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    <title>Designline Office</title>

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    <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
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      <title>Designline Office</title>
	
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      <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
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	<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
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    <item>
		<title>Säilö </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/Saeiloe_3174643.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62737217_228f4608f1.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Säilö – wenn in einem so kurzen Wort so viele diakritische Punkte auftauchen, dann kann es nur ein finnisches sein. Es kann übersetzt werden mit „Ort der sicheren Aufbewahrung“. Der Designer dieser kleinen Containerserie ist tatsächlich aus dem Land der Saunen und Birkenzweige und Mitglied des Designkollektives Kaamos Group. Die Herkunft ist auch Matti Syrjäläs Entwurf anzusehen. Die Basis der Behälter besteht aus einem gedrückten Metallkörper, der von einem Deckel aus finnischer Birke verschlossen wird. Dabei werden die Holzstücke so bearbeitet, dass die Rinde mit ihrer typischen Oberfläche sichtbar bleibt. Gedacht ist Säilö eigentlich als Container für Lebensmittel, aber auch Wertgegenstände und Accessoires finden hier ein dekoratives Zuhause. <i>tp</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/newcomer/Saeiloe_3174643.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-05-10 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Momentané: Gründlichkeit à la Bouroullec - 15 Jahre und ein Augenblick: In Paris ist zurzeit eine große Ausstellung des einflussreichen französischen Designduos zu sehen.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Momentan-Gruendlichkeit-la-Bouroullec_3177041.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62711317_337fc680a7.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Wer möchte das nicht manchmal, den Augenblick festhalten? Und das gleich auf 1000 Quadratmetern? So viel Platz jedenfalls steht Ronan und Erwan Bouroullec zurzeit im Paris Musée des Arts Décoratifs für ihre Ausstellung <i>Momentané </i>zur Verfügung, die noch bis zum 1. September zu sehen ist. Auf Deutsch bedeutet der Titel „augenblicklich“ und deutet damit das Konzept an: eine Momentaufnahme, die Retrospektive ist und zugleich den aktuellen Stand der Dinge in der Arbeit des französischen Designerduos zeigt – von raumumspannenden Installationen bis hin zu kleinen Skizzenblättern.</b> Obwohl die <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Ronan-Erwan-Bouroullec-Rolf-Fehlbaum_3059577.html" class="textlink">Brüder mit bretonischen Wurzeln</a> zusammen noch keine 80 Jahre alt sind, gehören sie bereits zu den einflussreichsten Gestaltern. Die Branche feiert sie als diskrete Helden des französischen Designs, ihre Werke werden von Museen auf der ganzen Welt gesammelt, kürzlich wurden sie zur <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-cologne-2013_3038283.html" class="textlink">Kölner Möbelmesse</a> als<i> Designer des Jahres 2013</i> ausgezeichnet. <i>Momentané </i>zeigt den ganzen Facettenreichtum ihrer Arbeit: Möbel,...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Momentan-Gruendlichkeit-la-Bouroullec_3177041.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-05-07 16:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Kabino - Das kleine Sideboard von Normann Copenhagen ist ein Universaltalent für Büro und Wohnung, das sich selbst digitalen Signalen nicht verschließt.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Kabino_3174655.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62724659_8c645cb989.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Es hat eine gewisse niedliche Ausstrahlung, das kleine Möbel von Normann Copenhagen. <i>Kabino</i> steht auf kleinen und rund gefrästen Naturholzbeinchen und hat trotz Lochblechfronten dank der Materialkombination wohnliche Züge. Selbst seine asymmetrisch angeordneten Türgriffe scheinen dem Nutzer verschmitzt zuzuzwinkern. Vorgestellt wurde das Design von Simon Legald dem Publikum bei der Möbelmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Salone del Mobile 2013</a> in Mailand. Gedacht als praktischer Allrounder, eignet es sich sowohl als Aktenschrank im Büro, als auch als Sideboard in Wohnzimmer, Esszimmer, Flur oder Schlafzimmer. Durch die integrierten Kabelauslässe lässt <i>Kabino</i> sich ebenfalls als Technikschrank einsetzen, der durch die gelöcherten Fronten auch Infrarotsignale von Fernbedienungen durchlässt. Bei der Gestaltung hat Legald bewusst auf Konfrontation gesetzt: „Bei modernen Sideboards findet sich häufig entweder reine Handwerkskunst oder reines Industriedesign. Bei <i>Kabino</i> wurde mit Herstellungsverfahren und...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Kabino_3174655.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Kabino_3174655.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2013-05-07 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Augenschmaus an Trockeneis - Nur wenigen ist der Besuch vergönnt: ein Restaurant in Shanghai, das lediglich zehn Sitzplätze, aber dafür eine spektakuläre Show bietet.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Augenschmaus-an-Trockeneis_3169203.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62581905_3ad28396b5.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Das Restaurant <i>Ultraviolet</i> in Shanghai aufzuspüren, ist fast unmöglich. Kaum jemand weiß, wo es sich befindet. Es gibt keine offizielle Adresse und keine Telefonnummer. Und noch ein Detail macht das Dinner im neuen kulinarischen Hotspot zu einem Sechser im Lotto: Es gibt nur zehn Sitzplätze. Wer das Glück hat, vom französischen Spitzenkoch Paul Pairet und seinem Team bekocht zu werden, spricht danach nicht selten von einem unvorstellbaren Esserlebnis.</b> Mit einer geglückten Reservierung beginnt das Abenteuer eines U<i>ltraviolet-</i>Besuchs: Es wird ein Treffpunkt genannt, an dem die Teilnehmer zu erscheinen haben. Pünktlich um 19.30 Uhr hält ein schwarzer Van mit abgedunkelten Scheiben und schwarz gekleidetem Chauffeur und holt die Gäste ab. Ohne Kommentar geht es im Auto durch die Stadt in ein Industriegebiet zu einem ehemaligen Fabrikgebäude. <b>In der Mitte steht ein Tisch</b> Wer nun dachte, dass sich ab jetzt alles wieder normalisieren würde, hat sich geirrt. Die Vorräume sind verspiegelt und...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Augenschmaus-an-Trockeneis_3169203.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-29 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>EVERYis1 - Äußerst anpassungsfähig: Der neue Bürostuhl von Interstuhl besticht durch seine ergonomischen Eigenschaften und hohe Recyclingquote.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/EVERYis1_3163963.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62581403_7cfa7771cf.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Der zeitgenössische Arbeitsplatz verweigert sich einer klaren Definition: Wo, wann und wie gearbeitet wird, entscheiden immer mehr Menschen in eigener Regie. <a href="http://www.designlines.de/feel/Die-Sitzschmiede-Interstuhl-wird-50_1617049.html" class="textlink">Interstuhl</a> hat nun nach <a href="http://www.designlines.de/produkt/MOVYis3_2908289.html" class="textlink">MOVYis3</a> einen weiteren Stuhl auf den Markt gebracht, der sich den geänderten Bedürfnissen anzupassen versucht – <i>EVERYis1</i> folgt ganz dem Motto „Office is where you are“ und lässt sich hervorragend in fast jede Bürowelt einfügen. Ob als Drehstuhl oder als Freischwinger, <i>EVERYis1 </i>ist ausgestattet mit einer serienmäßigen automatischen Gewichtsregulierung und einer neu entwickelten <i>Autolift</i>-Synchronmechanik, die für hohen Sitzkomfort sorgt. Schon beim Zurücklehnen hebt sich die Sitzfläche, damit der Benutzer bei optimaler Körperabstützung nach hinten gleiten kann – in Kombination mit dem luftdurchlässigen Netz der Rückenlehne ergibt das einen hohen Sitzkomfort. Neben gutem Design und Funktionalität spielt auch das Thema <a href="http://www.designlines.de/feel/Schwerpunkt-Nachhaltigkeit_833419.html" class="textlink">Nachhaltigkeit</a> wieder eine große Rolle: Bei der Produktion von <i>EVERYis1 </i>wird ein hoher Anteil...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/EVERYis1_3163963.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-29 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Nota
 - Minimal elegant: ein neuer Sekretär von e15, der die klare Kante nicht scheut.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Nota_3160209.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62547357_872e0e5e5e.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Der Sekretär ist zurück: e15 hat auf dem <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Salone del Mobile 2013</a> mit <i>Nota</i> von der kanadischen Designerin Elisabeth Lux ein Zeichen gesetzt. Geschlossen eine Skulptur, geöffnet ein Arbeitsmöbel. Die einfache Form und Farbgebung erinnert an den Minimalismus' <a href="http://www.designlines.de/feel/Die-Unmoeglichkeit-des-Stuhls_1676955.html" class="textlink">Donald Judds</a>, dessen Objekte gleichermaßen die Grenze zwischen Design und Kunst ausloteten. <i>Notas</i> Innenleben wirkt gut organisiert und passt sich aktuellen Bedürfnissen an: Neben Stauraum für Ordner und Papiere gibt es Platz für Notebooks, Tablet Computer und Ladegeräte. Der Sekretär ist in zwei Farbkombinationen erhältlich – Signalweiß mit Verkehrsgrau und Mint sowie Umbragrau mit Lichtblau und Tiefschwarz. Mit seinen schlanken Maßen von 119 mal 90 mal 30 Zentimetern passt das Möbel auch an schmale Wände und fügt sich unauffällig in die Wohn- oder Arbeitssituation ein. Der Sekretär besteht aus lackierter, mitteldichter Holzfaserplatte mit einem Untergestell aus pulverbeschichtetem Stahl. <i>tb</i> Weitere Produkte, Entdeckungen und...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Nota_3160209.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-26 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Tadao Ando
 - Der japanische Architekt im Gespräch über dramatische Räume, dänische Wurzeln und sein neuestes Projekt: einen Holzsessel.  </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Tadao-Ando_3166353.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62533107_048d253675.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Tadao Ando hat Beton salonfähig gemacht. Geboren 1941 in Osaka, begann er als Jugendlicher eine Laufbahn als Profiboxer und arbeite nebenbei als Lastwagenfahrer. Der Architektur näherte er sich mit Mitte zwanzig als reiner Autodidakt. Beeinflusst von den Bauten Le Corbusiers, Mies van der Rohes, Frank Lloyd Wrights oder Louis Kahns, eröffnete er 1968 sein eigenes Architekturbüro in Osaka. Der Durchbruch gelang ihm 1976 mit einem Wohnhaus für die Familie Azuma in Sumiyoshi. Wir trafen Tadao Ando in Mailand und sprachen mit ihm über dramatische Räume, dänische Wurzeln und sein neuestes Projekt: einen Holzsessel. </b> <b>Herr Ando, bislang wird Ihr Name vor allem mit asketischen Betonbauten assoziiert. Mit dem <i>Dream Chair </i>für Carl Hansen &amp; Søn, der auf der <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Mailänder Möbelmesse 2013</a> vorgestellt wurde, haben Sie nun Ihren Einstand als Möbeldesigner gegeben. Erzählen Sie uns, wie es dazu kam.</b> Als mir das Projekt angeboten wurde, habe ich zuerst gezögert. Schließlich ist das Unternehmen Carl Hansen...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Tadao-Ando_3166353.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-25 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Do It Yourself!
 - Volle Kontrolle und größere Margen: Junge Designstudios nehmen Herstellung und Vertrieb selbst in die Hand.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Junge-Gruender-versus-alte-Hasen_3163625.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62500081_10767fde88.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Es ist keine neue Entwicklung, aber eine, die sich auf der Mailänder Möbelmesse in diesem Jahr noch deutlicher abgezeichnet hat als bisher. Junge Designer warten nicht immer auf das Wohlwollen der großen Hersteller. Sie putzen keine Klinken, sie betteln nicht um Präsentationstermine. Stattdessen gründen sie aus: Aus einfachen Designstudios werden Formgeber, Hersteller und Vertrieb. Damit holen sie die kreativen Potenziale dahin zurück, wo sie herkommen.</b> Wir sind in Halle 9 der weltweit größten Möbelmesse: alle zwei Jahre, so wie 2013, der Schauplatz der Lichtmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Euroluce-2013-Eine-Frage-der-Form_3153493.html" class="textlink">Euroluce</a>. Zwischen den großen Namen von Flos bis Foscarini stellt auch Rich, Brilliant, Willing aus, ein Produzent aus New York, der erst 2011 auf der amerikanischen Möbelmesse ICFF den Preis „bester Nachwuchs“ gewonnen hat – allerdings als Designstudio. Die drei Gestalter Theo Richardson, Charles Brill und Alexander Williams haben seitdem aufgerüstet. Sie produzieren gezielt einige ihrer Entwürfe in Eigenregie. Das bringt...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Junge-Gruender-versus-alte-Hasen_3163625.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-24 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Der Stoff, aus dem die Räume sind
 - Mehr als nur hübsch anzusehen: Neuartige Textilien bieten ungeahnte gestalterische Möglichkeiten im Möbeldesign und in der Architektur.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Der-Stoff-aus-dem-die-Raeume-sind_3162133.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62664849_cf8fbfbd83.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Die vorherrschende Dominanz von Glas, Holz, Beton und Stein in der Innenarchitektur scheint besiegt. Gardinen sagen Rollos den Kampf an, Teppichböden kehren zurück, und technische Stoffe ersetzen die Geflechte der Stuhllehnen und Sitze. Textilien feiern ein großes Comeback. </b> In Textilien steckt oft mehr, als man vermuten würde: Sie hüten Geheimnisse, indem sie Geräusche verschlucken. Sie <a href="http://www.designlines.de/feel/Dem-Laerm-Zum-Trotze_748765.html" class="textlink">filtern den akustischen Smog</a>, der mit störenden Nebengeräuschen den Raum verpestet. Thermochrom verändern sie ihre Farbe, fluoreszierend leuchten sie von selbst oder reflektieren das Licht durch Reflektor-Garne. Veredelt sind sie schwer entflammbar, geruchsneutralisierend, schmutzabweisend. Es passiert gerade sehr viel auf dem Feld der <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Innovation-of-Interior-2013_3134323.html" class="textlink">Materialforschung</a>. Insbesondere Akustikstoffe mit schallabsorbierender Wirkung sind gefragt und werden immer häufiger im privaten und öffentlichen Bereich eingesetzt.<b> Weiche Wände</b> Weiche Wände sind ein neuer Trend. Schwere, dicke und piefige Stoffe, die wir aus...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Der-Stoff-aus-dem-die-Raeume-sind_3162133.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-23 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Adobe</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/Adobe_3161421.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62548197_c72b28cc4f.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Es ist ja im Design derzeit ein <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Crafted-Christmas_3025701.html" class="textlink">Revival traditioneller Handwerkstechniken</a> und nahezu ausgestorbener Materialien zu beobachten, im Zug dessen einiges als vedrängt Betrachtetes wieder Verwendung findet. Dazu gehört die Korbflechtkunst ebenso wie das Dengeln oder Spinnen. Ganz nebenbei erobern die Designer auch Gebiete, in denen sie sich bisher so gut wie gar nicht umgetan hatten – wie etwa das Ziegelbrennen. Auf dem diesjährigen <a href="http://www.designlines.de/feel/16-Quadratmeter-nbsp-Salone-Satellite-2013_3155559.html" class="textlink">Salone Satellite</a> stellte die Designerin Ilaria Innocenti eine Schreibtisch-Kollektion vor, die die auf der historischen Herstellungsweise von Ziegelsteinen beruht. In den Blöcken enthalten sind Ton, Lehm, Sand und Pflanzenfasern, die je nach Herkunft und Mischungsverhältnis die Farbe des Endproduktes bestimmen. „Ich fand es interessant, Haushaltsobjekte mit derselben Technik zu entwickeln, die auch im Hausbau eingesetzt wird”, sagt die Designerin. Fünf Objekte hat sie entworfen, die immer auf einem Ziegelobjekt basieren, das durch eine filigrane...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/newcomer/Adobe_3161421.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-23 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Gebrannte Architektur
 - 40.000 gebrannte Keramikkacheln umhüllen das neue Forschungslabor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Bremen.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Gebrannte-Architektur_3152037.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62117249_e7b376adb8.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Am Rand des Bremer Hochschulcampus steht seit kurzem ein Gebäude, das so gar nicht von dieser Welt zu stammen scheint. Die Haut, die sich um den Baukörper legt, schimmert wie der Panzer eines Reptils, und erst bei genauerem Hinsehen lässt sich sein menschlicher Ursprung erahnen. Dennoch bleibt die Materialität weiterhin im Ungewissen: Abertausende Kacheln, von denen jede eine eigene Oberflächenbeschaffenheit, eine eigene Farbe und einen eigenen Glanzgrad besitzt, verändern ihr Erscheinungsbild mit jedem Wetterumschwung und reflektieren ihre Umgebung und das Licht. Die perfekte Hülle für das neue Forschungslabor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt.</b> <b> </b> <b> </b> Der Neubau des Architekturbüros Kister Scheithauer Gross ist über eine Verbindungsbrücke mit dem bereits vorhandenen Laborgebäude verbunden. Die besondere Herausforderung des Projekts lag darin, ein Haus zu konzipieren, das unterschiedliche Nutzerinteressen in sich vereint: Neben spezialisierten Entwicklungs- und Testlaboren...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Gebrannte-Architektur_3152037.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/praxis/Gebrannte-Architektur_3152037.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2013-04-19 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Salone del Mobile 2013 – Die Contract-Connection - Zwischen Reeditionen und Architektengimmick: Den Neuheiten der 52. Mailänder Möbelmesse fehlt der Biss.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2013_3157069.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62021979_819ae67e6a.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Die 52. Mailänder Möbelmesse und die 27. Ausgabe der Lichtmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Euroluce-2013-Eine-Frage-der-Form_3153493.html" class="textlink">Euroluce</a> sind am vergangenen Sonntag nach vier Fachbesucher- und zwei Publikumstagen zu Ende gegangen. Auch wenn auf dem Messegelände dichtes Gedränge herrschte, ist von der Energie der letzten Jahre nicht viel geblieben. Während es den meisten Neuheiten sichtlich an Biss fehlte, verzichteten manche Unternehmen sogar ganz auf neue Produkte. Als sichere Bank galten Reeditionen und Ausflüge ins Hotellerie- und Bürosegment.</b> &#x2028; Kommen sie oder kommen sie nicht? Es wurde viel gemunkelt im Vorfeld dieses <i>Salone</i>, nachdem einige langjährige Aussteller ihre Teilnahme abgesagt und auch nicht wenige Besucher mit dem Gedanken gespielt haben, 2013 auszusetzen. Doch trotz Regenwetter, skandinavischer Temperaturen und einem deutlich reduzierten Rahmenprogramm waren sie dennoch alle da. Die <i>Bar Basso</i> war wieder allabendlich überfüllt, und auch die Messe konnte solide Zahlen vermelden. Mit 324.000 Besuchern wurde das Ergebnis von <a href="http://www.designlines.de/feel/Mailand-Special-Salone-del-Mobile-2011_1574995.html" class="textlink">2011</a>...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2013_3157069.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-18 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Fuorisalone: Neue Nomaden - Globales Selbstverständnis gepaart mit traditionellen Vorbildern: die Ausstellung Nomadismi von Lidewij Edelkoort. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Fuorisalone-Neue-Nomaden_3157797.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62042369_93d57ed318.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> In einer Welt geprägt von Rollkoffern und Laptops etabliert sich eine neue Lebensart. Gestalter erschließen globetrottend fremde Kulturen und verändern die Designlandschaft mit fernab gefundenen Inspirationen. Das veranschaulichte die von Lidewij Edelkoort für den <i>Fuorisalone 2013 </i>kuratierte Ausstellung <i>Nomadismi</i>, die die Bewegung zum Trend erklärte und ein romantisch verklärtes Bild der Globalisierung zeichnete.</b> Für den <i>Fuorisalone</i> hat sich die niederländische Trendforscherin Lidewij Edelkoort auf eine Reise in die zeitgenössische Designszene begeben. Ihr Ziel war es, einer neuen Generation von Gestaltern zu folgen, die sich mit traditionellen Materialien, Formen und Herstellungsverfahren auseinandersetzt, um so zu neuen Objektentwürfen zu gelangen. Das Resultat ist die Ausstellung <i>Nomadismi</i>, die eben dieses moderne Nomadentum als neuen Lifestyle verkündete. Und in der Altai Gallery Objekte in Szene setzte, die stilistisch an traditionelle Nomadenkulturen erinnern, aber aus einer...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Fuorisalone-Neue-Nomaden_3157797.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Fuorisalone-Neue-Nomaden_3157797.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2013-04-18 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Gefallene Engel
 - Ein Kommentar zu den Stararchitekten und ihren omnipräsenten Möbelentwürfen auf dem Salone del Mobile 2013 in Mailand.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Gefallene-Engel_3157083.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62020635_e3a7f014be.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Der diesjährige Salone del Mobile und das Spektakel drum herum strotzen nur so von Möbeln aus Architektenhand. Kaum einer der großen Hersteller von Rang und Namen wollte in seiner aktuellen Kollektion auf diesen vermeintlichen Trumpf verzichten – darunter entgleistes Stadtmobiliar, hemmungslos kantige Leuchten und völlig aus der Zeit gefallene Möbelkollektionen.</b> <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Zaha-Hadid-Patrik-Schumacher_276573.html" class="textlink">Zaha Hadid</a> war in Mailand mit der Tischkollektion <i>Mercurial Table</i> für Citco, einer amorphen Bank aus Marmor namens <i>Serac</i> für lab 23, dem Saalbestuhlungssystem <i>Array</i> für Poltrona Frau, der Leuchtenkollektion <i>Avia</i> für Slamp und weiteren Produkten vertreten. Sie könnten allerdings auch alle von einem Hersteller oder im Eigenvertrieb entwickelt worden sein. Libeskind war mit seiner Leuchte <i>Paragon</i> bei Artemide zu sehen, die unbestritten seinen Stil konsistent weiterträgt, aber im Ergebnis technoid, kalt und kantig wirkt. Tadao Ando zeigte seinen auf alten Entwürfen Hans J. Wegners basierenden Sessel für Carl Hansen &amp; Søn. In der...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Gefallene-Engel_3157083.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-17 17:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Theca - Irgendwo zwischen skandinavischer Moderne und Industriehalle: das neue Sideboardprogramm von Ronan und Erwan Bouroullec für Magis.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Theca_3155851.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62003531_891722c05d.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Es war viel von <a href="http://www.designlines.de/feel/Gefallene-Engel_3157083.html" class="textlink">Architektenmöbeln</a> die Rede beim <i>Salone del Mobile 2013:</i> Einige der großen Namen der Zunft stellten ihre Möbel-, Leuchten- und Accessoireentwürfe in Mailand vor. Die Reaktion der Designszene fiel gespalten aus, denn zumindest ein Teil der Entwürfe wirkt wie etwas zu rasch aufs Papier geworfen und ließ an tieferer Auseinandersetzung mit der Aufgabe fehlen. Das prototypische Architektenmöbel zeigten die französischen Designer <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Ronan-Erwan-Bouroullec-Rolf-Fehlbaum_3059577.html" class="textlink">Ronan und Erwan Bouroullec</a> beim italienischen Hersteller Magis: das Sideboardprogramm <i>Theca</i>, das mit seinen Anleihen bei einer industriellen Ästhetik und seiner schlichten, aber im Detail raffinierten Form jeden Architekten überzeugen dürfte. Mit dem von der skandinavischen Moderne inspirierten<i> Theca</i> knüpfen die Bouroullecs an ihre <i>Steelwood</i>-Serie, ebenfalls für Magis, an und beschäftigen sich wieder mit den Möglichkeiten der industriellen Fertigungstechnik des Metallstanzens. Das schlicht kubische<i> Theca</i> setzt sich zusammen aus Wangen aus gestanztem...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Theca_3155851.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-17 16:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Salone Satellite 2013 — 16 Quadratmeter   - Die Mailänder Nachwuchsausstellung ist Seismograph und Trend-Glaskugel. Was es in diesem Jahr zu sehen gab und was nicht. Ein Rundgang.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/16-Quadratmeter-nbsp-Salone-Satellite-2013_3155559.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62042099_550e44eab1.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Sie kommen in Minibussen über die Alpen, fliegen mit Sperrgepäck von Kontinent zu Kontinent, campen auf Parkplätzen oder schlafen zu zehnt in einem Apartment. Sie stehen neun Stunden lang vor ihren Regalen, Leuchten, Vasen, wiederholen die immer gleichen Sätze. Und zahlen dafür auch noch Geld. Um eine Woche bei der Talentshow der weltweit größten Möbelmesse dabei sein zu dürfen, nehmen junge Designer einiges auf sich. Doch lohnt sich das? Und was bekam der Besucher zu sehen? Ein Rundgang über die 16. Ausgabe des Mailänder <i>Salone Satellite.</i> </b> <b> </b> Wirtschaftliche Krisen ließen die Röcksäume nach oben wandern, die Raumfahrt sorgte für futuristische Kaffeekannen und in der übersättigten Konsumkultur der 1980er rebellierte die Gruppe <a href="http://www.designlines.de/feel/Provokation-und-Mainstream-30-Jahre-Memphis_2314845.html" class="textlink">Memphis</a> mit ihren Bauklotz-Unikaten. Keine Frage: In Kunst, Mode und Design spiegelt sich der gesellschaftliche Gemütszustand. Und bevor sich eine Strömung etabliert, sind es die jungen, frei arbeitenden Gestalter, die aufgreifen, was sie bewegt. Der...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/16-Quadratmeter-nbsp-Salone-Satellite-2013_3155559.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-17 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Special Salone del Mobile 2013
 - Die Bilanz der 52. Mailänder Möbelmesse sowie der 27. Ausgabe der Lichtmesse Euroluce.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62552103_fa893cef46.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 Geschafft: Die 52. Mailänder Möbelmesse sowie die 27. Ausgabe der Lichtmesse <i>Euroluce</i> haben die lombardische Hauptstadt erneut aus allen Nähten platzen lassen. Während auf dem Messegelände dichtes Gedränge herrschte, übernahmen im Rahmenprogramm des <i>Fuori Salone</i> vor allem möbelfremde Marken das Ruder. Zweigeteilt blieb auch die Wirkung der Neuheiten: Ist den Möbelunternehmen die Lust am Experiment sichtlich abhanden gekommen, haben spielerische Leuchtenentwürfe die LED im dekorativen Segment salonfähig gemacht. Dass im Wechselspiel aus Stagnation und Aufbruch dennoch spannende Produkte zu finden waren, hat die Designlines-Redaktion mit einem fünfköpfigen Team vor Ort zusammengetragen. Vorhang auf für das Wichtigste aus sieben Tagen Mailänder Messetrubel. <b> Feel </b><a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2013_3157069.html" class="textlink">Salone del Mobile 2013: Die Contract-Connection</a> – Zwischen Reeditionen und Architektengimmick: Den Neuheiten der 52. Mailänder Möbelmesse fehlt der Biss. <b> </b> <a href="http://www.designlines.de/feel/Gefallene-Engel_3157083.html" class="textlink">Gefallene Engel</a> <b> – </b>Ein Kommentar zu den Stararchitekten und ihren...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-16 16:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Job Office - Ironisches Geprotze ist das Ergebnis, wenn Studio Job zusammen mit dem Produzenten Lensvelt arbeitet. Humorvoll fallen die Büromöbel mit überdimensionalen, glänzenden Schlüsseln und Nasen auf.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Job-Office_3154203.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/61997531_998ef16ebb.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Ironisch, extravagant und humorvoll sind die Produkte des niederländischen <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Ben-van-Berkel-_-UN-Studio_276641.html" class="textlink">Studio Job</a> . Eine perfekte Voraussetzung für eine Kooperation mit dem Produzenten Lensvelt, der für innovative, spielerische Lösungen sowie Humor und Ästhetik im Design und der Innenarchitektur bekannt ist. Zur <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Mailänder Möbelmesse 2013</a> präsentierten sie gemeinsam die neue <i>Job Office</i>-Kollektion, die eine Fortsetzung der Linie<i> Job Cabinet </i>von 2011 ist. Tische, Lampen und Kommoden aus Stahl drehen sich alle um das Thema Büro. Die Schränke und Kommoden <i>Job Cabinet </i>und<i> Job Office Buffet </i>erregen Aufmerksamkeit durch ihren überdimensionalen bronzefarbenen Schlüssel, der eine Symbiose zwischen der industriellen Massenproduktion und dem persönlichen Charakter handwerklicher Produkte herstellt. <i>Job Office Table </i>ist wie der große Bruder des <i>Job Desk. </i>Seine Form und die integrierte Schublade mit der surrealen Nase aus Bronze sind gleich, aber die Dimension ist größer. Die Schreibtischlampe <i>Job Office Desklamp</i> verfügt über...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Job-Office_3154203.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Job-Office_3154203.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2013-04-16 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Studio - Kommunikationsfördernd und flexibel sind die neuen Systemsitze des niederländischen Architekturbüros UNStudios für den schwedischen Hersteller Offecct. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Studio_3153817.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/61966541_7fd0dc7a89.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Kommunikativ, flexibel und unkompliziert ist die neue Serie <i>Studio</i> des niederländischen Architekturbüros <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Ben-van-Berkel-_-UN-Studio_276641.html" class="textlink">UNStudio</a>, die der schwedische Hersteller Offecct auf der <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Mailänder Möbelmesse 2013</a> präsentierte. Die Kollektion besteht aus System-Sitzmöbeln, die sich individuell an jede räumliche Umgebung anpassen lassen. Inspiration für die Serie war Kommunikation im öffentlichen und privaten Raum. Daher verfügen alle <i>Studio</i>-Variationen über einseitige Flügel an der Rückenlehne, die offene und abgeschlossene Separees schaffen. <i> Studio Twin</i> ist ein einzelner Sitz, der die Kommunikation im Raum fördert. <i>Studio Twin Beam </i>verfügt über zwei identische Sitzgelegenheiten, die in gegensätzlichen Richtungen zueinander angeordnet sind. Sie verbindet ein gemeinsamer kleiner Tisch, der den Austausch fördert. Die unterschiedliche Ausrichtung der Sitzflächen lenkt hingegen den Fokus der Benutzer auf verschiedene Bereiche im Raum. Der <i>Studio Easy Chair Right/ Left </i>schafft durch seinen einseitigen Sichtschutz...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Studio_3153817.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-16 12:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Karawane mit Krawall – Fuorisalone 2013
  - Zum vierten Mal Lambrate, über ein Jahrzehnt Zona Tortona: das Nachwuchsdesign im Karussell der Ausstellungsflächen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Karawane-mit-Krawall-Fuorisalone-2013_3153505.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62042199_903ae27612.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Sie war in den vergangenen Jahren das Epizentrum von Chaos, Kirmes, Cocktails: Die Zona Tortona, einst der Underdog der Fuori Salone-Ausstellungsflächen, war während der letzten Ausgaben vor allem berühmt für Würstchenbuden, Flyer-Regen und Promo-Aktionen. In diesem Jahr war plötzlich Ruhe. Verschwunden ist der Lärm aber nicht, er ist nur umgezogen. </b> Was in Mailands Design-Distrikten passiert, ist ein Klassiker unter den urbanen Entwicklungen. Weil die jungen Designer sich die Mieten der etablierten Ausstellungsflächen nicht leisten können, schauen sie sich andernorts um und landen in alten Industriegebäuden, Hinterhöfen und umgenutzten Garagen. Vor über zehn Jahren war das die Zona Tortona. Hier trafen sich die Jungen und Wilden, dann zogen die nach, die gerne jung und wild wären, schließlich kam der Mainstream und mit ihm eine kuriose Krach-Parade. Jetzt sind die Pioniere, mit denen die dicken Marken eigentlich kuscheln wollten, längst verschwunden. Geblieben sind absurd hohe Mieten...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Karawane-mit-Krawall-Fuorisalone-2013_3153505.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2013-04-16 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Toshi - Inspiriert von japanischen Städten: das neue Aufbewahrungssystem von Luca Nichetto für den italienischen Hersteller Casamania.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Toshi_3152805.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/61966713_6df05c69d5.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<i>Toshi</i> ist sowohl die japanische Bezeichnung für Stadt als auch der Name des neuen Aufbewahrungssystems von <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Luca-Nichetto_3076857.html" class="textlink">Luca Nichetto</a> für den italienischen Möbelhersteller Casamania. Der venezianische Designer ließ sich in seinem Entwurf von der geometrischen Architektur japanischer Städte inspirieren – und tatsächlich wirken die modularen Container als Gruppe zusammengestellt beziehungsweise gestapelt wie ein moderne Miniaturstadt. Als weitere Referenz an japanische Raffinesse können die geometrischen Muster auf den Türen aller Module verstanden werden. Sie erinnern an die Mosaikdekorationen einiger Gebäude in Tokio und verleihen den Möbeln aus farbig lackiertem Mdf einen einzigartigen Charakter. Premiere feierte die farbenfrohe Serie zur diesjährigen <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Mailänder Möbelmesse</a>.<i> jb</i> Weitere Neuheiten, Trends und Berichte vom <i>Salone del Mobile 2013</i> lesen Sie in unserem <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Mailand-Special</a>. 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Toshi_3152805.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Toshi_3152805.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2013-04-16 09:00</pubDate>
    </item>

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		<title>+++ Alles aus der Designline Office +++</title>
	
		<description><![CDATA[Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign<img src="http://s.analytics.yahoo.com/p.pl?a=1000365636886&amp;b=RSS-Feed&amp;c=Office" border="0" width="1" height="1" alt="YWA" /><img src="http://baunetz.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/el?r=" border="0" width="1" height="1" alt="szmtag" />]]></description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
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