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    <title>Designline Living</title>

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    <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
    <language>de-de</language>
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      <title>Designline Living</title>
	
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      <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
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	<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
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    <item>
		<title>Plisado - Plisado Horison und Plisado Arriba sorgen für etwas Farbe im grauen Büroalltag.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Plisado_2514167.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55624459_fa73cc0c46.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Der Büroalltag ist meistens grau genug, dachte sich das schwedische Designstudio Note und startete eine Kooperation mit Afroart, die sich auf den Import und die Verarbeitung von Fairtrade-Textilien aus Afrika spezialisiert haben. Für die Kollektion <i>Mira Maya</i> sollten einfache Büromöbel entwickelt werden, die als Rahmen für die farbenfrohen Stoffe dienen sollten. Mit <i>Plisado Horison</i> und <i>Plisado Arriba</i> sind aus dieser Zusammenarbeit zwei Objekte entstanden, die im Büro, aber auch in Wohnungen ihren Platz finden dürften. <i>Plisado Horison</i> dient als Sichtschutz und Paravent, <i>Plisado Arriba</i> erinnert an eine Leiter, nimmt Bücher und Magazine in seinen Stofftaschen auf und kann schnell und einfach im Raum herumgetragen und neu platziert werden. <i>tb</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-11 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Ein Mal Amsterdam und zurück - Eine gekonnte Verbindung von historischen Details und zeitgenössischer Ästhetik: das Conservatorium Hotel von Piero Lissoni. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Ein-Mal-Amsterdam-und-zurueck_2529151.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55582665_591a4ed8e3.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Von Kaufleuten über Musiker zu Hotelgästen: In dem herrschaftlichen Bauwerk am Amsterdamer <i>Museumplein</i> sind schon viele Menschen ein- und ausgegangen. Erbaut Ende des 19. Jahrhunderts durch den niederländischen Architekten Daniel Knuttel, beherbergte das stattliche Klinkergebäude zunächst die <i>Rijkspostspaarbank</i> und später die erste Musikhochschule der Stadt, bevor es nun von Piero Lissoni in das <i>Conservatorium Hotel</i> mit 129 Zimmern und Suiten sowie einem großzügigen Spa- und Fitnessbereich umgewandelt wurde. Das Resultat ist ein apartes Quartier, das dank der gekonnten Verbindung von historischen Details und zeitgenössischer Ästhetik einen ruhigen und entspannenden Eindruck vermittelt – ohne zu starke Kontraste und Spielereien.</b> <b> </b> <b> </b> Für die Sanierung des geschichtsträchtigen Gebäudes ließ sich <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Piero-Lissoni_276696.html" class="textlink">Piero Lissoni</a> von der Stimmung des Ortes inspirieren. „Es ähnelt Draculas Schloss“, erzählt der Mailänder Architekt. „Die Stimmung ist recht dunkel, und ich habe versucht, diese Dunkelheit zu...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Ein-Mal-Amsterdam-und-zurueck_2529151.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-09 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Party Sofa - Soziale Wunderpille: die Sofa-Tisch-Kombination aus der Feder des römischen Designers Gabriele Rosa.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Party-Sofa_2544119.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55643925_254198cf06.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Das Sofa wird Jahr für Jahr tausendfach neu interpretiert. Dabei einen wirklichen neuen Ansatz zu finden, ist wahrlich keine leichte Angelegenheit. Doch der junge römische Designer Gabriele Rosa kam auf eine originelle Idee: Sein <i>Party Sofa</i>, das er auf der Mailänder Möbelmesse für Zanotta präsentierte, ist ein Hybrid aus einem Sitzmöbel mit zwei Tiefen sowie einem schmalen Tisch an der Rückseite des kürzeren Polsters. In einer flachen Ausführung kann dieser als Sideboard und praktische Unterlage für Leuchten, Bücher oder Zeitschriften dienen. In einer hohen Ausführung, bei der die Tischoberfläche direkt mit der Rückenlehne des Sofas abschließt, wird das Möbel zur sozialen Wunderpille: Da die Höhe einem normalen Ess- oder Arbeitstisch entspricht, können an diesem Ort Emails geschrieben, Rechnungen erledigt oder Hausaufgaben kontrolliert werden, ohne das Wohnzimmer verlassen zu müssen. Und wenn die große Tafel einmal nicht benötigt wird, kann ebenso an diesem Tisch gegessen werden, ohne...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Party-Sofa_2544119.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-05-09 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Die weißen Nächte von Dessau - Die Londoner Barbican Art Gallery zeigt, wie die Moderne am Bauhaus mit Humor, Charme und Jazz aus der Taufe gehoben wurde.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Die-weissen-Naechte-von-Dessau_2543093.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55623071_a9d9cf8ae7.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Die Londoner Barbican Art Gallery widmet dem Bauhaus zurzeit die umfassendste Ausstellung in Großbritannien seit vier Jahrzehnten. Der Fokus der Schau mit mehr als 400 Exponaten liegt nicht nur auf den Arbeiten der Studierenden und Professoren. Unter dem Titel <i>art as life</i> rückt vor allem das Leben an der Schule selbst in den Mittelpunkt, wo die Moderne weniger mit Dogmen, als vielmehr mit Humor, Charme und Jazz aus der Taufe gehoben wurde. </b> An einem Dezembermorgen des Jahres 1929 donnerte eine silberne <i>Junkers F 13</i> über das Meisterhaus von Paul Klee in Dessau hinweg. Als dieser verdutzt in den Garten hinaustrat, drehte das Flugzeug eine weitere Runde, bis aus der offenen Kabine am Fallschirm ein Paket in der Gestalt eines Engels abgeworfen wurde. Was sich darin befand: Geschenke seiner Schüler und Professorenkollegen – darunter eine Leuchte von Marianne Brandt sowie ein Druck von Lyonel Feininger –, die ihm zum 50. Geburtstag gratulierten. Gechartert hatten die Maschine die Studenten...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-08 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Faceture
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/Faceture_2511455.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55616831_890eb5dbfe.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Phil Cuttance kommt aus Neuseeland. Und in Inselstaaten, wie seine recht abgelegene Heimat nun einmal einer ist, ist man daran gewöhnt, auf sich allein gestellt zu sein. Für die Produktion heißt das, sich auf die verfügbaren Ressourcen zu beschränken, um unabhängig zu bleiben. Sein Projekt <i>Faceture</i> wirkt so, als habe Cuttance diese Herangehensweise mehr als verinnerlicht. Er hat nicht nur ein Objekt entworfen, das mehrere Funktionen erfüllen kann, sondern gleich auch noch die ganze Maschine darum gestaltet und ergonomisch auf die Arbeitsläufe abgestimmt. Und das geht so: Aus 0,5 Millimeter dickem Plastik schneidet er dreieckige Plättchen, die dann aneinander geklebt werden und eine immer wieder neue Form mit vielen Facetten entstehen lassen. Diese füllt er mit einem wasserbasierten Harz. Jetzt kommt <i>The Machine</i> ins Spiel. Die Form wird eingespannt und über ein Kurbelrad in Rotation versetzt, so lange, bis der Kunstharz getrocknet ist. Dann wird die Form entfernt und das Objekt, eine...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
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						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-08 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Gentle Chair - Schwebend leichter Archetyp: Der neue Stuhl von Front Design für Porro setzt grafische Akzente.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Gentle-Chair_2539149.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55554579_f2e433075f.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Die schwedischen Gestalterinnen von <i>Front Design</i> haben eine Vorliebe für grafische Akzente. Mit ihrem <i>Gentle Chair </i>für Porro haben sie nun den klassischen Thonet-Kaffeehaus-<a href="http://www.designlines.de/feel/Vom-Balken-biegen_276107.html" class="textlink">Bugholzstuhl</a> in diesem Sinn neu interpretiert und in zwei sich umschlingende Linien übersetzt. Den Auftakt bilden die beiden Vorderbeine aus unbehandeltem Bugholz, die in die Armlehnen übergehen, dabei an Umfang gewinnen und den Rücken als eine stabilisierende Klammer umschließen. In seiner hellen Farbigkeit tritt das „Vorderteil“ des Stuhls auch optisch vor der schwarzen, mit Leder gepolsterten Sitzfläche sowie der Rückenlehne hervor. Die Lehne bildet zusammen mit den Hinterbeinen eine weitere Einheit, die sich nicht nur durch ihre schwarze Farbigkeit deutlich absetzt: Anstelle von Bugholz kam mit Leder überzogenes Metall für die Hinterbeine sowie die Rückenlehne zum Einsatz. Der Stuhl macht so einen gleichermaßen harten wie weichen Eindruck. <i>nk </i>Weitere Produkte, Entdeckungen und Ausstellungs-Highlights des <i>Salone...</i>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Gentle-Chair_2539149.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-04 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Lighter than White
 - Klein, aber fein: Heinrich Wang präsentierte seine feinen Porzellane in einer Ausstellung in der Mailänder Triennale zum Salone del Mobile.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Lighter-than-White_2535117.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55484627_684ffd4dbd.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Fragil stehen sie auf kleinen Sockeln und leuchten weiß vor schwarzem Hintergrund. Im Gewirr des Triennale-Museums während des <a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html" class="textlink">Salone del Mobile</a> Mitte April in Mailand konnte der Besucher leicht vorbeilaufen am kleinen Stand mit den fragilen Objekten eines taiwanesischen Porzellanherstellers. Und dabei gab es hier für europäisch geschulte Augen einiges Unerwartetes zu entdecken: New Chi </b><b>heißt das Label mit einer Kollektion von extravagant geformten Porzellanstücken, die allesamt von Heinrich Wang entworfen werden.</b> Der 1953 geborene Taiwanese ist der kreative Kopf des 2003 gegründeten Unternehmens New Chi – was so viel heißt wie „neue positive Energie“. Nach Jobs als Werber, Fotograf, Modedesigner, Schauspieler und Regisseur entschloss sich Heinrich Wang 1987 nach Detroit umzusiedeln, um dort die Kunst des Glashandwerks zu erlernen. Aus den USA brachte er die Idee der künstlerisch ambitionierten Glasherstellung nach Taiwan, was 1994 in der Gründung des Glasherstellers Tittot mündete. <b>Ü...</b>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Lighter-than-White_2535117.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-03 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Tex - Strukturiert und farbenfroh: eine neue Fliesenserie des Londoner Designstudios Raw Edges für den italienischen Hersteller Mutina.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Tex_2529159.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55469423_1c5e819f44.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Ob <a href="http://www.designlines.de/produkt/TWB_1319171.html" class="textlink">Holz mit Schaum</a> oder <a href="http://www.designlines.de/produkt/Folded_1359827.html" class="textlink">Keramik mit Papier</a>: Yael Mer und <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Shay-Alkalay-Raw-Edges_1470199.html" class="textlink">Shay Alkalay</a> vom Londoner Studio Raw Edges bringen zusammen, was auf dem ersten Blick nicht zusammen gehört. Auch für ihr aktuelles Projekt, die rautenförmige Fliesenserie <i>Tex</i> für das italienische Unternehmen Mutina, haben sie zwei ganz unterschiedliche Materialien miteinander kombiniert: Zunächst nahmen sie für die Oberfläche der Fliesen Abdrücke von verschiedenen Stoffnetzen und koppelten diese danach an verschiedene Farben und Farbschattierungen. Das Resultat ist eine abwechslungsreiche Kollektion, die sich zu beliebigen Boden- und Wandmustern anordnen lässt – von ähnlich beschaffenen und gleichfarbigen Oberflächen bis zu ganz unterschiedlichen, kunterbunten Texturen. <i>kh </i>Weitere Produkte, Entdeckungen und Ausstellungs-Highlights des <i>Salone del Mobile 2012 </i>in unserem <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516365.html" class="textlink">Special</a>. 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Tex_2529159.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-05-02 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Hella Jongerius - Die niederländische Designerin über flüsternde Stoffe, digitalisierte Muster und alterslose Möbel. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Hella-Jongerius_2535563.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55469307_5fdd0283fc.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Hella Jongerius bringt Industrie und Handwerk in Verbindung. Geboren 1963 im niederländischen De Meern, absolvierte sie eine Tischlerlehre und studierte anschließend an der Designakademie Eindhoven. Nach ihrem Abschluss 1993 wurde sie Mitglied des Designer-Kollektivs Droog in Amsterdam und gründete im selben Jahr ihr Designstudio Jongeriuslab in Rotterdam. Sie entwirft Stoffe für den New Yorker Mohair-Hersteller Maharam, Porzellan für Nymphenburg und Sitzmöbel für Vitra. 2008 eröffnete sie ein zweites Designstudio an der Berliner Kastanienallee. Wir trafen Hella Jongerius in Mailand und sprachen mit ihr über flüsternde Stoffe, digitalisierte Muster und alterslose Möbel. &#x2028;</b> <b> Frau Jongerius, auf der <a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html" class="textlink">Mailänder Möbelmesse</a> haben Sie nun eine neue Ausführung Ihres Sofas <i>Polder </i>für Vitra vorgestellt, das mit einem besonders weichen Bezug aus Mohair auf den Markt kommt. Was hat es damit auf sich?</b> Ich denke, dass es immer die Stoffe sind, die ein Sofa ausmachen – ganz gleich, welche Form es...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Hella-Jongerius_2535563.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-30 15:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Deskbox - Ein Sekretär mit Nähkasten-Mechanismus: Beim Wandschreibtisch vom Studio Raw Edges kann die Arbeitsfläche nahezu verdoppelt werden.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Deskbox_2530419.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55442433_a55f4b2381.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Bei <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Shay-Alkalay-Raw-Edges_1470199.html" class="textlink">Shay Alkalay</a> und Yael Mer dürfen Möbel wandelbar sein. Die beiden Designer haben ein Büro mit dem schönen Namen Raw Edges und sind Freunde des Unerwarteten. Bekannt wurden sie kurz nach ihrer Studienzeiten am Londoner Royal College of Art mit einem kunterbunten <a href="http://www.designlines.de/produkt/Stack_277981.html" class="textlink">Kastenstapel</a>, dessen einzelne Etagen sich wie Schubladen in verschiedene Richtungen ausziehen lassen. Auch für Arco haben sie bereits gearbeitet: Aus ihrer Feder stammt <a href="http://www.designlines.de/produkt/Pivot_746500.html" class="textlink">Pivot</a>, ein an die Wand gelehntes Sideboard, das sich wie ein Fächer aufklappen lässt und dadurch Stauraum freigibt. Auch ihr aktueller Entwurf überzeugt mit einem cleveren Überraschungsmoment. Der kleine Arbeitstisch hängt als kompakter Kubus an der Wand und kann in zwei Zuständen verwendet werden. Dank des Parallelmechanismus, der so zum Beispiel auch bei Nähkästen verwendet wird, lässt sich die Arbeitsfläche geöffnet nahezu verdoppeln, geschlossen ist die <i>Deskbox</i> ebenso dekorativ wie platzsparend. <i>tp</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Deskbox_2530419.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Deskbox_2530419.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-30 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Smallroom - Arbeitsplatz, Sofa und Pflanzenkübel in einem: Smallroom von Ineke Hans.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Smallroom_2519615.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55442523_fd61a70ab8.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Offecct hat sich mit Multifunktionsmöbeln für den Büro-Bereich eine kleine Nische geschaffen. Bereits die <a href="http://www.designlines.de/produkt/Green-Islands_2349679.html" class="textlink">o2asis</a>-Reihe, in der Designprodukte mit Pflanzkübeln kombiniert wurden, brachte neue, wohnliche Aspekte in die sonst so nüchternen Arbeitswelten: Ein Trend, der von den Herstellern immer mehr erkannt und bei ihren Produktentwicklung berücksichtigt wird. Mit <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Ineke-Hans_1638239.html" class="textlink">Ineke Hans</a> holte sich das schwedische Unternehmen keine Unbekannte ins Haus, brachte man doch bereits 2010 gemeinsam das schallabsorbierende Wandpaneel <a href="http://www.designlines.de/produkt/Soundwave-Geo_1370555.html" class="textlink">Soundwave Geo</a> auf den Markt. Daran knüpft <i>Smallroom</i> an: Es stehen drei unterschiedlich breite Module zur Auswahl, die kombiniert oder alleinstehend als halboffene Boxen in den Raum gestellt werden können – und natürlich gibt es auch wieder die Möglichkeit, Pflanzen oder kleine Arbeitsflächen in das Möbel zu integrieren. <i>Smallroom</i> sorgt mit seinen hohen Wänden für intime Raum-im-Raum-Situationen, in denen Mitarbeiter ungestört arbeiten oder Gespräche führen können. <i>tb</i>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Smallroom_2519615.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Smallroom_2519615.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-27 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Eurocucina 2012 – Auf dem Holzweg - Auf der Mailänder Küchenmöbelmesse dominierten perfekt verarbeitete Naturmaterialien: Bronze, Stein und vor allem Holz.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Auf-dem-Holzweg-Eurocucina-2012_2515119.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55470059_d738ef6d44.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Sägerau, glatt, geschnitzt oder mit Intarsien: Holz war omnipräsent auf der diesjährigen Mailänder Küchenmesse <i>Eurocucina</i>, die zum 19. Mal parallel zum <a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html" class="textlink">Salone del Mobile</a> stattfand. Knapp 332.000 Besucher strömten auf das Messegelände, wo sich bis letzten Sonntag Küchenmöbel- und erstmals auch Tableware-Hersteller in vier Hallen präsentierten – neben den unzähligen Veranstaltungen in der Stadt. Die zweijährig stattfindende <i>Eurocucina</i> teilte sich die vier Hallen mit einer Fläche von 27.000 Quadratmetern – bedeutend kleiner also als das Kölner Pendant <a href="http://www.designlines.de/feel/LivingKitchen-2011-Koeln-legt-nach_1481411.html" class="textlink">LivingKitchen</a> – zum fünften Mal mit der Nebenveranstaltung FTK (Technology for the Kitchen).</b> Das neue integrative Messekonzept ist nachvollziehbar, bedeutet Essen und Speisen doch viel mehr als Küchenmöbel oder Elektrogeräte. Ein wenig Deko kann nicht schaden, scheint man sich in Mailand gedacht zu haben, und wagte die ambitionierte Positionierung Richtung <a href="http://www.designlines.de/feel/Fehlende-Leuchttuerme-Ambiente-2012_2446611.html" class="textlink">Ambiente</a> und <a href="http://www.designlines.de/feel/Maison-et-Objet-Paris-Design-Week-2011_2322659.html" class="textlink">Maison &amp; Objet</a>. Ob die von Erfolg gekrönt sein wird, ist ungewiss,...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Auf-dem-Holzweg-Eurocucina-2012_2515119.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Auf-dem-Holzweg-Eurocucina-2012_2515119.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-26 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Salone del Mobile 2012 – Die Reise nach Jerusalem - Die 51. Mailänder Möbelmesse trat in punkto Gestaltung auf der Stelle und suchte Zuflucht in den eigenen Archiven. 
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55394239_64e72bd64d.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Die 51. Mailänder Möbelmesse ist an diesem Sonntag nach vier Fachbesucher- und zwei Publikumstagen zu Ende gegangen. Trotz dichtem Gedränge auf dem Messegelände sowie in den Ausstellungen in der Stadt blieb ein fader Eindruck zurück. Der Großteil der Hersteller wirkte wie erstarrt angesichts drückender Zahlen und suchte Zuflucht in den eigenen Archiven. Überzeugen konnten vor allem jene Entwürfe, die das gestalterische Allerlei mit spielerischer Raffinesse zu überwinden vermochten.</b> Es kam, wie es kommen musste: In dicken Bindfäden goss der Regen auf Mailand herab und gewährte lediglich am ersten Messetag der Sonne ein kurzes Intermezzo. Nicht wenige Besucher nutzten die Gelegenheit, die Showrooms in der Stadt noch trockenen Fußes zu erreichen, sodass der große Ansturm auf dem Messegelände ausblieb. Doch schon am Mittwochmorgen wurden die Hallen 20 und 16, wo sich der Großteil der designaffinen Hersteller konzentrierte, regelrecht überrannt. Mit 331.649 Besuchern konnte die Messe einen...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-25 15:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Fuori Salone 2012 – Hinter alten Mauern - Nebenschauplätze der Mailänder Möbelmesse: Die Innenstadt etablierte sich in diesem Jahr als attraktive Alternative zum Messerummel.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Fuori-Salone-2012-Hinter-alten-Mauern_2528055.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55395971_940123f762.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Ein neues Jahr, ein neuer <i>Salone Internazionale del Mobile</i> und mit ihm über 400 über das Mailänder Stadtgebiet verteilte Randveranstaltungen. Wie gewohnt gab es drei maßgebliche Design-Distrikte, doch anders als in den vergangenen Jahren boten weniger die Industriegebiete Zona Tortona und Ventura Lambrate, sondern die Innenstadt eine attraktive Alternative zum Messerummel: Ein Grund dafür waren die zurückhaltenden Inszenierungen der Marken und Ausstellungen, die insbesondere die großen Industriegebäude in banale Messehallen verwandelten. Ein weiterer die vielen historisch bedeutenden Bauten im Stadtzentrum, die teilweise zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich waren und in einem interessanten Kontrast zu den temporären Ausstellungsstücken standen, wenn sie diese nicht gleich überstrahlten.</b> Was passiert, wenn ein Auto wie eine Zwiebel Schicht für Schicht auseinandergenommen und dabei analysiert wird? Kann es, in seine einzelnen Bauteile zerlegt, eine neue Perspektive auf seine...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Fuori-Salone-2012-Hinter-alten-Mauern_2528055.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-25 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Metropolis - Die modularen Teppichfliesen von Interface entwerfen apokalyptische Szenarien und futuristische Bilderwelten.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Metropolis_2529967.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55383785_1b4359ac30.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Wer dem Maya-Kalender Glauben schenkt, weiß: Ende dieses Jahres geht die Welt unter. Doch wo Altes zerstört wird, kann Neues entstehen. Diesen hoffnungsvollen Gedanken setzt der Hersteller Interface nun in Bilder um. Das Unternehmen, das sich auf Herstellung und Vertrieb umweltfreundlicher, modularer Teppichböden spezialisiert hat, präsentierte anlässlich des diesjährigen <a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html" class="textlink">Salone del Mobile</a> in Mailand die neue Kollektion <i>Metropolis</i>: 15 unterschiedliche Entwürfe befassen sich mit den Themen Zerstörung und Regeneration. Als Motive wählte Interface Formen zerstörter Architektur ebenso wie eine zerstörerische Natur, die Besitz nimmt von Ruinen – bis hin zu abstrakten Mustern. „Die atmosphärischen Designs spiegeln die Stimmung und das Geheimnisvolle einer neuen, postapokalyptischen Welt wider“, erläutert Nigel Stansfield, <i>Vice President</i> und <i>Chief Innovation Officer</i> von Interface. Die 15 Muster der Kollektion <i>Metropolis</i> lassen sich wiederum drei Themengebieten zuordnen: Die „Vergangenheit“...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Metropolis_2529967.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Metropolis_2529967.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-25 12:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Massas - Bei dem neuen Sofa von Patricia Urquiola für Moroso treffen lineare Nahtkanten auf einen weichen Korpus.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Massas_2529709.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55388975_7d64b315b4.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Wenn <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Patricia-Urquiola_276609.html" class="textlink">Patricia Urquiola</a> die von ihr gestalteten Sitzmöbel in Stoff kleidet, ist das Ergebnis selten nur eine funktionale Hülle, denn Materialität, Oberfläche und Haptik leisten einen Beitrag zum Charakter des Objektes. Bei der Liege <i>Antibodi</i> beispielsweise falteten sich die Stoffflächen zu stlisierten Blumenkelchen, bei <a href="http://www.designlines.de/produkt/BIKNIT_1583179.html" class="textlink">Biknit</a> wurden verwobene Stränge zur Auflagefläche. Ihr neues Sofa für Moroso erinnert an ein in Origamitechnik hergestelltes Hefeteilchen. Die besondere Erscheinung entsteht durch die weiche Polsterung, die auf besonders markante, außenliegende Nähte trifft. Als grafisches Element setzen die Säume einen Kontrapunkt zum voluminösen Korpus aus einladendem Polyurethan-Schaum. Zur Massas-Familie gehören neben dem Sofa-System auch Sessel in zwei Größen. <i>tp</i> Weitere Produkte, Entdeckungen und Ausstellungs-Highlights des <i>Salone del Mobile 2012 </i>in unserem <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516365.html" class="textlink">Special</a>. 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Massas_2529709.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Massas_2529709.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-25 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Musikbox - Eine zeitgenössische Musiktruhe von Werner Aisslinger, Interlübke und Linn, die dem Audiogenuss wieder einen Ort gibt.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Musikbox_2529689.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55369259_e43cc65930.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Ghettoblaster und Boomboxen – das waren noch Zeiten, als die Musik schwer durchs Leben getragen werden musste, wenn man ortsunabhängig darüber verfügen wollte. Heute ist Musik digital, unsichtbar und überall zu haben. Vielleicht ist es deshalb schön, wenn sie endlich wieder einen Korpus mit Charakter erhält. Für das kanariengelbe <i>Lowboard</i>, das die Qualitäten von Stauraummöbel und Musiktruhe vereint, haben sich drei bekannte Namen zusammengetan: Werner Aisslinger als Formgeber, Interlübke als Einrichtungsspezialist und die Firma Linn mit ihrer Expertise im Bereich High-End-Soundsysteme bilden das Team hinter der Musikbox, das gemeinsam zwei Jahre in die Entwicklung investiert hat. Das Ergebnis soll klingen wie Equipment im Tonstudio, auch, weil die Lautsprecher mit einem Abstand von 2,50 Metern angeordnet sind. Der Raum dazwischen bietet mit drei Fächern Stauraum für Accessoires, technische Geräte oder Speichermedien. <i>tp</i> Weitere Produkte, Entdeckungen und Ausstellungs-Highlights des <i>Sal...</i>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Musikbox_2529689.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Musikbox_2529689.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-25 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Drop - Japanische Poesie: Für Cappellini schufen Nendo ein vielseitig einsetzbares Regal aus Metall, dessen Farbtöne an Steine und Kirschblüten denken lassen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Nendo_2528875.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55574373_945b53b3eb.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						„Ton“, oder auch „Knetmasse“ bedeutet der Name des japanischen Designbüros <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Nendo_800355.html" class="textlink">Nendo</a>: Ebenso flexibel wie dieser Werkstoff sollen auch die Entwürfe sein, die das vielbeschäftigte Designbüro verlassen. Für den italienischen Hersteller Cappellini entwickelte das Team um Oki Sato das Regal <i>Drop</i>: Nach beiden Seiten hin offen, lässt sich das Regal nach Belieben im Raum positionieren und eignet sich somit als Raumteiler ebenso wie als klassisches Bücherregal an der Wand. Die Form bricht jedoch das klassische Regalkonzept: Keck ist das oberste Regalelement auf die Spitze gestellt, der Würfel droht das Gleichgewicht zu verlieren und herabzustürzen. Die Struktur von <i>Drop </i>besteht aus laser-geschnittenen Metallblechen, erhältlich ist das Regal mit seiner Grundfläche von 55 x 32 Zentimetern in den Höhen 70, 140 und 175 Zentimeter. Die Farbtöne der matten Lackierung erwecken die Bilderwelt japanischer Ästhetik zum Leben: Das zarten Rosa zitiert die Vergänglichkeit der Kirschblüten, warmes Grau erinnert...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Nendo_2528875.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Nendo_2528875.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-24 16:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Colonnade - Gleichmaß mit Kniff: Der neue Marmortisch von David Chipperfield für Marsotto besteht aus drei Einzelelementen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Colonnade_2528757.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55574461_0e04296eff.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Bei diesem Produkt dürfte der Auftraggeber vom Ergebnis kaum überrascht gewesen sein: Wenn Marsotto den Architekten David Chipperfield um den Entwurf eines Tisches aus Carrara-Marmor bittet, dann erwartet der italienische Hersteller sicher kein organisch-gekurvtes oder kristallin-fragmentiertes Zeitgeistmöbel. Hat er auch nicht bekommen, sondern einen Tisch, der das verkörpert, wofür Chipperfields Architektur steht: Gleichmaß, Ruhe, Gravität. <i>Colonnade</i> besteht aus einer langgestreckten, rechteckigen Marmorplatte, die von zwölf ebenso marmornen Beinen getragen wird. Die eckigen Tischbeine sind vollkommen regelmäßig angeordnet, wie die Pfeiler eines Gebäudes. Das Möbel trägt seinen Namen sicher nicht von ungefähr, erinnert es doch an die Projekte Chipperfields, die klassizistischen Geist atmen, wie das Literaturarchiv in Marbach mit seiner umlaufenden Pfeilerkolonnade. Dass <i>Colonnade</i> ein Möbel mit Gebrauchswert sein soll und kein Architekturmodell, das wird an einem Detail deutlich. Die...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Colonnade_2528757.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Colonnade_2528757.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-24 15:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Corniches - Die neue Leichtigkeit des Wohnens: die kleinen Ablageboarde von Vitra machen selbst Alltagsgegenstände zu dekorativen Elementen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Corniches_2528609.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55360721_adc04d35aa.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Das französische Wort „corniche" bedeutet soviel wie Felsvorspung und beschreibt treffend das Konzept der neuen Boardserie <i>Corniches</i> der beiden französischen Designer <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Ronan-Bouroullec_276754.html" class="textlink">Ronan und Erwan Bouroullec</a> für den Schweizer Hersteller <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Rolf-Fehlbaum_655290.html" class="textlink">Vitra</a>. Die Designer verstehen ihren Entwurf nicht als klassisches Regalsystem, sondern als flexible Möglichkeit, Dinge des Alltags spontan zu verstauen. Die einzelnen Kunststoffelemente werden in verschiedenen Farben, Formen und Größen hergestellt und lassen sich beliebig auf der Wand kombinieren. Wie organische Vorsprünge in einer Wohnlandschaft strukturieren sie kleine und große Flächen und eignen sich ebenso zur Präsentation einzelner Objekte wie als auffällige Wandinstallation. Gleichgültig ob Schlüssel, Badezimmerartikel oder Sammelobjekte, auf den <i>Corniches</i> präsentiert, verwandeln sich selbst banale Alltagsgegenstände in dekorative Elemente. So wird tägliches Aufräumen von der Pflichtübung zum Vergnügen, und der Alltag erhält eine neue Leichtigkeit. <i>jb</i> Weitere...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Corniches_2528609.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Corniches_2528609.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-24 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Special zum Salone del Mobile 2012
 - Alles neu? Eine Bilanz und alle wichtigen Neuigkeiten vom diesjährigen Mailänder Möbelmesse sowie der Küchenmesse Eurocucina. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516365.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55532049_896bb927ef.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 Die 51. Mailänder Möbelmesse sowie die 19. Ausgabe der Küchenmesse <i>Eurocucina</i> sind an diesem Sonntag nach sechs dicht gefüllten Tagen zu Ende gegangen. Auch diesmal herrschte auf dem Messegelände sowie den zahlreichen Ausstellungen in der Stadt dichtes Gedränge. Doch es blieb ein reichlich blasser Eindruck angesichts fehlender eigener Positionen. Der Großteil der Hersteller wirkte wie erstarrt angesichts drückender Zahlen und wählte die Flucht in die Vergangenheit. Neben Reeditionen dominierten vor allem Rückblicke auf die eigene Geschichte das Geschehen, während einige prominente Namen erst gar keine Neuheiten aus dem Hut zauberten. Doch langsam mit den störrischen Pferden: Auch diesmal haben unsere Redakteure eine Vielzahl spannender Projekte ausfindig gemacht und den Machern des Designs in die Karten geschaut. Mehr davon tagtäglich an dieser Stelle. <b>Feel </b> <a href="http://www.designlines.de/feel/Salone-del-Mobile-2012-Die-Reise-nach-Jerusalem_2530561.html" class="textlink">Salone del Mobile 2012: Die Reise nach Jerusalem</a> – Die 51. Mailänder Möbelmesse trat in punkto Gestaltung auf der Stelle und...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516365.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516365.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-24 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Tobi-Ishi - Die britischen Designer Barber Osgerby haben für B&amp;amp;B Italia einen Tisch mit Betonoberfläche entworfen. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Tobi-Ishi_2527387.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55375711_3f31d082d3.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Für die Londoner Designer <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/BarberOsgerby_933965.html" class="textlink">Edward Barber und Jay Osgerby</a> wird 2012 ein gutes Jahr. Wenn die olympischen Sommerspiele in London am 27. Juli eröffnet werden, richten sich die Blicke nicht nur auf sportliche Höchstleistungen. Auch die Fackel, die von den beiden Briten entworfen wurde, steht dann im Mittelpunkt des weltweiten Interesses. Kein Wunder, dass die Pressekonferenz, die während der Mailänder Möbelmesse zur Vorstellung der Fackel gehalten wurde, vom Andrang her beinahe staatstragende Ausmaße annahm.&#x2028; Überzeugen könnten Edward Barber und Jay Osgerby derweil auch mit anderen neuen Produkten. <i>Tobi-Ishi </i>heißt ihr Tisch für B&amp;B Italia, mit dem sie die Anmutung japanischer Ziersteine in einen wohlproportionierten Tisch übersetzen konnten. Getragen wird die ovale Tischplatte aus Holz von zwei vertikalen Platten, die versetzt im rechten Winkel zueinander stehen. Diese verfügen über einen Kern aus <i>Baydur </i>– einem besonders leichten Polyurethanschaum, der der voluminösen Ausformung der Beine...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Tobi-Ishi_2527387.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Tobi-Ishi_2527387.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-23 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Inmotion - Um die Ecke gedacht: ein neues Aufbewahrungssystem von Neuland Industriedesign für MDF Italia.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Inmotion_2525923.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55375789_4b90660680.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Von wegen flache Kante: Das Aufbewahrungssystem <i>Inmotion</i>, das <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Neuland-Industriedesign_1656731.html" class="textlink">Eva Paster und Michael Geldmacher</a> für MDF Italia entworfen haben, legt den Fokus auf seine Ecken und Ecken. Der Grund: die modularen Kuben, die frei im Raum oder direkt an der Wand platziert werden können, sollen nicht nur aus der Vorderansicht, sondern nicht zuletzt auch aus der Seitenansicht eine eigenständige Wirkung entfalten. In die Ecken der vertikalen Schrankelemente, deren Höhe mit 185,5 Zentimetern die menschlichen Proportionen bewusst nicht übersteigt, platzierten sie drehbare Regale. Diese können um 360 Grad um die eigene Achse gedreht werden und je nach Position die monolithische Erscheinung des Möbels durch die Offenlegung ihres Innenlebens brechen. Gegenüber den mattweißen Korpussen erzeugen die Drehelemente in unterschiedlichen Farben, Hölzern sowie in mattiertem Glas einen wohl dosierten Kontrast, ohne auf Dauer ermüdend zu wirken. Ein raffiniertes Detail liegt in einer nach oben aufklappbaren Blende, mit der...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
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						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Inmotion_2525923.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Inmotion_2525923.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-20 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Goliath</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/Goliath_2522853.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55277791_4e61fe7abb.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Mit Stahlrohren haben Jörg Höltje und Joscha Brose vom <a href="http://www.designlines.de/newcomer/Volumen_276966.html" class="textlink">Studio Hausen</a> schon viel experimentiert: Ihr 2009 entwickelter Stuhl Hydra, der zusammen mit dem Fraunhofer Institut umgesetzt wurde, erhält seine sich weitenden Beine durch das sogenannte Hydroforming. Dabei wird das Rohr über Innendruck gedehnt und erhält eine kurvige Silhouette. Beim neuen <a href="http://www.designlines.de/feel/Darf-man-mit-dem-Essen-spielen-_276381.html" class="textlink">Besteck</a> Goliath arbeiteten die beiden Berliner auch mit Druck, der kommt dieses Mal allerdings von außen. Ein Rohrstück wird an einem Ende verpresst und zu Gabelzinken, der Messerschneide oder der Löffellaffe – der Griff bleibt ergonomisch rund. Einen bunten Akzent, den man auf den zweiten Blick entdeckt, setzen die die Rohre verschließenden Endstücke in Rot, Blau und Grün. <i>tp</i> Goliath wird anlässlich der vom DMY initiierten Ausstellung „Instant Stories" im <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516351.html" class="textlink">Mailänder</a> Designdistrikt Ventura Lambrate gezeigt. 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
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						<a href="http://www.designlines.de/newcomer/Goliath_2522853.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-19 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Paper Objects
 - Von Pappe: Nendos aufwändig produzierte Papierschalen in Holzoptik sind eine Reminiszenz an das Ausgangsmaterial.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Paper-Objects_2522311.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55270549_2865dc8e49.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Das Ausgangsmaterial für diese vom japanischen Designstudio <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Nendo_800355.html" class="textlink">Nendo</a> entworfenen Schalen kann man sich als eine Art großformatigen Notizklotz vorstellen. Der Prozess, den dieser Papierstapel bis zum fertigen Aufbewahrungsobjekt durchlaufen muss, ist aufwändig: Jede Schicht wird einzeln geschnitten, verklebt, und die Oberfläche wird abschließend lackiert. Die gute Nachricht: Der Herstellungsprozess vollzieht sich nicht in Handarbeit. Ein kleiner Drucker wurde so umgebaut, dass er die einzelnen Schichten schneidet, stapelt und passgenau verleimt. Am Ende wird die feste Schale aus dem noch losen Restmaterial gehoben. Manuell wird lediglich die letzte Oberflächenbehandlung vorgenommen, und die sorgt für die besondere Ästhetik der Objekte. An den Schnittkanten der Papiere ist der Lack dicker und sorgt so für ein unregelmäßiges Ringmuster, das an die Oberfläche von Holz erinnert. Die <i>Paper Objects</i> werden diese Woche anlässlich des <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zum-Salone-del-Mobile-2012_2516351.html" class="textlink">Salone del Mobile 2012</a> in der Mailänder Galerie Nilufar gezeigt....
						
						</td>
						</tr>
						</table>
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						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Paper-Objects_2522311.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Paper-Objects_2522311.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-04-18 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Rodolfo Dordoni  - Der Chefdesigner von Minotti über die Rolle der Stoffe, geläuterte Kunden und das Wohnen im Total Look. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/im_gespraech/-Rodolfo-Dordoni_2521623.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55664689_bfe90c6620.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Rodolfo Dordoni ist der Meister des Sofas. Geboren 1954 in Mailand, studierte er am dortigen Politechnico Architektur und traf auf seinen Kommilitonen Giulio Cappellini. Von 1979 bis 1989 übernahm er die Art Direction von dessen Familienunternehmen und verwandelte die Marke Cappellini in einen Protagonisten zeitgenössischen Designs. Mit seiner minimalistischen Glasleuchte <i>Lumière </i>verhalf er 1990 dem unbekannten Leuchtenhersteller Foscarini zum internationalen Durchbruch und leitet seit 1997 die kreativen Geschicke des Polsterproduzenten Minotti. Mit seinem Gespür für klare Formen und hochwertige Stoffe wurde das Unternehmen zum Inbegriff der heutigen Sitzlandschaft, die Komfort mit Zeitlosigkeit in Einklang bringt. Mit seinem 20-köpfigen Team entwirft Dordoni für fast alle rennomierten Hersteller wie Artemide, Cassina, Driade, Flos, Molteni&amp;C, Moroso, Poltrona Frau oder Venini und plant mit seinem Architekturbüro Dordoni Architetti Geschäfte, Messestände, Restaurants, Hotels und...</b>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
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						<a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/-Rodolfo-Dordoni_2521623.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-17 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>COD</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/COD_2514557.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/55253097_6d5a570441.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Es ist immer stärker von Nachhaltigkeitsaspekten beeinflusst, wie Gestalter an den Designprozess herangehen. Gleichzeitig haben sich mit dem wiedererwachten Interesse für das Lokale, das Handgefertigte und das Traditionelle die ehemals verfeindeten Lager des Designs und des Kunsthandwerks einander angenähert. Ablesen lässt sich das an Entwürfen wie diesen Stühlen. Gestaltet wurden die Serie <i>COD</i> vom israelischen Designer Rami Tareef, der die Verschmelzung von Handwerk und zeitgenössischem Design zu seinem Diplomthema an der Academy of Art and Design in Jerusalem machte. Eigenschaften aus der Massenproduktion, vornehmlich am Stuhlskelett ablesbar, treffen auf Typologien aus dem Handwerk. Die aus farbigen Fäden gewobenen Sitzflächen machen jeden Stuhl zum Einzelstück – und damit maschinell gefertigte Zwillinge zu individuellen Familienmitgliedern. <i>tp</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
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						<a href="http://www.designlines.de/newcomer/COD_2514557.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-04-17 11:00</pubDate>
    </item>

	<item>
		<title>+++ Alles aus der Designline Living +++</title>
	
		<description><![CDATA[Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign<img src="http://s.analytics.yahoo.com/p.pl?a=1000365636886&amp;b=RSS-Feed&amp;c=Living" border="0" width="1" height="1" alt="YWA" /><img src="http://baunetz.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/el?r=" border="0" width="1" height="1" alt="szmtag" />]]></description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
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