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    <title>Designline Living</title>

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    <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
    <language>de-de</language>
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      <title>Designline Living</title>
	
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      <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
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	<managingEditor>designlines@baunetz.de</managingEditor>
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    <item>
		<title>Zurück im Ring – die <i>imm cologne 2012</i> - Die Kölner Möbelmesse hat ihre Form wieder gefunden und überzeugt mit leichten, spielerischen Entwürfen. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53289111_1b326312c8.gif" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i> ist an diesem Sonntag nach fünf Fachbesucher- und zwei Publikumstagen zu Ende gegangen. Mit 115.000 Besuchern aus 118 Ländern wurde das Vorjahresergebnis von 138.000 Besuchern zwar leicht unterboten. Doch gegenüber 2010, als die Messe ebenfalls ohne die Küchenmesse <i>LivingKitchen</i> als ergänzendes Zugpferd auskommen musste, markiert der Wert einen Zuwachs von 15 Prozent. Das Fazit: Es herrschte dichtes Gedränge in den Hallen 11 und 3.2, in denen sich die designaffinen Aussteller konzentrierten, während eine respektable Zahl an Neuheiten die einst angeschlagene Messe wieder fit auf beide Beine stellte. Die vorgestellten Möbel zeigten nicht nur eine leichte, fast spielerische Seite, sondern entdeckten ebenso eine Nähe zur Wand. </b> Psychologie ist im Messegeschäft nicht alles. Aber fast alles. Schon <a href="http://www.designlines.de/feel/Vorbericht-zur-imm-cologne-2012_2424795.html" class="textlink">im Vorfeld</a> der <i>imm cologne</i> begann es kräftig zu rumoren: Die Ausstellerliste wuchs im Wochentakt weiter an und als im Dezember die ersten Firmen eine Vorschau...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-25 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Köln gibt Gas – Passagen 2012 - Ausstellungen, Vernissagen, Parties &amp; Co.: über den Kölner Veranstaltungsreigen. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53298015_2a071144d7.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Nein, die <i>Passagen</i> in Köln haben nichts zu tun mit Walter Benjamin. Die <i>Passagen</i> in Köln – das waren rund 190 Veranstaltungen, die letzte Woche zeitgleich zur Möbelmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Zurueck-im-Ring-die-imm-cologne-2012_2438793.html" class="textlink">imm cologne</a> stattfanden. Und nicht nur im kommerziellen Bereich gab es in diesem Jahr einiges Interessantes – so beispielsweise neue Produkte und Prototypen – zu entdecken, auch nicht-kommerzielle Veranstaltungen konnten punkten. </b> Und das ist gut so, braucht Design doch unbedingt den neutralen Blick von außen. Denn gerade, wenn sich immer mehr Design-Veranstaltungen mit dem ruhmversprechenden Prädikat „kuratiert“ schmücken – und dabei doch nichts anderes sind als schnöde Marketing-Events – geht nichts über Ausstellungen, die das Wort „kuratiert“ auch wirklich verdienen. <b>Ort des Geschehens: ein Archiv und ein Museum </b> Davon gab es dieses Jahr in Köln gleich zwei zu sehen. Neben der Schau „Die Architektonik des Möbels – Möbel von O.M. Ungers seit 1950“ im Ungers Archiv für Architekturwissenschaft fand im Museum für...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-25 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>SheLLf
 - Das Regal als Relief: <i>SheLLf</i> von Ka-Lai Chan für Kristalia. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53268389_bf3e925560.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Dass sich ein Regal und eine Muschel im Englischen lediglich durch den kleinen, aber keineswegs unwichtigen Buchstabe „f“ voneinander unterscheiden, führte die junge niederländische Designerin Ka-Lai Chan zu einer raumgreifenden Idee: Ein Regal, das sich wie eine Muschel im Sand aus der planen Fläche der Wand herausheben und das Diktum des rechten Winkels einfach von den Wellen des Meeres, respektive der Struktur der Tapete hinfort spülen solle. Entstand die Vorlage ihres Regals <i>SheLLf </i>als limitierte Edition, wird das Möbel nun von Kristalia in Serie produziert. So chaotisch die aus weiß lackiertem MDF gefertigten Kuben auf den ersten Blick anmuten, verfügen diese über eine plane Rückseite sowie eine diagonal angeschrägte Vorderseite. Zusammengesetzt zu zwei Gruppen unterschiedlicher Größe, scheint das Regal als konvexe Wölbung aus der Wand heraus zu wachsen und bildet ein differenziertes, geometrisches Relief. <i>nk</i> Unser Special zur <i>imm cologne</i> finden Sie <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-2012_2409789.html" class="textlink">hier</a>. 
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/SheLLf_2437759.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-01-25 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Der Preis der Preise - neu aufgelgt
 - Von Frankfurt nach Berlin: DMY richtet den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland aus.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53297025_0b68e1ec2c.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b>Das Gerücht ging bereits auf der<i> imm cologne</i> um, seit gestern ist es offiziell: Der <i>Designpreis der Bundesrepublik Deutschland</i>, der „Preis der Preise“, wird im Jahr 2012 von der Agentur des DMY ausgerichtet. In einer offiziellen Pressekonferenz im Bundeswirtschaftsministerium BMWI erklärte Staatssekretär Hans-Joachim Otto, dass man sich im Rahmen einer Überprüfung aller Förderprogramme des BMWI auch zu einer Umstrukturierung des wichtigsten staatlichen Designpreises entschieden habe. Bisher war der Preis vom Rat für Formgebung in Frankfurt ausgerichtet worden.</b> Die Entscheidung für die Agentur des DMY und ihren Geschäftsführer Jörg Suermann fiel auf Grund des überzeugenden Konzepts, das diese im Rahmen eines erstmalig durchgeführten Auswahlverfahrens abgegeben habe. Ziel der Neuausrichtung sei es, eine höhere Aufmerksamkeit für den Preis zu erreichen, eine klarere Struktur zu schaffen und mehr Transparenz und Gleichberechtigung – auch für kleinere Designfirmen – zu gewährleisten. Dazu...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-24 18:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Que viva México! - Kombination aus ursprünglichen Elementen und zeitgenössischen Möbeln: das Hotel <i>Downtown</i> von dem Architekturbüro Cherem Serrano.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53265425_f85d1bfcdf.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>Die Geschichte von Mexiko-Stadt und ihrer Bauwerke ist eine Geschichte der Überlagerungen: Überreste der Azteken treffen hier auf prächtige Kirchen und Paläste der Kolonialzeit und Hochhäuser der Moderne. Wie sich eine Schicht über die nächste gelegt hat, zeigt das Hotel und Hostel <i>Downtown</i> im ehemaligen <i>Palacio de los Condes de Miravalle</i>. Entworfen von dem Architekturbüro Cherem Serrano wechseln sich in dem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert </b><b>originale und zeitgenössische Gestaltungselemente so selbstverständlich ab wie die Aspekte von Geschichte und Gegenwart in der Stadt: von aufgearbeiteten Kreuzrippengewölben und landestypischen <i>Murales</i> zu perforierten Teilungen in den Badezimmern.</b> <b> </b> Das historische Zentrum ist seit der Zeit der Azteken religiöser, kultureller und politischer Mittelpunkt von Mexiko-Stadt. Das überschaubare Straßennetz erstreckt sich vom Zócalo, dem größten und wichtigsten Platz, zu den Überresten der Aztekentempel und den prunkvollen Kirchen und Palästen. In letzter...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-24 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Bahir - Liegen, Lesen, Lümmeln: Das von Jörg Boner für Cor entworfene Sofa bietet mehr als ausreichend Platz für Entspannung.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53257265_d408437423.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Bahir ist nicht nur ein Sofa, sondern vielmehr eine Liegewiese. Sie wird zur Kulisse für all die schönen Tätigkeiten, die sich unter Entschleunigung zusammenfassen lassen. Lesen, Fernsehen oder im Netz surfen: Dank der komfortablen Größe und verschiedenen Kissen kann immer eine passende Position gefunden werden. Sogar zu Zweit hat man Platz auf dieser „Insel der Seligen“, wie der Hersteller COR den Entwurf von <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Joerg-Boner_1328155.html" class="textlink">Jörg Boner</a> beschreibt. Der besondere Komfort entsteht durch die spezielle Absteppung des Polsterbezuges, bei dem rechtwinklige und diagonal versteppte Flächen kombiniert werden. Die spannen sich über den massiven Holzrahmen und lassen behagliche Mulden, bequeme Ecken und gemütliche Liegeflächen entstehen. Bahir ist in vier Größen erhältlich und kann mit Sesseln und Hockern aus der gleichen Serie auch in Gruppen kombiniert werden. <i>tp</i> Unser Special zur <i>imm cologne</i> finden Sie <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-2012_2409789.html" class="textlink">hier</a>. 
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-24 12:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Steel table - Geeignet für Küche, Wohnzimmer und Büro: der extravagante Tisch aus Stahl von Jorre van Ast für Arco.

 </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53219221_c67cf6b0ba.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Es geht doch nichts über einen guten Tisch. Zumal, wenn er vielseitig nutzbar ist. Solch ein vielseitig nutzbares Möbelstück ist der Tisch <i>Steel table</i>, den der Designer Jorre van Ast für den niederländischen Hersteller Arco entworfen hat. Vorgestellt im Showroom des Unternehmens in der Kölner Designpost im Rahmen der <i>Passagen</i> zeitgleich zur <i>imm cologne 2012</i>, besticht er nicht nur durch eine strenge Linienführung, sondern ebenso durch eine exakte handwerkliche Verarbeitung. Die Beine des Tischs sind entweder aus Stahl gefertigt oder wahlweise aus massivem Lärchen- oder Eichenholz, während die Tischplatte aus Stahl oder einer halbmassiven Holzschicht bestehen kann. Und gerade diese Materialkombination von schwarzem, gelbem, weißem, anthrazit- oder alufarbenem pulverbeschichteten Stahl mit warmem Holz macht den Charme dieses industriell anmutenden Möbelstücks aus. Zum Einsatz kommt der Tisch in Küche, Esszimmer oder gern auch im Büro. <i>csh </i>Mehr zur <i>imm cologne 2012 </i>erfahren Sie in unserem...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-23 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Bao - Ein üppig kurvenreicher Sessel von Wiener Designkollektiv EOOS.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53275071_0ed63df610.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Zugegeben, Leichtigkeit sieht anders aus. Doch diese hatte das Wiener Designkollektiv <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Martin-Bergmann-EOOS_957923.html" class="textlink">EOOS</a> auch nicht im Sinn, als es seinen Sessel <i>Bao</i> für Walter Knoll ersann. Mit seinem Rücken aus Lederpatchwork erinnert es an einen übergroßen Baseball, der plötzlich vor dem Sofa gelandet ist. Indem auf erkennbare Füße verzichtet wurde, erhält das Möbel eine beruhigende Erdung, während ein versteckter Drehmechanismus dennoch für den nötigen Schwung sorgt. Dass <i>Bao </i>einen sympathischen Eindruck erweckt, ist nicht zuletzt den abgerundeten Armlehnen geschuldet, die den Benutzer schützend umarmen.<i> nk</i> Mehr zur <i>imm cologne 2012 </i> erfahren Sie in unserem <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-2012_2409789.html" class="textlink">Special</a>. 
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-20 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Sphere - Altes Möbel neu entdeckt: der Schminktisch <i>Sphere</i> von Martha Schwindling für Schönbuch.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53170427_9209d8c02a.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Dass ein persönlicher Blick auf die Dinge entscheidend sein kann, beweißt Martha Schwindling mit <i>Sphere</i> für Schönbuch. Die junge Designerin aus Karlsruhe hat den klassischen, femininen Schminktisch auf eine leichte, zeitgemäße Weise neu interpretiert und zeigt wie puristisch moderne Romantik sein kann. Ein markantes Detail des Entwurfes ist vor allem der seitlich angeordnete runde Spiegel, der sich drehen und kippen lässt. Zwei flache Schubkästen sowie ein schmales, längliches Fach mit Abdeckung auf der Tischplatte bieten Platz für eine große Ansammlung an Utensilien. <i>Sphere</i> gibt es mit einem matt- oder hochglanzlackierten Korpus in zahlreichen Farben, das Gestell ist aus Massivholz. Komplettiert wird der Schminktisch von einem breiten Hocker mit Beinen ebenfalls aus Massivholz und einem Sitzpolster, das mit Stoff- oder Lederbezügen in zahlreichen Ausführungen erhältlich ist. <i>kh </i>Mehr zur <i>imm cologne 2012 </i>erfahren Sie in unserem <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-2012_2409789.html" class="textlink">Special</a>. 
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Sphere_2430549.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-01-19 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Die Lichtung - Der Entwurf von Kyoko Ikuta und Katsuyuki Ozeki orientiert sich an den Bäumen des Lärchenwaldes und holt sie in den Innenraum.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53171487_31d4fbc3d3.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Ob flechtenbedeckte Kiefern, knorrige Eichen oder zierliche Bonsai – Bäume sind auf vielfältige Weise in das menschliche Leben eingebunden. Sie reichern nicht nur die Luft mit Sauerstoff an, beeinflussen die Temperatur und liefern unzählige Produkte. Vielmehr regen sie seit jeher die Fantasie des Menschen an, prägen Märchen, Sagen und Legenden oder auch gestalterische Konzepte. Die japanischen Architekten Kyoko Ikuta und Katsuyuki Ozeki etwa entwarfen ein Feriendomizil, das sich an den holzigen Pflanzen orientiert. Das Resultat ist ein Haus mit einem Wohnraum, der in die Weite der umgebenden Baumkronen blickt. Die Schlaf- und Badezimmer hingegen öffnen sich zu den Baumstämmen und spähen in die Tiefe der Natur. </b>„Frieden findet man nur in den Wäldern", sagte einst Michelangelo – ein Empfinden, das auch den Bauherren, einem älteren Ehepaar, durch den Kopf ging als sie beschlossen, ein Wochenendhaus am Rande eines großen Lärchenwaldes zu bauen. Ein Heim, das zum Nichtstun einlädt, die...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-18 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Vom Hocker zum Zocker - Wenn die Kleinen groß rauskommen: eine Ausstellung über Kindermöbel im Neuen Museum in Nürnberg.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53172699_f136a406aa.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Ob Alvar Aalto, Arne Jacobsen, Marco Zanuso oder Richard Sapper: Sie alle haben sich mit großer Leidenschaft dem Entwerfen von Kindermöbeln gewidmet. „Spielerisch Sitzen. Kinderstühle von Groß für Klein“ lautet der Titel der Ausstellung, die im Neuen Museum in Nürnberg in Kooperation mit der Neuen Sammlung eröffnet wurde. Zu sehen sind neben Designikonen aus Europa ebenso Raritäten aus Asien, Afrika und Südamerika, die von der Sammlerin Gisela Neuwald aus der Zeit des Biedermeier bis in die Gegenwart zusammengetragen wurden.</b> „Eigentlich wollte ich mir in einem Bekleidungsgeschäft ein Kleid kaufen. Stattdessen kam ich mit diesem Elefantenstuhl aus dem Laden“, beschreibt Gisela Neuwald eine typische Situation, wie ihre Sammlerleidenschaft sie im Alltag plötzlich überrannte. Erworben hat sie ihre Fundstücke längst nicht nur auf Auktionen, sondern ebenso häufig auf Reisen, und nahm sie schließlich als Handgepäck im Flugzeug mit zu ihrer Münchner Wohnung. Dass sie den Fokus ihrer Sammlung...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-17 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Alte Schule?!
 - Neue Stühle sollen die tafelgrüne Tristesse und kreidestaubige Langeweile aus deutschen Lehranstalten vertreiben. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53142933_e203eea7a0.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Möbel für Kinder sind neuerdings ganz schön angesagt. Und das, nachdem die großen Designmarken den Markt um den Nachwuchs über Jahrzehnte töricht vernachlässigt haben. Mit dem Jahrtausendwechsel dann gab es einen stillen Startschuss für die distinguierte Kinderzimmerausstattung. Und ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Magis initiierte 2004 seine MeToo-Kollektion, Vitra startete mit dem <a href="http://www.designlines.de/produkt/Panton-Chair_278203.html" class="textlink">Panton</a> Junior 2006 in die Vitra for Kids-Serie und Lampert präsentierte 2011 in Mailand <a href="http://www.designlines.de/produkt/Rocker_1493659.html" class="textlink">modernistische Schaukelpferdchen</a>. In den Kinderzimmern herrscht nun – für den der will – schöner Wohnen. Nur: was im Privaten funktioniert, ist im Öffentlichen noch nicht angekommen. In den Schulen herrscht auch weiterhin tafelgrüne Tristesse und kreidestaubige Langeweile. Eine Spurensuche, ein Erklärungsversuch und ein Fünkchen Hoffnung, das auf der diesjährigen Möbelmesse imm vielleicht für ordentlich Feuer sorgen wird.</b> Mittlerweile gibt es viele der großen Designklassiker auch im kleinen Format. <a href="http://www.designlines.de/feel/Vom-Balken-biegen_276107.html" class="textlink">Thonet</a> miniaturisiert...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-16 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Pro - Bitte setzen Sie sich! Die neue Stuhlserie von Konstantin Grcic für Flötotto.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53325213_dd67f36cec.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Das Thema Schulstuhl ist zwar kein neues, leider aber ein in den letzten Jahrzehnten vernachlässigtes, was sich anhand der <a href="http://www.designlines.de/feel/Alte-Schule-_2428199.html" class="textlink">Inneneinrichtung deutscher Klassenzimmer</a> leicht belegen lässt. Aus diesem Grund ist es ein gutes Zeichen, dass sich jetzt ausgerechnet das Unternehmen Flötotto zum Ziel gesetzt hat, diesen Marktbereich wach zu küssen, hat die Firma doch eine lange und erfolgreiche Tradition in der Entwicklung von Schulmöbeln. Und genau an diese Historie soll der <i>Pro</i> auf innovative Weise anknüpfen, wozu man sich niemand Geringeren als <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Konstantin-Grcic_1596661.html" class="textlink">Konstantin Grcic</a> als Designer mit ins Boot geholt hat. In die Entwicklung der Stuhl-Kollektion flossen aktuelle Erkenntnisse und Studien zu Anforderungen an Sitzmobiliar ein, was einen komplett „offenen“ Stuhl zum Ergebnis hatte: Die kreisrunde Sitzfläche lässt <a href="http://www.designlines.de/feel/Bitte-bewegen_842430.html" class="textlink">Bewegungen</a> in alle Richtungen nicht zur zu, sondern fördert sie auch. Das minimale Design nimmt sich bewusst zurück, ohne an Charisma zu verlieren. Die spezielle, dreidimensional gebogene S-Form...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-16 09:00</pubDate>
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    <item>
		<title>Gravity Stool
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53065965_80c4e1bd47.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Die kleinen Hocker von Jólan van der Wiel entstanden in enger Zusammenarbeit mit zwei Naturphänomenen: Gravitation und Magnetismus. Magnetismus – als eine der vier physikalischen Grundkräfte der Natur – ist in der Lage sich der Gravitation zu widersetzen. Der <i>Gravity Stool</i> ist eine Kooperation beider Kräfte, beziehungsweise das Ergebnis ihrer Wechselwirkung. Dazu bediente sich der Designer eines einfachen Tricks. Er gab dem Kunstharz Eisen hinzu und ordnete es dadurch dem Magnetismus unter. Und warum das Ganze? Die meisten irdischen Dinge sind in ihrer Form stark von der Gravitation beeinflusst, den niederländischen Gestalter interessierte, welche Form ein Objekt unter manipulierten Umweltbedingungen annähme. Solange sie, zurück in der von Gravitation bestimmten Welt, wieder funktionieren. Vor der Fertigstellung des Hockers stand jedoch der Bau eines passenden Werkzeugs. Das <i>Gravity Tool</i> ist ein großer Rahmen, in dem sich drei starke Magneten vertikal verschieben lassen. Sie ziehen die...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-12 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Bookless - Schwebender Setzkasten: Das Aufbewahrungssystem <i>Bookless</i> von Interlübke.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53051817_94639623a1.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Dass Regale keineswegs nur Raum für Bücher bieten, sondern ebenso für die anderen Dinge Alltags, gab den Anstoß für <i>Bookless</i>: „Das eBook tritt bei vielen an die Stelle raumgreifender Enzyklodädien. Nicht nur im Bereich der Medien löst die Miniaturisierung das Monumentalprinzip unserer Einrichtung an“, ist Leo Lübke, Geschäftsführer von Interlübke, überzeugt. Das Aufbewahrungssystem, das von Gino Carollo &amp; René Chyba für Interlübke entworfen wurde, ist jedoch mehr als ein moderner Setzkasten, in dem Lieblingsstücke offen zur Schau gestellt werden. Durchgehende Glasflächen sorgen für Transparenz, während Anschlüsse für Medien unsichtbar in die aus MDF gefertigten Korpusse integriert werden. Mit einer breiten Auswahl an matten und hochglänzenden Lacken sorgen diese für einen stimmigen Kontrast, während Türen aus Grauglas sowie Buchstützen aus Acryl die Filigranität des Systems betonen. Der Clou jedoch verbirgt sich an der Rückseite: Indem<i> Bookless</i> in einem Abstand von sechs Zentimetern...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-12 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Vorschau auf die imm cologne 2012 - Zurück zur alten Stärke? Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i> öffnet vom 16. bis 22. Januar 2012 ihre Türen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53086969_4e7862d875.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Zurück zur alten Stärke? Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i>, die vom 16. bis 22. Januar 2012 zusammen mit der Einrichtungsschau <i>LivingInteriors </i>stattfindet, ist zurzeit kaum wiederzuerkennen. Schon seit Wochen sind die wichtigen Hallen ausgebucht und selbst diejenigen Aussteller, die der Stadt vor Jahren den Rücken gekehrt haben, sind nun wieder mit dabei. Ihre Erwartungen richten die Hersteller vor allem an den deutschen Markt, der entgegen dem Europatrend weiter wächst. </b> Es gibt Entscheidungen, die werden mit dem Bauch gefällt. Andere dagegen mit dem Kopf. Der Grund, der viele Unternehmen und Besucher in der kommenden Woche nach Köln führen wird, hat etwas von beidem. Auf der einen Seite stehen die Zahlen, das rationale Argument. Auf der anderen Seite steht die Befürchtung, etwas zu verpassen oder gar vor manchem Konkurrenten den Kürzeren zu ziehen. Also womöglich nur heiße Luft? Die Zahlen sind eindeutig: Nach wie vor ist Deutschland der größte Möbelmarkt in Europa. Konnten die...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-11 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Vorschau auf die Passagen 2012
 - Mit mehr als 190 Ausstellungen und Veranstaltungen machen die <i>Passagen</i> die ganze Stadt zur Designschau. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53058561_d2fd5b57b1.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>&#x2028;&#x2028;Auch 2012 wird die Kölner Möbelmesse imm cologne um das Programm der <i>Passagen</i> ergänzt. Über 190 Ausstellungen, Präsentationen, Vorlesungen und weitere Veranstaltungen übertragen das Geschehen der Messe auf das gesamte Stadtgebiet. Was Sie nicht versäumen sollten, haben wir für Sie zusammengefasst.</b> &#x2028;<b> Museum für Angewandte Kunst</b> <i>Von Aalto bis Zumthor</i> lautet der Titel einer Ausstellung im Kölner Museum für Angewandte Kunst, das sich ganz den Möbelentwürfen von Architekten widmet. Zu sehen sind Klassiker von Marcel Breuer, Otto Wagner oder Frank Lloyd Wright bis hin zu Zaha Hadid, Hadi Teherani oder Shigeru Ban / Ort: MAKK, An der Rechtsschule, 50667 Köln / Eröffnung am 16.01. um 19 Uhr <b>Design Post Köln </b> Auch die Design Post gegenüber dem Haupteingang der Kölnmesse hat Zuwachs bekommen. Sowohl das niederländische Label Moooi als auch der italienische Möbelhersteller Magis haben einen permanenten Showroom in dem historischen Bauwerk bezogen, das 1913 als Paketverteilzentrum der Post...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-11 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Lucas Maassen &amp; Sons Furniture Factory</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53011227_6578dce646.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Die Helden dieser Möbel sind mit Sicherheit die jüngsten Designer, die wir je in unserer Newcomer-Rubrik vorgestellt haben. Der in Eindhoven ansässige Designer Lucas Maassen hat sich zuletzt seine drei Söhne in die Firma geholt – und die zählen zweimal sieben und einmal neun Lenze. Gemeinsam sind sie die „Lucas Maassen &amp; Sons Furniture Factory“. Papa ist der Boss und hat den Möbeln der gemeinschaftlich umgesetzten Kollektion die Form gegeben. Gefertigt aus einfachem und unbehandeltem Holz sind die drei Jungs für den Anstrich verantwortlich. Einziges Problem: Nach holländischem Recht darf der Nachwuchs nur drei Stunden pro Woche arbeiten. Um trotzdem zu einem zahlenmäßig anständigen Ergebnis zu kommen, wurde Akkordarbeit eingeführt und die Söhne werden nach fertiggestelltem Möbel bezahlt. Als Resultat, so schreibt Lucas Maassen, „wurde Zeit zu einem grausamen Faktor des Produktionsprozesses“. Aber genau dieser Prozess sorgt für die charmante Ästhetik der Möbel. Ganz sicher: Von denen...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-10 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title></title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53031661_f4fc1bcef7.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Der japanische Designpionier <b>Sori Yanagi</b> ist tot. Bereits am 25. Dezember 2011 verstarb der Industriedesigner und Kurator im Alter von 96 Jahren in Tokio. Internationale Berühmtheit erlangte der 1915 in Tokio geborene Yanagi mit dem Entwurf seines <i>Butterfly Stool</i>, einem mittels zweier symmetrischer Schalen aus Formsperrholz gefertigten Hocker, der 1954 auf der Mailänder Triennale präsentiert wurde. Die grazilen, flügelartigen Holzschalen werden dabei lediglich durch eine Schraube und eine Metallstange fixiert. Der <i>Butterfly </i><i>Stool</i> ist heute Teil der Sammlung des MoMA in New York und wurde unter anderem 1964 auf der documenta III in Kassel gezeigt, dort lehrte Yanagi auch zwei Jahre an der Staatlichen Werkkunstschule. Bereits von 1949 bis 1952 hatte er mit Charlotte Perriand zusammen gearbeitet, bevor er 1952 das <i>Yanagi Industrial Design Institute </i>gründete<i>.</i> Der von ihm ebenfalls im Jahr 1954 entworfene <i>Elephant </i><i>Stool</i>, ein dreibeiniger Hocker, der damals aus Polyesterharz, heute aus...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		
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		<pubDate>2012-01-10 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Nest</title>

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						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52698249_8d5fd9ff94.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Was man in diesem Stuhl erleben soll, nennt der Designer selbst den „Fairy Tale“-Moment, in dem man es sich gemütlich macht und ein wenig der Realität entrückt. Statt eines geradlinigen Funktionsmöbel wollte Markus Johansson eines entwerfen, dass sich vom bestehenden Formen-Vokabular entfernt und eine eigene Sprache findet. Vielleicht war ihm die Natur dabei eine Inspirationshilfe, vielleicht war das asymmetrisch-symmetrische Nest auch einzig das Ergebnis einer Gedankenspielerei. Hergestellt ist es aus ineinander verflochtenen Bugholzstäben, die alle individuell gebogen wurden und dabei völlig ohne rechte Winkel auskommen. Und weil der Stuhl komplett aus Holz gefertigt ist, ist er nicht nur optisch nah an der Natur, sondern auch in punkto Nachhaltigkeit.<i> tp</i>
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-05 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Drei Tische und ein Regal
 - Möbel von Künstlern: Joseph Beuys entwarf in den 1950er Jahren drei Tische und ein Regal für eine Sammlerin, die nun als limitierte Edition erhältlich sind.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52696003_de30d5507e.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Möbel, von <a href="http://www.designlines.de/feel/Die-Unmoeglichkeit-des-Stuhls_1676955.html" class="textlink">Künstlern</a> gestaltet und gefertigt, haben eine lange Geschichte und warfen stets ein neues Licht auf die Gestaltung von Gebrauchsgegenständen – waren sie doch oft radikaler und unkonventioneller als ein klassisches Produkt aus der Feder eines studierten Designers. In den Jahren 1953 bis 1954 entwickelte Joseph Beuys auf Wunsch einer Sammlerin aus Düsseldorf eine Serie von Möbeln, die aus drei Tischen und einem Regal bestand: <i>Monk</i>,<i> Tête</i>,<i> Chest </i>und <i>Royal Pidge Pine. </i>Die Objekte zeichnen sich vor allem durch ihre konstruktive und funktionale Klarheit aus – nur die Verwendung von den zwei verschieden-farbigen Holzsorten Birnbaum und Ebenholz irritiert das Auge des Betrachters. Während es <i>Monk</i> – zu einem Kunstobjekt erweitert – ins Hessische Landesmuseum Darmstadt schaffte, sind die anderen Möbel weiterhin im täglichen Gebrauch der Sammlerin, die nun allerdings in Athen lebt. Schellmann Furniture aus München hat die vier Stücke nun in einer limitierten Edition neu aufgelegt. Dazu...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-05 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Der Turm auf der Piste - Moderne in den Alpen: Carlo Mollinos Apartmentturm <i>Casa del Sole</i> am Fuße des Matterhorns.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52664943_d36d1399df.gif" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Carlo Mollino besaß nicht nur eine Schwäche für schnelle Autos und schöne Frauen. Der Turiner Architekt war ebenso ein leidenschaftlicher Skifahrer und brachte die Moderne in die italienischen Alpen. Im Skiort Breuil-Cervinia realisierte er 1954 sein ambitioniertes Wohnprojekt: den neunetagigen Apartmentturm <i>Casa del Sole</i>.</b> &#x2028;&#x2028;Nationale Heiligtümer sind häufig eine Frage des Standpunktes. Kaum anders geht es den sonst so akkuraten Schweizern, deren bekanntester Berg – das Matterhorn – mit seiner breiten Südflanke zum überwiegenden Teil auf italienischem Boden liegt. Dass der 4478 Meter hohe Gipfel vor allem mit seiner Postkartenperspektive aus dem schweizerischen Zermatt in Verbindung gebracht wird, hat einen historischen Grund: Schließlich ist die Südseite des Matterhorns (ital. Monte Cervino) erst in den dreißiger Jahren für den Wintersport erschlossen worden. Eine wichtige Rolle spielte hierbei ein Österreicher mit italienischem Pass: Leo Gasperl, ein erfolgreicher Skifahrer, der in...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-03 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Bask - Alleskönner: die Korbkollektion <i>Bask</i> von Sebastian Herkner.

</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52663739_a2cdbb85ee.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Sebastian Herkner arbeitet gerne mit traditionellen Techniken – nicht nur, weil er durch das Fachwissen und die Flexibilität von Handwerkern viel lernen kann, sondern auch, weil er die nachhaltige Strategie verfolgt, althergebrachte Verfahren zu erhalten. Viele seiner Entwürfe produziert der Offenbacher Designer in Kleinserie und vertreibt sie selbst, so auch seine Korbkollektion <i>Bask</i>. Inspiriert wurde Herkner in diesem Fall durch den Besuch einer <a href="http://www.designlines.de/feel/Das-Ende-des-Papierkriegs-_1511179.html" class="textlink">Papiermanufaktur</a> in Spanien, die unter anderem auch Garn herstellt. Zusammen mit dem spanischen Unternehmen und einem bayrischen Korbmacher entwickelte er später eine Technik, durch die Papiergarn so widerstandsfähig gemacht wird, dass es sich für die Gestaltung von dreidimensionalen Objekten wie der <i>Bask</i>-Kollektion eignet. Die Serie umfasst Körbe in diversen Größen und Formen, die jeweils aus einem Metallgittergestell bestehen, das mit farbigem Garn umflochten wird. Die Körbe eignen sich nicht nur optimal als Wäschebehälter für das...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-03 09:00</pubDate>
    </item>

	<item>
		<title>+++ Alles aus der Designline Living+++</title>
	
		<description><![CDATA[Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign<img src="http://s.analytics.yahoo.com/p.pl?a=1000365636886&amp;b=RSS-Feed&amp;c=Living" border="0" width="1" height="1" alt="YWA" /><img src="http://baunetz.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/el?r=" border="0" width="1" height="1" alt="szmtag" />]]></description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
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