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    <title>Designline Office</title>

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    <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
    <language>de-de</language>
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      <title>Designline Office</title>
	
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      <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
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	<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
	<managingEditor>designlines@baunetz.de</managingEditor>
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    <item>
		<title>Plisado - Plisado Horison und Plisado Arriba sorgen für etwas Farbe im grauen Büroalltag.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Plisado_2514167.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55624459_fa73cc0c46.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Der Büroalltag ist meistens grau genug, dachte sich das schwedische Designstudio Note und startete eine Kooperation mit Afroart, die sich auf den Import und die Verarbeitung von Fairtrade-Textilien aus Afrika spezialisiert haben. Für die Kollektion <i>Mira Maya</i> sollten einfache Büromöbel entwickelt werden, die als Rahmen für die farbenfrohen Stoffe dienen sollten. Mit <i>Plisado Horison</i> und <i>Plisado Arriba</i> sind aus dieser Zusammenarbeit zwei Objekte entstanden, die im Büro, aber auch in Wohnungen ihren Platz finden dürften. <i>Plisado Horison</i> dient als Sichtschutz und Paravent, <i>Plisado Arriba</i> erinnert an eine Leiter, nimmt Bücher und Magazine in seinen Stofftaschen auf und kann schnell und einfach im Raum herumgetragen und neu platziert werden. <i>tb</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Plisado_2514167.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-11 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Party Sofa - Soziale Wunderpille: die Sofa-Tisch-Kombination aus der Feder des römischen Designers Gabriele Rosa.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Party-Sofa_2544119.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55643925_254198cf06.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Das Sofa wird Jahr für Jahr tausendfach neu interpretiert. Dabei einen wirklichen neuen Ansatz zu finden, ist wahrlich keine leichte Angelegenheit. Doch der junge römische Designer Gabriele Rosa kam auf eine originelle Idee: Sein <i>Party Sofa</i>, das er auf der Mailänder Möbelmesse für Zanotta präsentierte, ist ein Hybrid aus einem Sitzmöbel mit zwei Tiefen sowie einem schmalen Tisch an der Rückseite des kürzeren Polsters. In einer flachen Ausführung kann dieser als Sideboard und praktische Unterlage für Leuchten, Bücher oder Zeitschriften dienen. In einer hohen Ausführung, bei der die Tischoberfläche direkt mit der Rückenlehne des Sofas abschließt, wird das Möbel zur sozialen Wunderpille: Da die Höhe einem normalen Ess- oder Arbeitstisch entspricht, können an diesem Ort Emails geschrieben, Rechnungen erledigt oder Hausaufgaben kontrolliert werden, ohne das Wohnzimmer verlassen zu müssen. Und wenn die große Tafel einmal nicht benötigt wird, kann ebenso an diesem Tisch gegessen werden, ohne...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Party-Sofa_2544119.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Party-Sofa_2544119.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-05-09 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Die weißen Nächte von Dessau - Die Londoner Barbican Art Gallery zeigt, wie die Moderne am Bauhaus mit Humor, Charme und Jazz aus der Taufe gehoben wurde.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Die-weissen-Naechte-von-Dessau_2543093.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55623071_a9d9cf8ae7.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Die Londoner Barbican Art Gallery widmet dem Bauhaus zurzeit die umfassendste Ausstellung in Großbritannien seit vier Jahrzehnten. Der Fokus der Schau mit mehr als 400 Exponaten liegt nicht nur auf den Arbeiten der Studierenden und Professoren. Unter dem Titel <i>art as life</i> rückt vor allem das Leben an der Schule selbst in den Mittelpunkt, wo die Moderne weniger mit Dogmen, als vielmehr mit Humor, Charme und Jazz aus der Taufe gehoben wurde. </b> An einem Dezembermorgen des Jahres 1929 donnerte eine silberne <i>Junkers F 13</i> über das Meisterhaus von Paul Klee in Dessau hinweg. Als dieser verdutzt in den Garten hinaustrat, drehte das Flugzeug eine weitere Runde, bis aus der offenen Kabine am Fallschirm ein Paket in der Gestalt eines Engels abgeworfen wurde. Was sich darin befand: Geschenke seiner Schüler und Professorenkollegen – darunter eine Leuchte von Marianne Brandt sowie ein Druck von Lyonel Feininger –, die ihm zum 50. Geburtstag gratulierten. Gechartert hatten die Maschine die Studenten...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Die-weissen-Naechte-von-Dessau_2543093.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-08 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Mini City
 - Studio SKLIM hat die begrenzte Fläche einer Büroetage in Singapur in eine reibungslos funktionierende Miniaturstadt verwandelt.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Mini-City_2538257.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55540745_a496941c5a.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Häuserblöcke, Straßen, Dachterrassen und sogar eine Brücke findet man seit kurzem nicht nur unter freiem Himmel, sondern auch in einer kleinen Büroetage inmitten der chinesischen Metropole Singapur. Dort bilden diese Elemente, in leicht abstrahierter und natürlich miniaturisierter Form den Mikrokosmos eines Unternehmens für Schönheitsprodukte. Abgerundet wird das Bild der Modellstadt durch seine Benutzer, ebenfalls eine Art Miniaturgesellschaft, die sich aus verschiedenen Gruppen zusammensetzt: Angestellte, Vertriebskunden und die sogenannten Endkunden, die sich vor Ort einer Behandlung unterziehen wollen, beleben das Büro, als wäre es eine Stadt. Die <i>Beauty Boxes</i> vom chinesischen Büro SKLIM beweisen, wie auf minimalem Raum Maximales entstehen kann.</b> Kevin Lim vom Büro SKLIM ist mittlerweile ein Experte, was den Umgang mit begrenzten Raumkapazitäten betrifft. Und da er damit eine Nische besetzt, die eine stetig wachsende Zielgruppe umfasst, hat der Architekt gut zu tun – vor allem in...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Mini-City_2538257.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/praxis/Mini-City_2538257.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-05-07 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Gentle Chair - Schwebend leichter Archetyp: Der neue Stuhl von Front Design für Porro setzt grafische Akzente.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Gentle-Chair_2539149.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55554579_f2e433075f.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Die schwedischen Gestalterinnen von <i>Front Design</i> haben eine Vorliebe für grafische Akzente. Mit ihrem <i>Gentle Chair </i>für Porro haben sie nun den klassischen Thonet-Kaffeehaus-<a href="http://www.designlines.de/feel/Vom-Balken-biegen_276107.html" class="textlink">Bugholzstuhl</a> in diesem Sinn neu interpretiert und in zwei sich umschlingende Linien übersetzt. Den Auftakt bilden die beiden Vorderbeine aus unbehandeltem Bugholz, die in die Armlehnen übergehen, dabei an Umfang gewinnen und den Rücken als eine stabilisierende Klammer umschließen. In seiner hellen Farbigkeit tritt das „Vorderteil“ des Stuhls auch optisch vor der schwarzen, mit Leder gepolsterten Sitzfläche sowie der Rückenlehne hervor. Die Lehne bildet zusammen mit den Hinterbeinen eine weitere Einheit, die sich nicht nur durch ihre schwarze Farbigkeit deutlich absetzt: Anstelle von Bugholz kam mit Leder überzogenes Metall für die Hinterbeine sowie die Rückenlehne zum Einsatz. Der Stuhl macht so einen gleichermaßen harten wie weichen Eindruck. <i>nk </i>Weitere Produkte, Entdeckungen und Ausstellungs-Highlights des <i>Salone...</i>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Gentle-Chair_2539149.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Gentle-Chair_2539149.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-05-04 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Deskbox - Ein Sekretär mit Nähkasten-Mechanismus: Beim Wandschreibtisch vom Studio Raw Edges kann die Arbeitsfläche nahezu verdoppelt werden.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Deskbox_2530419.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55442433_a55f4b2381.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Bei <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Shay-Alkalay-Raw-Edges_1470199.html" class="textlink">Shay Alkalay</a> und Yael Mer dürfen Möbel wandelbar sein. Die beiden Designer haben ein Büro mit dem schönen Namen Raw Edges und sind Freunde des Unerwarteten. Bekannt wurden sie kurz nach ihrer Studienzeiten am Londoner Royal College of Art mit einem kunterbunten <a href="http://www.designlines.de/produkt/Stack_277981.html" class="textlink">Kastenstapel</a>, dessen einzelne Etagen sich wie Schubladen in verschiedene Richtungen ausziehen lassen. Auch für Arco haben sie bereits gearbeitet: Aus ihrer Feder stammt <a href="http://www.designlines.de/produkt/Pivot_746500.html" class="textlink">Pivot</a>, ein an die Wand gelehntes Sideboard, das sich wie ein Fächer aufklappen lässt und dadurch Stauraum freigibt. Auch ihr aktueller Entwurf überzeugt mit einem cleveren Überraschungsmoment. Der kleine Arbeitstisch hängt als kompakter Kubus an der Wand und kann in zwei Zuständen verwendet werden. Dank des Parallelmechanismus, der so zum Beispiel auch bei Nähkästen verwendet wird, lässt sich die Arbeitsfläche geöffnet nahezu verdoppeln, geschlossen ist die <i>Deskbox</i> ebenso dekorativ wie platzsparend. <i>tp</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Deskbox_2530419.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-30 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Smallroom - Arbeitsplatz, Sofa und Pflanzenkübel in einem: Smallroom von Ineke Hans.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Smallroom_2519615.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55442523_fd61a70ab8.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Offecct hat sich mit Multifunktionsmöbeln für den Büro-Bereich eine kleine Nische geschaffen. Bereits die <a href="http://www.designlines.de/produkt/Green-Islands_2349679.html" class="textlink">o2asis</a>-Reihe, in der Designprodukte mit Pflanzkübeln kombiniert wurden, brachte neue, wohnliche Aspekte in die sonst so nüchternen Arbeitswelten: Ein Trend, der von den Herstellern immer mehr erkannt und bei ihren Produktentwicklung berücksichtigt wird. Mit <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Ineke-Hans_1638239.html" class="textlink">Ineke Hans</a> holte sich das schwedische Unternehmen keine Unbekannte ins Haus, brachte man doch bereits 2010 gemeinsam das schallabsorbierende Wandpaneel <a href="http://www.designlines.de/produkt/Soundwave-Geo_1370555.html" class="textlink">Soundwave Geo</a> auf den Markt. Daran knüpft <i>Smallroom</i> an: Es stehen drei unterschiedlich breite Module zur Auswahl, die kombiniert oder alleinstehend als halboffene Boxen in den Raum gestellt werden können – und natürlich gibt es auch wieder die Möglichkeit, Pflanzen oder kleine Arbeitsflächen in das Möbel zu integrieren. <i>Smallroom</i> sorgt mit seinen hohen Wänden für intime Raum-im-Raum-Situationen, in denen Mitarbeiter ungestört arbeiten oder Gespräche führen können. <i>tb</i>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Smallroom_2519615.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-27 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Salone del Mobile 2012 – Die Reise nach Jerusalem - Die 51. Mailänder Möbelmesse trat in punkto Gestaltung auf der Stelle und suchte Zuflucht in den eigenen Archiven. 
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55394239_64e72bd64d.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Die 51. Mailänder Möbelmesse ist an diesem Sonntag nach vier Fachbesucher- und zwei Publikumstagen zu Ende gegangen. Trotz dichtem Gedränge auf dem Messegelände sowie in den Ausstellungen in der Stadt blieb ein fader Eindruck zurück. Der Großteil der Hersteller wirkte wie erstarrt angesichts drückender Zahlen und suchte Zuflucht in den eigenen Archiven. Überzeugen konnten vor allem jene Entwürfe, die das gestalterische Allerlei mit spielerischer Raffinesse zu überwinden vermochten.</b> Es kam, wie es kommen musste: In dicken Bindfäden goss der Regen auf Mailand herab und gewährte lediglich am ersten Messetag der Sonne ein kurzes Intermezzo. Nicht wenige Besucher nutzten die Gelegenheit, die Showrooms in der Stadt noch trockenen Fußes zu erreichen, sodass der große Ansturm auf dem Messegelände ausblieb. Doch schon am Mittwochmorgen wurden die Hallen 20 und 16, wo sich der Großteil der designaffinen Hersteller konzentrierte, regelrecht überrannt. Mit 331.649 Besuchern konnte die Messe einen...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-25 15:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Fuori Salone 2012 – Hinter alten Mauern - Nebenschauplätze der Mailänder Möbelmesse: Die Innenstadt etablierte sich in diesem Jahr als attraktive Alternative zum Messerummel.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Fuori-Salone-2012-Hinter-alten-Mauern_2528055.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55395971_940123f762.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Ein neues Jahr, ein neuer <i>Salone Internazionale del Mobile</i> und mit ihm über 400 über das Mailänder Stadtgebiet verteilte Randveranstaltungen. Wie gewohnt gab es drei maßgebliche Design-Distrikte, doch anders als in den vergangenen Jahren boten weniger die Industriegebiete Zona Tortona und Ventura Lambrate, sondern die Innenstadt eine attraktive Alternative zum Messerummel: Ein Grund dafür waren die zurückhaltenden Inszenierungen der Marken und Ausstellungen, die insbesondere die großen Industriegebäude in banale Messehallen verwandelten. Ein weiterer die vielen historisch bedeutenden Bauten im Stadtzentrum, die teilweise zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich waren und in einem interessanten Kontrast zu den temporären Ausstellungsstücken standen, wenn sie diese nicht gleich überstrahlten.</b> Was passiert, wenn ein Auto wie eine Zwiebel Schicht für Schicht auseinandergenommen und dabei analysiert wird? Kann es, in seine einzelnen Bauteile zerlegt, eine neue Perspektive auf seine...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Fuori-Salone-2012-Hinter-alten-Mauern_2528055.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-25 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Metropolis - Die modularen Teppichfliesen von Interface entwerfen apokalyptische Szenarien und futuristische Bilderwelten.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Metropolis_2529967.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55383785_1b4359ac30.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Wer dem Maya-Kalender Glauben schenkt, weiß: Ende dieses Jahres geht die Welt unter. Doch wo Altes zerstört wird, kann Neues entstehen. Diesen hoffnungsvollen Gedanken setzt der Hersteller Interface nun in Bilder um. Das Unternehmen, das sich auf Herstellung und Vertrieb umweltfreundlicher, modularer Teppichböden spezialisiert hat, präsentierte anlässlich des diesjährigen <a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html" class="textlink">Salone del Mobile</a> in Mailand die neue Kollektion <i>Metropolis</i>: 15 unterschiedliche Entwürfe befassen sich mit den Themen Zerstörung und Regeneration. Als Motive wählte Interface Formen zerstörter Architektur ebenso wie eine zerstörerische Natur, die Besitz nimmt von Ruinen – bis hin zu abstrakten Mustern. „Die atmosphärischen Designs spiegeln die Stimmung und das Geheimnisvolle einer neuen, postapokalyptischen Welt wider“, erläutert Nigel Stansfield, <i>Vice President</i> und <i>Chief Innovation Officer</i> von Interface. Die 15 Muster der Kollektion <i>Metropolis</i> lassen sich wiederum drei Themengebieten zuordnen: Die „Vergangenheit“...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Metropolis_2529967.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Metropolis_2529967.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-25 12:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Musikbox - Eine zeitgenössische Musiktruhe von Werner Aisslinger, Interlübke und Linn, die dem Audiogenuss wieder einen Ort gibt.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Musikbox_2529689.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55369259_e43cc65930.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Ghettoblaster und Boomboxen – das waren noch Zeiten, als die Musik schwer durchs Leben getragen werden musste, wenn man ortsunabhängig darüber verfügen wollte. Heute ist Musik digital, unsichtbar und überall zu haben. Vielleicht ist es deshalb schön, wenn sie endlich wieder einen Korpus mit Charakter erhält. Für das kanariengelbe <i>Lowboard</i>, das die Qualitäten von Stauraummöbel und Musiktruhe vereint, haben sich drei bekannte Namen zusammengetan: Werner Aisslinger als Formgeber, Interlübke als Einrichtungsspezialist und die Firma Linn mit ihrer Expertise im Bereich High-End-Soundsysteme bilden das Team hinter der Musikbox, das gemeinsam zwei Jahre in die Entwicklung investiert hat. Das Ergebnis soll klingen wie Equipment im Tonstudio, auch, weil die Lautsprecher mit einem Abstand von 2,50 Metern angeordnet sind. Der Raum dazwischen bietet mit drei Fächern Stauraum für Accessoires, technische Geräte oder Speichermedien. <i>tp</i> Weitere Produkte, Entdeckungen und Ausstellungs-Highlights des <i>Sal...</i>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Musikbox_2529689.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-25 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Drop - Japanische Poesie: Für Cappellini schufen Nendo ein vielseitig einsetzbares Regal aus Metall, dessen Farbtöne an Steine und Kirschblüten denken lassen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Nendo_2528875.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55574373_945b53b3eb.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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						</td>
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						<td>
						
						„Ton“, oder auch „Knetmasse“ bedeutet der Name des japanischen Designbüros <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Nendo_800355.html" class="textlink">Nendo</a>: Ebenso flexibel wie dieser Werkstoff sollen auch die Entwürfe sein, die das vielbeschäftigte Designbüro verlassen. Für den italienischen Hersteller Cappellini entwickelte das Team um Oki Sato das Regal <i>Drop</i>: Nach beiden Seiten hin offen, lässt sich das Regal nach Belieben im Raum positionieren und eignet sich somit als Raumteiler ebenso wie als klassisches Bücherregal an der Wand. Die Form bricht jedoch das klassische Regalkonzept: Keck ist das oberste Regalelement auf die Spitze gestellt, der Würfel droht das Gleichgewicht zu verlieren und herabzustürzen. Die Struktur von <i>Drop </i>besteht aus laser-geschnittenen Metallblechen, erhältlich ist das Regal mit seiner Grundfläche von 55 x 32 Zentimetern in den Höhen 70, 140 und 175 Zentimeter. Die Farbtöne der matten Lackierung erwecken die Bilderwelt japanischer Ästhetik zum Leben: Das zarten Rosa zitiert die Vergänglichkeit der Kirschblüten, warmes Grau erinnert...
						
						</td>
						</tr>
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						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Nendo_2528875.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Nendo_2528875.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-24 16:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Colonnade - Gleichmaß mit Kniff: Der neue Marmortisch von David Chipperfield für Marsotto besteht aus drei Einzelelementen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Colonnade_2528757.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55574461_0e04296eff.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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						</tr>
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						Bei diesem Produkt dürfte der Auftraggeber vom Ergebnis kaum überrascht gewesen sein: Wenn Marsotto den Architekten David Chipperfield um den Entwurf eines Tisches aus Carrara-Marmor bittet, dann erwartet der italienische Hersteller sicher kein organisch-gekurvtes oder kristallin-fragmentiertes Zeitgeistmöbel. Hat er auch nicht bekommen, sondern einen Tisch, der das verkörpert, wofür Chipperfields Architektur steht: Gleichmaß, Ruhe, Gravität. <i>Colonnade</i> besteht aus einer langgestreckten, rechteckigen Marmorplatte, die von zwölf ebenso marmornen Beinen getragen wird. Die eckigen Tischbeine sind vollkommen regelmäßig angeordnet, wie die Pfeiler eines Gebäudes. Das Möbel trägt seinen Namen sicher nicht von ungefähr, erinnert es doch an die Projekte Chipperfields, die klassizistischen Geist atmen, wie das Literaturarchiv in Marbach mit seiner umlaufenden Pfeilerkolonnade. Dass <i>Colonnade</i> ein Möbel mit Gebrauchswert sein soll und kein Architekturmodell, das wird an einem Detail deutlich. Die...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
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						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Colonnade_2528757.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Colonnade_2528757.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-24 15:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Corniches - Die neue Leichtigkeit des Wohnens: die kleinen Ablageboarde von Vitra machen selbst Alltagsgegenstände zu dekorativen Elementen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Corniches_2528609.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55360721_adc04d35aa.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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						</tr>
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						<td>
						
						Das französische Wort „corniche" bedeutet soviel wie Felsvorspung und beschreibt treffend das Konzept der neuen Boardserie <i>Corniches</i> der beiden französischen Designer <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Ronan-Bouroullec_276754.html" class="textlink">Ronan und Erwan Bouroullec</a> für den Schweizer Hersteller <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Rolf-Fehlbaum_655290.html" class="textlink">Vitra</a>. Die Designer verstehen ihren Entwurf nicht als klassisches Regalsystem, sondern als flexible Möglichkeit, Dinge des Alltags spontan zu verstauen. Die einzelnen Kunststoffelemente werden in verschiedenen Farben, Formen und Größen hergestellt und lassen sich beliebig auf der Wand kombinieren. Wie organische Vorsprünge in einer Wohnlandschaft strukturieren sie kleine und große Flächen und eignen sich ebenso zur Präsentation einzelner Objekte wie als auffällige Wandinstallation. Gleichgültig ob Schlüssel, Badezimmerartikel oder Sammelobjekte, auf den <i>Corniches</i> präsentiert, verwandeln sich selbst banale Alltagsgegenstände in dekorative Elemente. So wird tägliches Aufräumen von der Pflichtübung zum Vergnügen, und der Alltag erhält eine neue Leichtigkeit. <i>jb</i> Weitere...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
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						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Corniches_2528609.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Corniches_2528609.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-24 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Special zum Salone del Mobile 2012
 - Alles neu? Eine Bilanz und alle wichtigen Neuigkeiten vom diesjährigen Mailänder Möbelmesse sowie der Küchenmesse Eurocucina. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516365.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55532049_896bb927ef.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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						</td>
						</tr>
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						 Die 51. Mailänder Möbelmesse sowie die 19. Ausgabe der Küchenmesse <i>Eurocucina</i> sind an diesem Sonntag nach sechs dicht gefüllten Tagen zu Ende gegangen. Auch diesmal herrschte auf dem Messegelände sowie den zahlreichen Ausstellungen in der Stadt dichtes Gedränge. Doch es blieb ein reichlich blasser Eindruck angesichts fehlender eigener Positionen. Der Großteil der Hersteller wirkte wie erstarrt angesichts drückender Zahlen und wählte die Flucht in die Vergangenheit. Neben Reeditionen dominierten vor allem Rückblicke auf die eigene Geschichte das Geschehen, während einige prominente Namen erst gar keine Neuheiten aus dem Hut zauberten. Doch langsam mit den störrischen Pferden: Auch diesmal haben unsere Redakteure eine Vielzahl spannender Projekte ausfindig gemacht und den Machern des Designs in die Karten geschaut. Mehr davon tagtäglich an dieser Stelle. <b>Feel </b> <a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html" class="textlink">Salone del Mobile 2012: Die Reise nach Jerusalem</a> – Die 51. Mailänder Möbelmesse trat in punkto Gestaltung auf der Stelle und...
						
						</td>
						</tr>
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						<a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516365.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516365.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-24 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Ganz in weiß
 - Eine Hommage an das Design und seinen Entstehungsprozess: das Studio von Design Systems in Hongkong.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Ganz-in-weiss_2514419.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55351557_bf07c191a1.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Fast jede Idee hat ihren Ursprung auf einem weißen Blatt Papier – sei es die für ein Möbel, ein Haus oder diesen Text. Ist die Idee erstmal in die Realität umgesetzt worden, landet das Blatt meistens im Müll oder verschwindet in einem Aktenordner, um durch ein neues, unbeschriebenes Blatt ersetzt zu werden: der Kreislauf der Dinge! Für die in Hongkong sitzende Agentur <i>Design Systems Ltd</i> war genau dieser Gedanke die Grundlage für die Gestaltung des eigenen Büros.</b> <b> </b> <b> </b> Weiße Oberflächen haben ihre Vor- und Nachteile: Sie dienen als perfekter, neutraler Hintergrund ohne eigene Aussage, und verkörpern für den Menschen Reinheit und Purismus. Die Kehrseite ist ihre Schmutzanfälligkeit – jeder kennt die Spuren von schmutzigen Schuhen, Möbeltransporten und der letzten Geburtstagsparty auf weißen Wänden und Böden. Das Gestaltungsbüro <a href="http://www.designlines.de/praxis/Totale-Kontrolle_847707.html" class="textlink">Design Systems Ltd</a> vermengte die beiden Sichtweisen: Für sie sind diese Abdrücke Zeichen von Bewegung und ein Hinweis auf die Größe, und damit den Erfolg ihrer...
						
						</td>
						</tr>
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						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Ganz-in-weiss_2514419.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-23 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Antenna - Eben noch auf dem Dach, jetzt schon auf dem Schreibtisch: Die neue LED-Arbeitsleuchte von Vertigo Bird weckt Erinnerungen an verschwundene Antennenwälder. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Antenna_2523467.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55274481_8329e73685.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Dünn, dünner, am dünnsten: LED macht es möglich, dass Leuchten immer filigraner werden. Doch wenn, wie bei vielen aktuellen Arbeitsleuchten, vom einstmals voluminösen Schirm nur noch ein Strich in der Bürolandschaft übrigbleibt, dann fehlt es am Ende gelegentlich etwas an Charakter, an gestalterischer Eigenständigkeit. Designer Neil Poulton hat dieses Problem bei seiner neuen Leuchte <i>Antenna</i> mit einer formalen Analogie gelöst. Wie ihr Name schon sagt, erinnert die Leuchte für den slowenischen Hersteller Vertigo Bird an die Fernseh- und Funkantennen, die früher unsere Dächer bevölkerten. Dank dieser nostalgischen Reminiszenz ist <i>Antenna</i> nicht bloß ein weiteres LED-Leuchtgestell, sondern ein Objekt mit Charme und Ausstrahlung, trotz der sehr reduzierten Formgebung. Und flexibel ist die zur diesjährigen <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-Light-Building-2012_2514627.html" class="textlink">Light+Building 2012</a> vorgestellte Leuchte auch noch, denn der Arm ist höhenverstellbar und lässt sich zudem um die eigene Achse drehen. <i>jj</i> 
						
						</td>
						</tr>
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						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Antenna_2523467.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Antenna_2523467.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-19 17:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Paper Objects
 - Von Pappe: Nendos aufwändig produzierte Papierschalen in Holzoptik sind eine Reminiszenz an das Ausgangsmaterial.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Paper-Objects_2522311.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55270549_2865dc8e49.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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						</td>
						</tr>
						<tr>
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						Das Ausgangsmaterial für diese vom japanischen Designstudio <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Nendo_800355.html" class="textlink">Nendo</a> entworfenen Schalen kann man sich als eine Art großformatigen Notizklotz vorstellen. Der Prozess, den dieser Papierstapel bis zum fertigen Aufbewahrungsobjekt durchlaufen muss, ist aufwändig: Jede Schicht wird einzeln geschnitten, verklebt, und die Oberfläche wird abschließend lackiert. Die gute Nachricht: Der Herstellungsprozess vollzieht sich nicht in Handarbeit. Ein kleiner Drucker wurde so umgebaut, dass er die einzelnen Schichten schneidet, stapelt und passgenau verleimt. Am Ende wird die feste Schale aus dem noch losen Restmaterial gehoben. Manuell wird lediglich die letzte Oberflächenbehandlung vorgenommen, und die sorgt für die besondere Ästhetik der Objekte. An den Schnittkanten der Papiere ist der Lack dicker und sorgt so für ein unregelmäßiges Ringmuster, das an die Oberfläche von Holz erinnert. Die <i>Paper Objects</i> werden diese Woche anlässlich des <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516351.html" class="textlink">Salone del Mobile 2012</a> in der Mailänder Galerie Nilufar gezeigt....
						
						</td>
						</tr>
						</table>
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						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Paper-Objects_2522311.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-18 09:00</pubDate>
    </item>

	<item>
		<title>+++ Alles aus der Designline Office +++</title>
	
		<description><![CDATA[Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign<img src="http://s.analytics.yahoo.com/p.pl?a=1000365636886&amp;b=RSS-Feed&amp;c=Office" border="0" width="1" height="1" alt="YWA" /><img src="http://baunetz.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/el?r=" border="0" width="1" height="1" alt="szmtag" />]]></description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
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	</item>
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