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    <title>Designline Office</title>

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    <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
    <language>de-de</language>
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      <title>Designline Office</title>
	
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      <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
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	<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
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    <item>
		<title>PS 08
 - Ein Laptop-kompatibler Sekretär, hinter dessen Klappe sich bei Bedarf die physische Erscheinung der alltäglichen Arbeit verbergen lässt.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53337343_40ea88f6a9.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Der Sekretär ist weder ausschließlich Schreibtisch noch Ablage, sondern bewegt sich in seiner Funktion dazwischen. Ursprünglich war er als privates Organisationsmöbel gedacht. Hier wurden Unterlagen verwaltet, die Korrespondenz verfasst und der Posteingang gelagert. Und wenn Besuch kam wurde die Klappe geschlossen. Im fast <a href="http://www.designlines.de/feel/Das-Ende-des-Papierkriegs-_1511179.html" class="textlink">papierlosen</a> Zeitalter reicht es vielen schon den Laptop einfach zu schließen um die Arbeit zu verbergen. Der kleine Schreibtisch <i>PS08</i> von den Müller Möbelwerkstätten wird allem gerecht, denn er macht offen wie geschlossen eine gute Figur. Durch Gasdruckfedern lässt sich die Klappe sanft bedienen, dahinter sorgen elastische Gurte und eine Ablagerille für Ordnung. Die Schreibunterlage ist aus schwarzem Linoleum und LEDs sorgen für die Ausleuchtung der Fläche. Kabeldurchlässe und integrierte Stromanschlüsse versorgen die Technik, darunter bietet eine geräumige Schublade viel Raum für den alltäglichen Kleinkram. Und auch bei diesem Sekretär gilt: Nimmt das Chaos Überhand...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-26 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Zurück im Ring – die <i>imm cologne 2012</i> - Die Kölner Möbelmesse hat ihre Form wieder gefunden und überzeugt mit leichten, spielerischen Entwürfen. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53289111_1b326312c8.gif" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i> ist an diesem Sonntag nach fünf Fachbesucher- und zwei Publikumstagen zu Ende gegangen. Mit 115.000 Besuchern aus 118 Ländern wurde das Vorjahresergebnis von 138.000 Besuchern zwar leicht unterboten. Doch gegenüber 2010, als die Messe ebenfalls ohne die Küchenmesse <i>LivingKitchen</i> als ergänzendes Zugpferd auskommen musste, markiert der Wert einen Zuwachs von 15 Prozent. Das Fazit: Es herrschte dichtes Gedränge in den Hallen 11 und 3.2, in denen sich die designaffinen Aussteller konzentrierten, während eine respektable Zahl an Neuheiten die einst angeschlagene Messe wieder fit auf beide Beine stellte. Die vorgestellten Möbel zeigten nicht nur eine leichte, fast spielerische Seite, sondern entdeckten ebenso eine Nähe zur Wand. </b> Psychologie ist im Messegeschäft nicht alles. Aber fast alles. Schon <a href="http://www.designlines.de/feel/Vorbericht-zur-imm-cologne-2012_2424795.html" class="textlink">im Vorfeld</a> der <i>imm cologne</i> begann es kräftig zu rumoren: Die Ausstellerliste wuchs im Wochentakt weiter an und als im Dezember die ersten Firmen eine Vorschau...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-25 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Köln gibt Gas – Passagen 2012 - Ausstellungen, Vernissagen, Parties &amp; Co.: über den Kölner Veranstaltungsreigen. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53298015_2a071144d7.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Nein, die <i>Passagen</i> in Köln haben nichts zu tun mit Walter Benjamin. Die <i>Passagen</i> in Köln – das waren rund 190 Veranstaltungen, die letzte Woche zeitgleich zur Möbelmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Zurueck-im-Ring-die-imm-cologne-2012_2438793.html" class="textlink">imm cologne</a> stattfanden. Und nicht nur im kommerziellen Bereich gab es in diesem Jahr einiges Interessantes – so beispielsweise neue Produkte und Prototypen – zu entdecken, auch nicht-kommerzielle Veranstaltungen konnten punkten. </b> Und das ist gut so, braucht Design doch unbedingt den neutralen Blick von außen. Denn gerade, wenn sich immer mehr Design-Veranstaltungen mit dem ruhmversprechenden Prädikat „kuratiert“ schmücken – und dabei doch nichts anderes sind als schnöde Marketing-Events – geht nichts über Ausstellungen, die das Wort „kuratiert“ auch wirklich verdienen. <b>Ort des Geschehens: ein Archiv und ein Museum </b> Davon gab es dieses Jahr in Köln gleich zwei zu sehen. Neben der Schau „Die Architektonik des Möbels – Möbel von O.M. Ungers seit 1950“ im Ungers Archiv für Architekturwissenschaft fand im Museum für...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-25 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Wogg 54
 - Moderne Interpretation des klassischen Sekretärs: der Schreibtisch von Christophe Marchand für den Schweizer Hersteller Wogg.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53276011_1f6da5f88e.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Ob die konzentrierte Arbeit und das freizeitliche Surfen am Computer oder das Verfassen von handschriftlichen Dokumenten: Der Schreibtisch von heute hat viele Funktionen. Neben Schreibutensilien muss er Laptop oder Desktop, Drucker und Scanner unterbringen und dabei auch noch gut aussehen. Im <a href="http://www.designlines.de/feel/Vorsicht-Falle-Das-Home-Office_1463855.html" class="textlink">Wohnbüro</a> ist der klassische Sekretär wieder zunehmend beliebt – eine zeitgemäße Interpretation der <i>Wogg 54</i> von dem Zürcher Designer Christophe Marchand. Der Entwurf, der als Ergänzung zu dem Regalturm <i>Wogg 25</i> und dem von beiden Seiten bespielbaren Staumöbelsystem <i>Wogg 52</i> auf der <a href="http://www.designlines.de/feel/Vorbericht-zur-imm-cologne-2012_2424795.html" class="textlink">imm cologne 2012</a> vorgestellt und prompt mit einem <i>Interior Innovation Award</i> ausgezeichnet wurde, interpretiert den klassischen Sekretär auf eine klare und leichte Weise. Er besteht aus einem schwarz lackierten oder verchromten filigralen Stahlgestell und einem Korpus aus dünnen weißen Verbundplatten. Wie bei den Staumöbeln bestimmen auch beim <i>Wogg 54</i> die diversen Aufbewahrungsräume die Gestaltung und spielen mit variablen...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-25 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Der Preis der Preise - neu aufgelgt
 - Von Frankfurt nach Berlin: DMY richtet den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland aus.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53297025_0b68e1ec2c.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b>Das Gerücht ging bereits auf der<i> imm cologne</i> um, seit gestern ist es offiziell: Der <i>Designpreis der Bundesrepublik Deutschland</i>, der „Preis der Preise“, wird im Jahr 2012 von der Agentur des DMY ausgerichtet. In einer offiziellen Pressekonferenz im Bundeswirtschaftsministerium BMWI erklärte Staatssekretär Hans-Joachim Otto, dass man sich im Rahmen einer Überprüfung aller Förderprogramme des BMWI auch zu einer Umstrukturierung des wichtigsten staatlichen Designpreises entschieden habe. Bisher war der Preis vom Rat für Formgebung in Frankfurt ausgerichtet worden.</b> Die Entscheidung für die Agentur des DMY und ihren Geschäftsführer Jörg Suermann fiel auf Grund des überzeugenden Konzepts, das diese im Rahmen eines erstmalig durchgeführten Auswahlverfahrens abgegeben habe. Ziel der Neuausrichtung sei es, eine höhere Aufmerksamkeit für den Preis zu erreichen, eine klarere Struktur zu schaffen und mehr Transparenz und Gleichberechtigung – auch für kleinere Designfirmen – zu gewährleisten. Dazu...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-24 18:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Gebaute Landschaft
 - Architektur und Natur als Einheit: Das <i>Biodiversity Centre</i> im spanischen Loja fügt sich als abstraktes Landschaftsmodell in sein Umfeld ein.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53331213_721ac9c88d.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>Ganz im Süden Spaniens, etwas außerhalb der Kleinstadt Loja, befindet sich seit kurzem ein Gebäude, das halb Haus, halb Landschaft ist. Kein Wunder: Seine Funktion dient der Förderung des Bewusstseins für die Qualitäten der regionalen Landwirtschaft. Teils in den Boden eingebuddelt, öffnet sich das </b><b>Biodiversity Centre nur zum abfallenden Hang und zu einem Patio hin und schützt so die Mitarbeiter, Besucher und vor allem seinen wertvollen Inhalt vor der unnachgiebig scheinenden Sonne. </b> Das Biodiversity Centre liegt an einem der südlichsten Punkte Andalusiens, einer agrarisch geprägten Region in Spanien, in der fast 50 Prozent des Territoriums landwirtschaftlich genutzt werden. Aufgrund eines in unmittelbarer Nähe verlaufenden, antiken Bewässerungssystems ist das Gebiet – trotz seines trockenen Klimas – äußerst grün und bewachsen. Die Funktion des Hauses besteht demzufolge auch in der Wahrung des agrarwirtschaftlichen Bewusstseins und der Erhaltung der biologischen Vielfalt. Geboten...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-23 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Steel table - Geeignet für Küche, Wohnzimmer und Büro: der extravagante Tisch aus Stahl von Jorre van Ast für Arco.

 </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53219221_c67cf6b0ba.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Es geht doch nichts über einen guten Tisch. Zumal, wenn er vielseitig nutzbar ist. Solch ein vielseitig nutzbares Möbelstück ist der Tisch <i>Steel table</i>, den der Designer Jorre van Ast für den niederländischen Hersteller Arco entworfen hat. Vorgestellt im Showroom des Unternehmens in der Kölner Designpost im Rahmen der <i>Passagen</i> zeitgleich zur <i>imm cologne 2012</i>, besticht er nicht nur durch eine strenge Linienführung, sondern ebenso durch eine exakte handwerkliche Verarbeitung. Die Beine des Tischs sind entweder aus Stahl gefertigt oder wahlweise aus massivem Lärchen- oder Eichenholz, während die Tischplatte aus Stahl oder einer halbmassiven Holzschicht bestehen kann. Und gerade diese Materialkombination von schwarzem, gelbem, weißem, anthrazit- oder alufarbenem pulverbeschichteten Stahl mit warmem Holz macht den Charme dieses industriell anmutenden Möbelstücks aus. Zum Einsatz kommt der Tisch in Küche, Esszimmer oder gern auch im Büro. <i>csh </i>Mehr zur <i>imm cologne 2012 </i>erfahren Sie in unserem...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-23 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Alte Schule?!
 - Neue Stühle sollen die tafelgrüne Tristesse und kreidestaubige Langeweile aus deutschen Lehranstalten vertreiben. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53142933_e203eea7a0.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Möbel für Kinder sind neuerdings ganz schön angesagt. Und das, nachdem die großen Designmarken den Markt um den Nachwuchs über Jahrzehnte töricht vernachlässigt haben. Mit dem Jahrtausendwechsel dann gab es einen stillen Startschuss für die distinguierte Kinderzimmerausstattung. Und ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Magis initiierte 2004 seine MeToo-Kollektion, Vitra startete mit dem <a href="http://www.designlines.de/produkt/Panton-Chair_278203.html" class="textlink">Panton</a> Junior 2006 in die Vitra for Kids-Serie und Lampert präsentierte 2011 in Mailand <a href="http://www.designlines.de/produkt/Rocker_1493659.html" class="textlink">modernistische Schaukelpferdchen</a>. In den Kinderzimmern herrscht nun – für den der will – schöner Wohnen. Nur: was im Privaten funktioniert, ist im Öffentlichen noch nicht angekommen. In den Schulen herrscht auch weiterhin tafelgrüne Tristesse und kreidestaubige Langeweile. Eine Spurensuche, ein Erklärungsversuch und ein Fünkchen Hoffnung, das auf der diesjährigen Möbelmesse imm vielleicht für ordentlich Feuer sorgen wird.</b> Mittlerweile gibt es viele der großen Designklassiker auch im kleinen Format. <a href="http://www.designlines.de/feel/Vom-Balken-biegen_276107.html" class="textlink">Thonet</a> miniaturisiert...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-16 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Nachhaltig schwungvoll - Die umgebaute Turnhalle von Ludloff + Ludloff spart Energie und schafft individuelle Räume der Aneignung.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53090933_900f269783.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b> <a href="http://www.designlines.de/feel/Bitte-bewegen_842430.html" class="textlink">Bewegung</a> ist manchmal die beste Heizung. Doch selbst in einer Turnhalle ersetzen ein paar Kniebeugen noch kein verbrauchsoptimiertes Energiekonzept. Der Entwurf von Ludloff + Ludloff Architekten (Berlin) für die Modernisierung einer Grundschul-Turnhalle in Berlin-Tempelhof beschränkt sich daher nicht auf die Reduzierung der Heizenergie, sondern stellt ein breites Programm nachhaltiger Maßnahmen zur Energieoptimierung auf. Die Turnhalle kommt dadurch nicht nur unter ökonomischen Aspekten im 21. Jahrhundert an, die Architekten verstärkten gleichzeitig die schwungvolle Leichtigkeit, die den Fünfziger-Jahre-Bau einst auszeichnete, diesem jedoch durch zahlreiche Umbaumaßnahmen über die Jahre hinweg abhanden gekommen war.</b> Die Nachkriegsmoderne zählt bekanntlich zu den Stiefkindern des Denkmalschutzes: zu günstig die Baumaterialien, zu einfach die Konstruktionsweisen, zu pragmatisch die Konzepte. Die Turnhalle der Grundschule am Tempelhofer Feld wurde in den späten Fünfzigerjahren als...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-16 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Pro - Bitte setzen Sie sich! Die neue Stuhlserie von Konstantin Grcic für Flötotto.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53325213_dd67f36cec.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Das Thema Schulstuhl ist zwar kein neues, leider aber ein in den letzten Jahrzehnten vernachlässigtes, was sich anhand der <a href="http://www.designlines.de/feel/Alte-Schule-_2428199.html" class="textlink">Inneneinrichtung deutscher Klassenzimmer</a> leicht belegen lässt. Aus diesem Grund ist es ein gutes Zeichen, dass sich jetzt ausgerechnet das Unternehmen Flötotto zum Ziel gesetzt hat, diesen Marktbereich wach zu küssen, hat die Firma doch eine lange und erfolgreiche Tradition in der Entwicklung von Schulmöbeln. Und genau an diese Historie soll der <i>Pro</i> auf innovative Weise anknüpfen, wozu man sich niemand Geringeren als <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Konstantin-Grcic_1596661.html" class="textlink">Konstantin Grcic</a> als Designer mit ins Boot geholt hat. In die Entwicklung der Stuhl-Kollektion flossen aktuelle Erkenntnisse und Studien zu Anforderungen an Sitzmobiliar ein, was einen komplett „offenen“ Stuhl zum Ergebnis hatte: Die kreisrunde Sitzfläche lässt <a href="http://www.designlines.de/feel/Bitte-bewegen_842430.html" class="textlink">Bewegungen</a> in alle Richtungen nicht zur zu, sondern fördert sie auch. Das minimale Design nimmt sich bewusst zurück, ohne an Charisma zu verlieren. Die spezielle, dreidimensional gebogene S-Form...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-16 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Jack - Komfort mit reduzierten Mitteln: die neue Stuhlfamilie von Burkhard Vogtherr.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53067347_a4558db489.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Ein bisschen sieht <i>Jack</i> – das neue Mitglied der Girsberger-Produktfamilie – aus, als wäre er gerade von einer Tour zum Mond zurückgekehrt. Seine dünn gepolsterte, mit einem 5-Sternfuss kombinierte Sitzschale verleiht dem Drehstuhl eine minimalistisch-funktionale Gestalt, was ganz im Sinne seines Entwicklers <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Burkhard-Vogtherr_2356465.html" class="textlink">Burkhard Vogtherr</a> sein dürfte. Der Designer sagte einmal: „Ich versuche, Komfort mit reduzierten Mitteln zu erzeugen." Dieser Vorsatz ist ihm mit der neuen Stuhlserie gelungen: Durch eine neuartige Gummipufferlagerung der Sitzschale sitzt es sich auf <i>Jack</i> überraschend bequem. Der elastische Sitz erlaubt beim Zurücklehnen eine wippende Bewegung und ist zudem voll umpolstert. Die Rückenlehne ist in drei verschiedenen Höhen erhältlich. Als Option bietet <a href="http://www.designlines.de/feel/Bitte-nicht-entsorgen-_1653557.html" class="textlink">Girsberger</a> außerdem Armlehnen mit Auflagen an. Ein Hocker und ein Beistelltisch zum Lounge-Chair vervollständigen die Familie. <i>tb</i> Unser Special zur <i>imm cologne</i> finden Sie <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-2012_2409789.html" class="textlink">hier</a>. 
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-13 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Vorschau auf die imm cologne 2012 - Zurück zur alten Stärke? Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i> öffnet vom 16. bis 22. Januar 2012 ihre Türen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53086969_4e7862d875.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Zurück zur alten Stärke? Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i>, die vom 16. bis 22. Januar 2012 zusammen mit der Einrichtungsschau <i>LivingInteriors </i>stattfindet, ist zurzeit kaum wiederzuerkennen. Schon seit Wochen sind die wichtigen Hallen ausgebucht und selbst diejenigen Aussteller, die der Stadt vor Jahren den Rücken gekehrt haben, sind nun wieder mit dabei. Ihre Erwartungen richten die Hersteller vor allem an den deutschen Markt, der entgegen dem Europatrend weiter wächst. </b> Es gibt Entscheidungen, die werden mit dem Bauch gefällt. Andere dagegen mit dem Kopf. Der Grund, der viele Unternehmen und Besucher in der kommenden Woche nach Köln führen wird, hat etwas von beidem. Auf der einen Seite stehen die Zahlen, das rationale Argument. Auf der anderen Seite steht die Befürchtung, etwas zu verpassen oder gar vor manchem Konkurrenten den Kürzeren zu ziehen. Also womöglich nur heiße Luft? Die Zahlen sind eindeutig: Nach wie vor ist Deutschland der größte Möbelmarkt in Europa. Konnten die...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-11 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Vorschau auf die Passagen 2012
 - Mit mehr als 190 Ausstellungen und Veranstaltungen machen die <i>Passagen</i> die ganze Stadt zur Designschau. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53058561_d2fd5b57b1.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>&#x2028;&#x2028;Auch 2012 wird die Kölner Möbelmesse imm cologne um das Programm der <i>Passagen</i> ergänzt. Über 190 Ausstellungen, Präsentationen, Vorlesungen und weitere Veranstaltungen übertragen das Geschehen der Messe auf das gesamte Stadtgebiet. Was Sie nicht versäumen sollten, haben wir für Sie zusammengefasst.</b> &#x2028;<b> Museum für Angewandte Kunst</b> <i>Von Aalto bis Zumthor</i> lautet der Titel einer Ausstellung im Kölner Museum für Angewandte Kunst, das sich ganz den Möbelentwürfen von Architekten widmet. Zu sehen sind Klassiker von Marcel Breuer, Otto Wagner oder Frank Lloyd Wright bis hin zu Zaha Hadid, Hadi Teherani oder Shigeru Ban / Ort: MAKK, An der Rechtsschule, 50667 Köln / Eröffnung am 16.01. um 19 Uhr <b>Design Post Köln </b> Auch die Design Post gegenüber dem Haupteingang der Kölnmesse hat Zuwachs bekommen. Sowohl das niederländische Label Moooi als auch der italienische Möbelhersteller Magis haben einen permanenten Showroom in dem historischen Bauwerk bezogen, das 1913 als Paketverteilzentrum der Post...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-11 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title></title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53031661_f4fc1bcef7.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Der japanische Designpionier <b>Sori Yanagi</b> ist tot. Bereits am 25. Dezember 2011 verstarb der Industriedesigner und Kurator im Alter von 96 Jahren in Tokio. Internationale Berühmtheit erlangte der 1915 in Tokio geborene Yanagi mit dem Entwurf seines <i>Butterfly Stool</i>, einem mittels zweier symmetrischer Schalen aus Formsperrholz gefertigten Hocker, der 1954 auf der Mailänder Triennale präsentiert wurde. Die grazilen, flügelartigen Holzschalen werden dabei lediglich durch eine Schraube und eine Metallstange fixiert. Der <i>Butterfly </i><i>Stool</i> ist heute Teil der Sammlung des MoMA in New York und wurde unter anderem 1964 auf der documenta III in Kassel gezeigt, dort lehrte Yanagi auch zwei Jahre an der Staatlichen Werkkunstschule. Bereits von 1949 bis 1952 hatte er mit Charlotte Perriand zusammen gearbeitet, bevor er 1952 das <i>Yanagi Industrial Design Institute </i>gründete<i>.</i> Der von ihm ebenfalls im Jahr 1954 entworfene <i>Elephant </i><i>Stool</i>, ein dreibeiniger Hocker, der damals aus Polyesterharz, heute aus...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		
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		<pubDate>2012-01-10 10:00</pubDate>
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    <item>
		<title>Flaxx Chair
 - Alles Flachs: Die formgepresste Sitzschale von Martin Mostböck ist zu hundert Prozent recycelbar.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
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						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53005605_45c18ec05c.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Aus Flachs wurden im vorindustriellen Europa über Jahrhunderte Stoffe gewebt, mit dem Siegeszug der Baumwolle geriet die Faser jedoch langsam in Vergessenheit. Designer Martin Mostböck hat das Naturmaterial vor einiger Zeit für sich entdeckt und war von dessen positiven Umwelteigenschaften beeindruckt. Als einjährig nachwachsender und komplett zu kompostierender Rohstoff ist Flachs <a href="http://www.designlines.de/feel/Schwerpunkt-Nachhaltigkeit_833419.html" class="textlink">nachhaltig</a> – und bringt dazu seine ganz eigene Oberflächenästhetik mit. Mit <i>Flaxx</i> gestaltete Mostböck einen Stuhl, bei dem ein klares und reduziertes Untergestell aus Präzisionsstahlrohr mit einer Sitzschale aus verpressten Naturfasermatten zusammenkommt. Das 3D-verformte Gewebe erweist sich dabei als flexibler als Formholzschalen und ist in verschiedenen Farben wie Natur oder Schwarz sowie mit einer zusätzlichen textilen Oberfläche erhältlich. <i>Flaxx</i> kann innen und <a href="http://www.designlines.de/feel/Ein-Tisch-im-Kornfeld_2141549.html" class="textlink">außen</a> eingesetzt werden und ist zu 100 Prozent recycelbar – dafür wurde der Stuhl sogar mit dem Green Good Design Award 2011 des Chicago...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-10 09:00</pubDate>
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    <item>
		<title>Das offene Haus
 - Anarchie am Arbeitsplatz: Die von Kazuyo Sejima entworfene Firmenzentrale eines Verlagshauses in Tokio steht allen Besuchern offen.
</title>

		<description><![CDATA[
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						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53005671_becaf8ef2a.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>Kazuyo Sejima, bekannt als eine Hälfte des japanischen Architekturbüros SANAA, hat in dem Tokioter Geschäftsviertel Shibaura einen Zwitter aus Kulturzentrum und Firmenzentrale gebaut. Inmitten von Bürohäusern steht das gläserne <i>Shibaura House</i>, in dem sich die Büros einer Verlagsgesellschaft befinden, aber eben auch öffentlich zugängliche Bereiche wie ein Café, Werkstätten und ein Vorlesungssaal. Das vertikal gestapelte Raumprogramm wird dabei vollständig durcheinander gemischt, Besucher haben zu allen Bereichen Zutritt und können durch das Gebäude flanieren wie über einen Stadtplatz: Architektur als sozialer Motor in der anonymen Großstadt. </b> <b> </b> <b> </b> Das Haus bietet von jedem Ort aus einen Blick auf die umgebende Stadt – und umgekehrt ist jeder Winkel des <i>Shibaura House </i>von überall einsehbar. Von den Bewohnern des Viertels wurde der Neuankömmling mit offenen Armen begrüßt – tagsüber wie abends wird das Gebäude von ihnen benutzt. Der offene Grundriss ohne starre Wände definiert den Raum als...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-09 13:00</pubDate>
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    <item>
		<title>Drei Tische und ein Regal
 - Möbel von Künstlern: Joseph Beuys entwarf in den 1950er Jahren drei Tische und ein Regal für eine Sammlerin, die nun als limitierte Edition erhältlich sind.</title>

		<description><![CDATA[
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						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52696003_de30d5507e.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Möbel, von <a href="http://www.designlines.de/feel/Die-Unmoeglichkeit-des-Stuhls_1676955.html" class="textlink">Künstlern</a> gestaltet und gefertigt, haben eine lange Geschichte und warfen stets ein neues Licht auf die Gestaltung von Gebrauchsgegenständen – waren sie doch oft radikaler und unkonventioneller als ein klassisches Produkt aus der Feder eines studierten Designers. In den Jahren 1953 bis 1954 entwickelte Joseph Beuys auf Wunsch einer Sammlerin aus Düsseldorf eine Serie von Möbeln, die aus drei Tischen und einem Regal bestand: <i>Monk</i>,<i> Tête</i>,<i> Chest </i>und <i>Royal Pidge Pine. </i>Die Objekte zeichnen sich vor allem durch ihre konstruktive und funktionale Klarheit aus – nur die Verwendung von den zwei verschieden-farbigen Holzsorten Birnbaum und Ebenholz irritiert das Auge des Betrachters. Während es <i>Monk</i> – zu einem Kunstobjekt erweitert – ins Hessische Landesmuseum Darmstadt schaffte, sind die anderen Möbel weiterhin im täglichen Gebrauch der Sammlerin, die nun allerdings in Athen lebt. Schellmann Furniture aus München hat die vier Stücke nun in einer limitierten Edition neu aufgelegt. Dazu...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-05 09:00</pubDate>
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		<title>+++ Alles aus der Designline Office+++</title>
	
		<description><![CDATA[Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign<img src="http://s.analytics.yahoo.com/p.pl?a=1000365636886&amp;b=RSS-Feed&amp;c=Office" border="0" width="1" height="1" alt="YWA" /><img src="http://baunetz.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/el?r=" border="0" width="1" height="1" alt="szmtag" />]]></description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
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