance diese Herangehensweise mehr als verinnerlicht. Er hat nicht nur ein Objekt entworfen, das mehrere Funktionen erfüllen kann, sondern gleich auch noch die ganze Maschine darum gestaltet und ergonomisch auf die Arbeitsläufe abgestimmt. Und das geht so: Aus 0,5 Millimeter dickem Plastik schneidet er dreieckige Plättchen, die dann aneinander geklebt werden und eine immer wieder neue Form mit vielen Facetten entstehen lassen. Diese füllt er mit einem wasserbasierten Harz. Jetzt kommt <i>The Machine</i> ins Spiel. Die Form wird eingespannt und über ein Kurbelrad in Rotation versetzt, so lange, bis der Kunstharz getrocknet ist. Dann wird die Form entfernt und das Objekt, eine...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-08 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Naoto Fukasawa
 - Der japanische Gestalter über emotionales Licht, intelligentes Wohnen und glücklich machende Designer.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Naoto-Fukasawa_2539425.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55584093_65bc527313.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Naoto Fukasawa wurde 1956 in der japanischen Präfektur Yamanashi geboren und studierte an der Tama Art University in Tokio Kunst und 3D-Design. Nach seinem Abschluss 1980 arbeitete er zunächst als Designer bei Seiko-Epson und von 1989 bis 1996 bei ID-two in San Francisco. Dann kehrte er nach Tokio zurück, wo er die japanische Niederlassung der internationalen Design- und Innovationsberatung IDEO etablierte. 2003 eröffnete er schließlich sein eigenes Büro Naoto Fukasawa Design und gründete noch im selben Jahr plusminuszero, eine Marke für minimalistische Haushaltsgeräte und Gebrauchsgegenstände. Seine funktionalen Entwürfe spielen häufig mit einer zweiten Ebene und einem Déja-vu-Effekt – so wie der an einen Ventilator erinnernde <a href="http://www.designlines.de/produkt/CD-Player_280263.html" class="textlink">CD-Player</a>, den er für das Kultlabel Muji entwarf. Seit 2001 ist er Berater der japanischen Marke, hinter deren „anonymen Design“ sich viele große Namen verstecken. Er selbst bezeichnet seine Entwurfsphilosophie als </b><b>„without thought“ – ohne Gedanken – und </b><b>legt...</b>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Naoto-Fukasawa_2539425.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-04 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Unika - Die neue Leuchte von Northern Lighting vereint Hochwertigkeit in der Materialwahl und schlichte Eleganz in der Form.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Unika_2535487.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55529773_51ae915dc6.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<i>Unika</i> heißt die neue handgefertigte Leuchtenserie, die der dänische Hersteller Northern Lighting Anfang diesen Jahres zum ersten Mal auf der <a href="http://www.designlines.de/feel/Alvar-Aalto-im-Schleudergang-Stockholm-nbsp-Furniture-Fair-2012_2460143.html" class="textlink">Stockholm Furniture &amp; Light Fair</a> präsentierte. Die beiden Kopenhagener Designer Anne Louise Due de Fønss und Anders Lundqvist entwarfen die Pendellleuchte ursprünglich für ein Restaurant in der dänischen Hauptstadt. Die hochwertige Kombination aus mundgeblasenem Glas und solidem Messing macht sie trotz fehlender Größe zu einem echten Blickfang. Die unterschiedlichen Dicken und kleinen Unvollkommenheiten des von Glasbläsern gefertigten Schirms verleihen der Leuchte zudem einen individuellen Charakter. Ein schönes Detail ist auch das in sich verdrehte, schwarze Textilkabel.<i> Unika </i>ist in zwei Ausführungen erhältlich: mit einem Leuchtenschirm von 135 Millimetern oder 200 Millimetern in der Höhe. <i>jb</i>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-03 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>ökay?!</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/okay-_2527381.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55488149_f9e726b0e4.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Diese Leuchte fragt nach: Dürfen wir, nur weil er unbegrenzt verfügbar ist, soviel Strom verbrauchen wie wir wollen? Reicht es nicht manchmal, sich mit einem guten Buch unter eine Leselampe zu setzen und den Rest des Raums im Dunkeln zu lassen? Und wenn mehrere elektronische Geräte laufen – brauchen wir sie wirklich alle? Und: Ist das ökologisch ökay?! Wer wie Designer Philipp Käfer für eine neues Bewusstsein im Hinblick auf unseren Energiekonsum plädiert, kann auch mit Produkten den Verbraucher dezent auf sein Verhalten aufmerksam machen. Die Leuchte <i>ökay?!</i> bietet drei Steckdosen an, die Strom für all die Geräte bereit halten, die wir jeden Tag benutzen: Handyladegeräte, Computer oder weitere Leuchten. Doch mit jedem angeschlossenen Produkt wird die Strahlkraft der Lampe geringer. Und wer schließlich im Dämmerlicht sitzt, wird dann wohl das ein oder andere Gerät ausfindig machen, das gerade nicht unbedingt in Betrieb sein müsste.<i> tp</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-02 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Sandwürmer - Spiel aus Licht und Schatten: der temporäre Pavillon des finnischen Architekten Marco Casagrande.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Sandwuermer_2532389.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55423553_9d62b82149.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>In keinem europäischen Land wird die Länge der Küste so oft thematisiert wie in Belgien - 67 Kilometer ist sie lang, oder besser gesagt: kurz. Dennoch haben die Belgier es verstanden, aus ihrem kleinen Gestade eine bekannte Urlaubsdestination zu machen, die sich alle drei Jahre im Frühling in einen Schauplatz für zeitgenössische Kunst verwandelt. Seit ein paar Wochen stehen wieder anlässlich der Triennale <i>Beaufort </i>verschiedene Skulpturen zwischen Wattenmeer und Dünen der flämischen Badeorte: von bootsähnlichen Holzfiguren, die bei Flut halb im Wasser versinken, über bunte Seefahnen, die unverwüstlich im Winde wehen, bis zu wurmähnlichen Weidenbauten, die zwischen Sandstrand und Gräsern wundervoll mit Licht und Schatten spielen.</b> Der Sandwurm: 1965 beschrieb ihn Frank Herbert in seinem Science-Fiction-Roman „Der Wüstenplanet“ als unheimliches Wesen. Bei einer Länge von bis zu 400 Metern lebte er mit dreigeteiltem Maul und ohne Augen in der Einöde, vermied Wasser und Luftfeuchtigkeit und...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/praxis/Sandwuermer_2532389.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-27 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Karat
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/Karat_2522871.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55484725_a1bb95cae0.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Vordergründig sollen Leuchten natürlich für Licht sorgen. Dieses Exemplar von Anne Boenisch hingegen sorgt in zweiter Instanz vor allem für Stimmung. In formaler Anlehnung an kristalline Formen und den Schliff von Diamanten, setzt sich der Schirm aus einzelnen gefalteten Aluminiumblättern zusammen, zwischen deren Kanten Acrylglasstreifen als verbindendes Element gesetzt sind. Durch diese dringt das Licht gleichmäßig nach Außen und lässt in ansonsten dunklen Räumen ein geometrisches Muster sichtbar werden. Die nach Innen weisenden Flächen der Aluminiumelemente sind gold eloxiert und reflektieren das Licht in einem warmen Ton nach unten.<i> tp</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/newcomer/Karat_2522871.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-27 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Cord - Die neue Pendelleuchte Cord von Mia Cullen für den schwedischen Hersteller Zero besticht durch ihre farbige Naht.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Cord_2485231.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55454683_05eb1ed73c.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Die Inspiration für ihre neue Leuchte <i>Cord </i>fand Mia Cullen in der Korbflechterei sowie in der Stickkunst. Die Designerin und Innenarchitektin aus Stockholm ist bekannt für ihre poetischen Entwürfe, die oftmals in Anlehnung an alte Handwerkskunst entstehen und ihre Begeisterung für Geometrie verraten. <i>Cord</i> besteht aus einem kreisrunden weißen Leuchtenschirm, der mit einer farbigen Kreuzstichnaht versehen wurde. Der Faden bildet ein dekoratives Kreuzmuster an der Außenseite und eine Art Netz im Inneren des Leuchtenschirms. Der Kontrast zwischen dem zurückhaltend industriellen Design des Leuchtenschirms und der auffälligen Kreuzstichstruktur macht die Leuchte zu einem echten Hingucker. Der schwedische Hersteller Zero produziert die Pendelleuchte mit sechs verschiedenen Farbgebungen. Neben einem schwarzen, weißen, gelben, orangenen und grünen Faden, ist <i>Cord </i>auch mit einer zweifarbigen Kreuzstichnaht erhältlich. <i>jb</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Cord_2485231.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Cord_2485231.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-27 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Salone del Mobile 2012 – Die Reise nach Jerusalem - Die 51. Mailänder Möbelmesse trat in punkto Gestaltung auf der Stelle und suchte Zuflucht in den eigenen Archiven. 
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55394239_64e72bd64d.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Die 51. Mailänder Möbelmesse ist an diesem Sonntag nach vier Fachbesucher- und zwei Publikumstagen zu Ende gegangen. Trotz dichtem Gedränge auf dem Messegelände sowie in den Ausstellungen in der Stadt blieb ein fader Eindruck zurück. Der Großteil der Hersteller wirkte wie erstarrt angesichts drückender Zahlen und suchte Zuflucht in den eigenen Archiven. Überzeugen konnten vor allem jene Entwürfe, die das gestalterische Allerlei mit spielerischer Raffinesse zu überwinden vermochten.</b> Es kam, wie es kommen musste: In dicken Bindfäden goss der Regen auf Mailand herab und gewährte lediglich am ersten Messetag der Sonne ein kurzes Intermezzo. Nicht wenige Besucher nutzten die Gelegenheit, die Showrooms in der Stadt noch trockenen Fußes zu erreichen, sodass der große Ansturm auf dem Messegelände ausblieb. Doch schon am Mittwochmorgen wurden die Hallen 20 und 16, wo sich der Großteil der designaffinen Hersteller konzentrierte, regelrecht überrannt. Mit 331.649 Besuchern konnte die Messe einen...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-25 15:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Fuori Salone 2012 – Hinter alten Mauern - Nebenschauplätze der Mailänder Möbelmesse: Die Innenstadt etablierte sich in diesem Jahr als attraktive Alternative zum Messerummel.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Fuori-Salone-2012-Hinter-alten-Mauern_2528055.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55395971_940123f762.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Ein neues Jahr, ein neuer <i>Salone Internazionale del Mobile</i> und mit ihm über 400 über das Mailänder Stadtgebiet verteilte Randveranstaltungen. Wie gewohnt gab es drei maßgebliche Design-Distrikte, doch anders als in den vergangenen Jahren boten weniger die Industriegebiete Zona Tortona und Ventura Lambrate, sondern die Innenstadt eine attraktive Alternative zum Messerummel: Ein Grund dafür waren die zurückhaltenden Inszenierungen der Marken und Ausstellungen, die insbesondere die großen Industriegebäude in banale Messehallen verwandelten. Ein weiterer die vielen historisch bedeutenden Bauten im Stadtzentrum, die teilweise zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich waren und in einem interessanten Kontrast zu den temporären Ausstellungsstücken standen, wenn sie diese nicht gleich überstrahlten.</b> Was passiert, wenn ein Auto wie eine Zwiebel Schicht für Schicht auseinandergenommen und dabei analysiert wird? Kann es, in seine einzelnen Bauteile zerlegt, eine neue Perspektive auf seine...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Fuori-Salone-2012-Hinter-alten-Mauern_2528055.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-25 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Holo</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/Holo_2522269.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55348335_d6549414b2.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Auch wenn sie auf den ersten Blick recht zurückhaltend wirkt, hat diese kleine Hängeleuchte ganz poetische Talente. Die offenbart sie aber nur demjenigen, der Geduld beweist. Eingeschaltet dauert es eine Weile, bis sie sich langsam einer farblichen Transformation unterzieht: Das kräftige Türkis ihres Schirms verblasst. Beginnend an der Aufhängung erbleicht sie in einem Verlauf von oben nach unten, bis <i>Holos </i>schlussendlich ganz und gar weiß ist. Zu verdanken ist das einer besonderen Lackschicht, die bei 31 Grad transparent wird, sowie der Form des Schirms. Durch Materialwahl und -stärke wird die Erhitzung des Metalls reguliert. Die runde Silhouette sorgt zudem für eine gleichmäßige Veränderung. Sobald das Licht wieder ausgeschaltet ist und der Schirm erkaltet, kehrt das Lampen-Chamäleon zu seiner Ausgangsfarbe zurück. <i>tp</i> Weitere Produkte, Entdeckungen und Ausstellungs-Highlights des <i>Salone del Mobile 2012 </i>in unserem <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516365.html" class="textlink">Special</a>. 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/newcomer/Holo_2522269.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/newcomer/Holo_2522269.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-24 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Special zum Salone del Mobile 2012
 - Alles neu? Eine Bilanz und alle wichtigen Neuigkeiten vom diesjährigen Mailänder Möbelmesse sowie der Küchenmesse Eurocucina. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516365.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55532049_896bb927ef.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 Die 51. Mailänder Möbelmesse sowie die 19. Ausgabe der Küchenmesse <i>Eurocucina</i> sind an diesem Sonntag nach sechs dicht gefüllten Tagen zu Ende gegangen. Auch diesmal herrschte auf dem Messegelände sowie den zahlreichen Ausstellungen in der Stadt dichtes Gedränge. Doch es blieb ein reichlich blasser Eindruck angesichts fehlender eigener Positionen. Der Großteil der Hersteller wirkte wie erstarrt angesichts drückender Zahlen und wählte die Flucht in die Vergangenheit. Neben Reeditionen dominierten vor allem Rückblicke auf die eigene Geschichte das Geschehen, während einige prominente Namen erst gar keine Neuheiten aus dem Hut zauberten. Doch langsam mit den störrischen Pferden: Auch diesmal haben unsere Redakteure eine Vielzahl spannender Projekte ausfindig gemacht und den Machern des Designs in die Karten geschaut. Mehr davon tagtäglich an dieser Stelle. <b>Feel </b> <a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html" class="textlink">Salone del Mobile 2012: Die Reise nach Jerusalem</a> – Die 51. Mailänder Möbelmesse trat in punkto Gestaltung auf der Stelle und...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516365.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-24 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>LED's play! Nachbericht zur Light+Building 2012
 - Die Light+ Building 2012 zeigte vor allem eins: Die LED ist in der Gegenwart angekommen und mit ihr ein hoher Standard an Energieeffizienz und Lichtqualität.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/LED-s-Play-Nachbericht-zur-Light-Building-2012_2524835.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55331891_3d30dc5d29.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> In Frankfurt geht heute die siebte Ausgabe der Weltleitmesse für Architektur und Technik zu Ende. Energieeffizienz war das große Thema der diesjährigen Veranstaltung, davon zeugten sowohl die Entwicklungen im Bereich der Gebäudeautomation als auch die Wahl des Leuchtmittels: Die LED hat sich endgültig etabliert. Die Technik ist ausgereift, was eine Emanzipation der Form mit sich bringt. Hinsichtlich des Designs ließen sich divergierende Trends ausmachen, die von organisch inspirierten Formen über modulare Systeme bis zu minimalistischen Geometrien reichten. </b><b>Die Weiterentwicklung der organischen LED – der </b><b>OLED –</b><b>, bereits vor zwei Jahren als „next big thing“ gehandelt, konnte man zur Luminale-Ausstellung im Palmengarten erleben: Hier zeigte das Fraunhofer-Institut in Zusammenarbeit mit Designern und Hightech-Profis flächig-transparente Leuchtdioden als überdimensionale Deckenleuchter.</b> Sprach man vor vier Jahren auf der <a href="http://www.designlines.de/feel/Energie-in-LED_276457.html" class="textlink">Light+Building</a> noch von der LED als dem Leuchtmittel der Zukunft,...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/LED-s-Play-Nachbericht-zur-Light-Building-2012_2524835.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-20 10:30</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>D &amp;amp; D
 - Einfach wandelbar: Benwirth entwarfen eine schlichte Form, die im Handumdrehen unterschiedliche Lichtstimmungen erzeugt.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/D-D_2510273.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55314651_0450a2d025.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Two in one: Benwirth entwarfen mit <i>D&amp;D</i> eine LED-Pendelleuchte, deren schlichte Form mit einem einfachen Handgriff zwei unterschiedliche Lichtstimmungen hervorbringt. <i>D&amp;D</i> besteht aus zwei Elementen: einem senkrecht hängenden Leuchtenstab aus schwarz eloxiertem Aluminium und einem waagrecht dazu schwebenden flachen runden Teller aus optiweiß satiniertem Glas. Beide Körper befinden sich, gehalten durch ein filigranes Seil, im gegenseitigen Gleichgewicht können stufenlos höhenverstellt werden. Im Stab, der als Kühlkörper und Gegengewicht dient, ist eine LED mit einem kleinen Reflektor integriert. Waagrecht dazu schwebt der Teller: Schwebt er unterhalb des Stabes, reflektiert und streut er das Licht; befindet er sich auf gleicher Höhe oder oberhalb der LED, verwandelt sich das Licht in ein gerichtetes Spotlight. Durch ihre unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten lässt sich<i> D&amp;D</i> optimal als Tischbeleuchtung einsetzen – auf Wunsch ist die Leuchte auch als dimmbare Version erhältlich. <i>mk</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/D-D_2510273.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/D-D_2510273.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-20 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Antenna - Eben noch auf dem Dach, jetzt schon auf dem Schreibtisch: Die neue LED-Arbeitsleuchte von Vertigo Bird weckt Erinnerungen an verschwundene Antennenwälder. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Antenna_2523467.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55274481_8329e73685.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Dünn, dünner, am dünnsten: LED macht es möglich, dass Leuchten immer filigraner werden. Doch wenn, wie bei vielen aktuellen Arbeitsleuchten, vom einstmals voluminösen Schirm nur noch ein Strich in der Bürolandschaft übrigbleibt, dann fehlt es am Ende gelegentlich etwas an Charakter, an gestalterischer Eigenständigkeit. Designer Neil Poulton hat dieses Problem bei seiner neuen Leuchte <i>Antenna</i> mit einer formalen Analogie gelöst. Wie ihr Name schon sagt, erinnert die Leuchte für den slowenischen Hersteller Vertigo Bird an die Fernseh- und Funkantennen, die früher unsere Dächer bevölkerten. Dank dieser nostalgischen Reminiszenz ist <i>Antenna</i> nicht bloß ein weiteres LED-Leuchtgestell, sondern ein Objekt mit Charme und Ausstrahlung, trotz der sehr reduzierten Formgebung. Und flexibel ist die zur diesjährigen <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-Light-Building-2012_2514627.html" class="textlink">Light+Building 2012</a> vorgestellte Leuchte auch noch, denn der Arm ist höhenverstellbar und lässt sich zudem um die eigene Achse drehen. <i>jj</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Antenna_2523467.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Antenna_2523467.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-19 17:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Falling Leaf
 - Die neue Pendelleuchte von Tobias Grau überzeugt durch ihre klare Linie und kombiniert die neue LED-Technologie mit einer elegant geschwungenen Form.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Falling-Leave_2519787.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55293633_467805101b.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Wie ein Tropfen Wasser, der an der Unterseite eines Blattes hängt – so wirkt die elegante neue Pendelleuchte von <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Tobias-Grau-1_276667.html" class="textlink">Tobias Grau</a>. <i>Falling Leaf</i> überzeugt durch ihre klare Silhouette und die Materialkombination: Der obere Teil wird aus mattem, hochwertigen Kunststoff in verschiedenen Farben gefertigt, der untere Teil besteht aus poliertem Aluminium, das das Licht der Umgebung reflektiert. In dieser elegant geschwungenen Aluminiumhülle befindet sich das Leuchtmittel. Eine technische Besonderheit ist die optische Linse, die das warmweiße LED-Licht von 2700 Kelvin optimal und blendfrei streut.<i> Falling Leaf</i> ist erhältlich in den Farben Schwarz, Kastanie, Olive, Sand, und Weiß. <i>mk</i> Die Leuchte wurde auf der <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-Light-Building-2012_2514627.html" class="textlink">Light+Building 2012</a> präsentiert. 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Falling-Leave_2519787.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-19 15:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Nick-Knack - Starke Farben und Beweglichkeit: Die auffällige Standleuchte von Philips vereint minimalistische Lineinführung und hohe Flexibilität in der Nutzung.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Nick-Knack_2515073.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55292759_bf5a543ab0.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Inspiriert von der bekannten italienischen Zeichentrickfigur „La Linea", hat der belgische Designer Lieven Verdin – leitender Produktdesigner bei Philips – für den niederländischen Hersteller eine Standleuchte entwickelt, die minimalistische Linienführung und Vielseitigkeit in der Anwendung vereint. In der Ausgangsposition ein langgestreckter, vertikaler Stab, lässt sich <i>Nick-Knack</i> mittels zweier Gelenke am oberen Ende flexibel verdrehen. Die zwei integrierten LED-Stränge können so unterschiedlich ausgerichtet und das Licht gezielt eingesetzt werden. Gegen die Decke gelenkt, ermöglicht die leichte Aluminiumleuchte angenehm indirektes Raumlicht, im Winkel von neunzig oder fünfundvierzig Grad gedreht hingegen direktes Licht zum Lesen oder Arbeiten. Die Hochleistungs-LEDs mit warmweißer Lichtfarbe sind dimmbar und verfügen über eine prognostizierte Lebensdauer von über 20.000 Betriebsstunden. Angelehnt an die Farbgebung Mondrians, ist <i>Nick-Knack</i> in leuchtendem Blau, Rot und Gelb sowie in...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Nick-Knack_2515073.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Nick-Knack_2515073.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-19 12:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Tiara - Von chinesischen Laternen inspiriert: Pendelleuchte aus Glas von Prandina.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Tiara_2523315.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55274557_49dbcf6915.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Klassische Leuchtenformen neu zu interpretieren – diese Entwurfsstrategie hat auch in Zeiten von LED offensichtlich nichts von ihrem Reiz verloren. Im Fall der neuen Pendelleuchte <i>Tiara</i> von Prandina diente die chinesische Laterne und deren besondere Art und Weise, das Licht zu streuen, als Vorbild. In der zeitgenössischen Version, die der italienische Hersteller diese Woche zur <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-Light-Building-2012_2514627.html" class="textlink">Light&amp;Building 2012</a> präsentierte, ersetzt geblasenes und poliertes Glas das Papier des Schirms. Ein feiner Spalt, durch den Licht fällt, trennt den Leuchtenkörper optisch in zwei Teile und betont die Farbigkeit des Glases. Die Leuchte wird in verschiedenen Farben erhältlich sein. <i>jj</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Tiara_2523315.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Tiara_2523315.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/produkt/Tiara_2523315.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2012-04-19 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Rodolfo Dordoni  - Der Chefdesigner von Minotti über die Rolle der Stoffe, geläuterte Kunden und das Wohnen im Total Look. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/im_gespraech/-Rodolfo-Dordoni_2521623.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55664689_bfe90c6620.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Rodolfo Dordoni ist der Meister des Sofas. Geboren 1954 in Mailand, studierte er am dortigen Politechnico Architektur und traf auf seinen Kommilitonen Giulio Cappellini. Von 1979 bis 1989 übernahm er die Art Direction von dessen Familienunternehmen und verwandelte die Marke Cappellini in einen Protagonisten zeitgenössischen Designs. Mit seiner minimalistischen Glasleuchte <i>Lumière </i>verhalf er 1990 dem unbekannten Leuchtenhersteller Foscarini zum internationalen Durchbruch und leitet seit 1997 die kreativen Geschicke des Polsterproduzenten Minotti. Mit seinem Gespür für klare Formen und hochwertige Stoffe wurde das Unternehmen zum Inbegriff der heutigen Sitzlandschaft, die Komfort mit Zeitlosigkeit in Einklang bringt. Mit seinem 20-köpfigen Team entwirft Dordoni für fast alle rennomierten Hersteller wie Artemide, Cassina, Driade, Flos, Molteni&amp;C, Moroso, Poltrona Frau oder Venini und plant mit seinem Architekturbüro Dordoni Architetti Geschäfte, Messestände, Restaurants, Hotels und...</b>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/-Rodolfo-Dordoni_2521623.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/im_gespraech/-Rodolfo-Dordoni_2521623.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-17 13:00</pubDate>
    </item>

	<item>
		<title>+++ Alles aus der Designline Licht  +++</title>
	
		<description><![CDATA[Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign<img src="http://s.analytics.yahoo.com/p.pl?a=1000365636886&amp;b=RSS-Feed&amp;c=Licht" border="0" width="1" height="1" alt="YWA" /><img src="http://baunetz.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/el?r=" border="0" width="1" height="1" alt="szmtag" />]]></description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
    	<link>http://www.designlines.de/index/Licht_220968.html?source=rss</link>
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	</item>
  </channel>
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