<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>








<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>Designline Living</title>

    <link>http://www.designlines.de/index/Living_220980.html?source=rss</link>

    <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
    <language>de-de</language>
    <image>
      <url>http://www.designlines.de/imgs/60854341_2bb6587baa.gif</url>
      <title>Designline Living</title>
	
    	<link>http://www.designlines.de/index/Living_220980.html?source=rss</link>
	
      <width>494</width>
      <height>78</height>
      <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
    </image>
	<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
	<managingEditor>designlines@baunetz.de</managingEditor>
	<webmaster>webmaster@baunetz.de</webmaster>
	<lastBuildDate>2013-05-20 05:09:44</lastBuildDate>
	<ttl>60</ttl>


    <item>
		<title>Mit Hirsch, Charme und Kanone
 - Röhrende Hirsche und knisterndes Feuer sind der Soundtrack dieser Sichtbeton-Jagdhütte im tschechischen Lednice na Morav&#x11b;.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Mit-Hirsch-Charme-und-Kanone_3185209.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62895437_d6c284b343.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Jäger sind auch Sammler, so viel ist klar. Es sind aber weniger Beeren und Pilze, die auf der Trophäenliste oben stehen. Nach der gelungenen Hatz werden vor allem die Geweihe der Erlegten aufgehoben – und tapezieren dann als Triumphbeweis die Wände der als soziale Zentrale dienenden Jagdzimmer. Hier kommen Waidmänner am Kaminfeuer zum Austausch der Wald- und Wiesen-Geschichten zusammen. Und weil die Jagerei so schön archaisch ist, sehen auch die Jagdhütten oft aus wie ein staubiger Gamsbart. Im tschechischen Lednice na Morav&#x11b; hingegen haben die Architekten von Basarch eine Jäger-Residenz entworfen, in der man Holzvertäfelung und schwere Leuchter vergeblich sucht. </b> Eigentlich fällt es in seiner Umgebung kaum auf, das modernistische Jagdhaus mitten im Nirgendwo. Es fügt sich genau dort in die Landschaft ein, wo schon immer ein Wall als Sicht-und Lärmschutz die offene Fläche von der am Gelände vorbeiführenden Straße getrennt hat. Die Architektur gibt sich alle Mühe, die Natur nicht zu...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Mit-Hirsch-Charme-und-Kanone_3185209.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/praxis/Mit-Hirsch-Charme-und-Kanone_3185209.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/praxis/Mit-Hirsch-Charme-und-Kanone_3185209.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-17 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Kapoor in Berlin: Zwischen Architektur und Scheiße - Sex, Würste, rote Farbe: Einen ganzen Kosmos körperlicher Assoziationen eröffnet die große Einzelausstellung des indischstämmigen Künstlers Anish Kapoor in Berlin.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Kapoor-in-Berlin-Zwischen-Architektur-und-Scheisse_3185383.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62871629_26b6659128.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Über Sex zu reden, gehört mittlerweile zur Kultur unserer Gegenwart. In öffentlichen Verkehrsmitteln, Cafés oder Restaurants kommentiert man ungeniert die jüngsten Abenteuer, gerne auch diverse Körperteile. Allein, wenn es darum geht, eine Sprache für die Arbeiten des Künstlers Anish Kapoor zu finden, vernimmt man bisweilen betretendes Schweigen. Die große Ausstellung seiner Arbeiten, die ab Samstag im Berliner Martin-Gropius-Bau zu sehen sein wird, bietet da eine gute Gelegenheit zum Üben.</b> Besonders in England, wo der 1954 in Indien geborene Kapoor seit Anfang der 70er Jahre lebt, scheint die Scham das Interesse an der Beschreibung seiner Kunst zu überwiegen. Der britische Journalist John Tusa jedenfalls erwähnte in einem <i>BBC</i>-Interview Kapoor gegenüber die Verlegenheit ihrer Landsleute, die sie angesichts der erotisch grundierten Bildhauerei des Künstlers zu überfallen droht. Wenn im Berliner Martin-Gropius-Bau nun eine umfassende Einzelausstellung von Anish Kapoor unter dem Titel <i>Ka...</i>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Kapoor-in-Berlin-Zwischen-Architektur-und-Scheisse_3185383.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Kapoor-in-Berlin-Zwischen-Architektur-und-Scheisse_3185383.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/feel/Kapoor-in-Berlin-Zwischen-Architektur-und-Scheisse_3185383.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-16 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Pila &amp;amp; Pilo - Auf dem Holztrip: ein eleganter Stapelstuhl von Ronan und Erwan Bouroullec für Magis.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Pila-Pilo_3184875.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62898235_43edb7f9c5.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Auch wenn die meisten Möbelhersteller über ein breites Portfolio verfügen, liegen ihre Ursprünge häufig in nur einem Material. Für das Unternehmen Magis, das 1976 bei Venedig gegründet wurde, begann alles mit der Produktion von Kunststoffmöbeln. Wurde 2003 mit <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Konstantin-Grcic_1596661.html" class="textlink">Konstantin Grcics</a> <a href="http://www.designlines.de/produkt/Stool-One_279659.html" class="textlink">Chair One</a> der erste Stuhl aus reinem Aluminium in Produktion genommen, folgte nun ein weiterer Schritt: Der Stapelstuhl <i>Pila</i> von <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Ronan-Erwan-Bouroullec-Rolf-Fehlbaum_3059577.html" class="textlink">Ronan und Erwan Bouroullec</a> besteht – mit Ausnahme der Verbindungselemente aus Aluminium-Druckguss – komplett aus Holz. Um den filigranen Charakter der Konstruktion zu bewahren, entschieden sich die beiden Brüder für eine sinnvolle Aufgabenverteilung: Die Beine werden aus massivem Eschenholz gefertigt, die Sitzschale sowie die Rückenlehne dagegen aus dreidimensional verformtem Eschenschichtholz. Ergänzt wird der Stuhl vom Tischprogramm <i>Pilo</i>, das über Platten aus hochverdichtetem Laminat (HPL) verfügt und in vier verschiedenen Längen zur Auswahl steht. Um die Belastbarkeit des Möbels zu...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Pila-Pilo_3184875.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Pila-Pilo_3184875.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/produkt/Pila-Pilo_3184875.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-16 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Fragment</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/Fragment_3182761.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62902817_3647f11910.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Bei manchen Heimatstädten reicht nicht die knappe Aussage à la „Ich bin ein Berliner“. Der Designer Niko Economidis klassifiziert den Ort seiner Residenz als „Brooklyn, New York“. Und wir sehen Urbanität, multikulturellen Alltag und lebendige Nachbarschaft. Diese Art der Erzählung gehört zur Haltung des Designers und findet sich auch in seiner Art und Weise wieder, an den Entwurfsprozess heranzugehen. Der emotionale Bezug zu einem Objekt und seine Bedeutung sind konsequentes Motiv seiner Arbeit. Die Form ist Funktion, aber nicht ausschließlich. Ästhetische Referenzen, Symbole – eben die ganze Erscheinung eines Objektes kann dem Betrachter Geschichten erzählen. Die <i>Fragment</i>-Serie, die Beisteller, Couchtische und hüfthohe Ablagen vereint, erinnert in ihrer verschachtelten Architektur vielleicht an die Skyline der amerikanischen Metropole. Oder an den letzten Besuch einer Zauberschau, so, wie die Holztische in den Metallgerüsten zu schweben scheinen. Der Designer selbst hält sich jedoch...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/newcomer/Fragment_3182761.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/newcomer/Fragment_3182761.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/newcomer/Fragment_3182761.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-16 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Wohnratgeber Teil 4: Die exponierte Wohnung - Wohnen ist Privatsache? Keineswegs. Die eigenen vier Wände sind Bühnen, auf denen der Alltag in Szene gesetzt wird.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Wohnratgeber-Teil-4-Die-exponierte-Wohnung_3182777.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62832223_0ed560cd88.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Wohnen ist Privatsache? Keineswegs. Wenn es nach den Ausstellern der <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Mailänder</a> und <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-cologne-2013_3038283.html" class="textlink">Kölner</a> Möbelmessen geht, sind die eigenen vier Wände längst zu einer Bühne geworden. Nicht nur das alltägliche Leben wird auf ihnen in Szene gesetzt. Der Wohnraum gleicht begehbaren Schaukästen, in denen Reiseerinnerungen, Kunstwerke und Fundstücke von Antik- und Flohmärkten zu stimmungsvollen Arrangements verdichtet werden. Willkommen in einer Welt, die alles und jeden in Akteure verwandelt.</b> Die Zeiten ändern sich, sang schon Bob Dylan mit seiner unverwechselbaren Nasalität. Doch wenn die Dinge auch noch so sehr nach vorne schreiten, die Zeit springt mitunter wieder ein Stück zurück. Der Rückzug ins Private mag zwar als gegenwärtiger Trend erscheinen, aber dahinter verbirgt sich ein ziemlich alter Hut. Wer vor einhundert Jahren seine Freunde treffen wollte, tat dies mit Vorliebe in den eigenen vier Wänden. Und das aus gutem Grund. Zum einen fiel die gastronomische Vielfalt deutlich bescheidener aus als...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Wohnratgeber-Teil-4-Die-exponierte-Wohnung_3182777.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Wohnratgeber-Teil-4-Die-exponierte-Wohnung_3182777.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/feel/Wohnratgeber-Teil-4-Die-exponierte-Wohnung_3182777.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-14 16:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Parrish Collection
 - Das Herzstück ist eine Klammer: Konstantin Grcics Möbelserie für das Parrish Art Museum in Water Mill im Bundesstaat New York. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Parrish-Collection_3180305.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62832843_f43bdf005a.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Das Herzstück ist eine Klammer. Als der amerikanische Möbelhersteller Emeco im Vorfeld der <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Mailänder Möbelmesse</a> seine Produktneuheiten ankündige, reichte eine simple Animation. Die versandte Email zeigte ein rotes, metallenes Bauteil, das mit beständigem Schlag zu pulsieren begann. Das Sinnbild war treffend gewählt, denn tatsächlich werden die Sessel und Tische der <i>Parrish Collection</i> von <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Konstantin-Grcic_1596661.html" class="textlink">Konstantin Grcic</a> von jenem Verbindungselement zusammengehalten, dessen Gestalt an ein künstliches Herz denken lässt. Entworfen wurden die Möbel für das <i>Parrish Art Museum</i>, das Herzog &amp; de Meuron in Water Mill im Bundesstaat New York realisiert haben. Dieser Kontext gab zugleich die gestalterische Richtung vor. „Ein Stuhl erzeugt in einem Museum eine öffentliche Selbstwahrnehmung. Darum habe ich einen metallenen Gürtel verwendet, der einen Raum um den Benutzer herum definiert – ein Raum, in dem man sich geschützt fühlen kann“, erklärt Grcic sein Konzept. Die metallene Klammer unterhalb der Sitzfläche...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Parrish-Collection_3180305.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Parrish-Collection_3180305.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/produkt/Parrish-Collection_3180305.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-13 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Stillleben - Die süßen Früchtchen von Kahla Atelier sind nicht zum Verspeisen da. Aus Porzellan gefertigt, dienen sie als Deko-Elemente auf Tisch oder Anrichte.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Stillleben_3146069.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62809885_ebef5d3ea7.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Was sind denn das für süße Früchtchen? Birnen, Zitronen, Granatäpfel und noch mehr gesundes Zeugs stellte Kahla auf der <a href="http://www.designlines.de/feel/ambiente-2013-Less-is-a-bore_3074129.html" class="textlink">ambiente 2013</a> in Frankfurt vor. Allerdings nicht zum Verspeisen, sondern aus <a href="http://www.designlines.de/feel/300-Jahre-oder-La-maladie-de-porcelaine_1076057.html" class="textlink">Porzellan</a> gefertigt. Das von Barbara Schmidt entworfene <i>Stillleben</i> gehört zur Kollektion <i>Kahla Atelier</i> und macht sich – immer wieder neu arrangiert – schön auf dem gedeckten Tisch. <i>Kahla Atelier</i> ist eigentlich eine Plattform für junge Designer, um ihr Geschick mit dem Werkstoff Porzellan ausprobieren zu können – ausnahmsweise hat Kahla-Designerin Barbara Schmidt nun auch einen eigenen Entwurf beigesteuert. „Kreative aus aller Welt bekommen bei uns eine Experimentalplattform für ihre Arbeit“, erklärt sie das Konzept von <i>Kahla Atelier</i> und fährt weiter fort: „Wir freuen uns sehr, dass wir einige Entwürfe weiter bis zur Marktreife begleiten konnten und sie dadurch einem breiteren designinteressierten Publikum zugänglich werden." <i> </i> Die einzelnen Teile des <i>Stilllebens</i> – darunter sogar Kohlköpfe –...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Stillleben_3146069.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Stillleben_3146069.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/produkt/Stillleben_3146069.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-13 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Säilö </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/Saeiloe_3174643.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62798139_4f1fbb7617.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Säilö – wenn in einem so kurzen Wort so viele diakritische Punkte auftauchen, dann kann es nur ein finnisches sein. Es kann übersetzt werden mit „Ort der sicheren Aufbewahrung“. Der Designer dieser kleinen Containerserie ist tatsächlich aus dem Land der Saunen und Birkenzweige und Mitglied des Designkollektives Kaamos Group. Die Herkunft ist auch Matti Syrjäläs Entwurf anzusehen. Die Basis der Behälter besteht aus einem gedrückten Metallkörper, der von einem Deckel aus finnischer Birke verschlossen wird. Dabei werden die Holzstücke so bearbeitet, dass die Rinde mit ihrer typischen Oberfläche sichtbar bleibt. Gedacht ist Säilö eigentlich als Container für Lebensmittel, aber auch Wertgegenstände und Accessoires finden hier ein dekoratives Zuhause. <i>tp</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/newcomer/Saeiloe_3174643.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/newcomer/Saeiloe_3174643.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/newcomer/Saeiloe_3174643.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-10 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Japanischer Lichtfänger
 - Ein Wohnhaus in Kyoto lässt Wände und Fenster zu einem wirkungsvollen Filter zwischen Innen und Außen verschmelzen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Membran-zur-Stadt_3177927.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62735281_adce497de0.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Filigran aus einem Guss: Ein Wohnhaus in Japan lässt Wände und Fenster zu einem wirkungsvollen Filter zwischen Innen und Außen verschmelzen. Vertikale Lamellen öffnen den Bau dem Tageslicht und halten zugleich die neugierigen Blicke der Nachbarn fern. Entworfen wurde das kompakte Meisterstück aus Holz vom Architektenpaar Shintaro Fujiwara und Yoshio Muro aus Osaka. </b>Ein Dreieck ist kein einfacher Baugrund – erst recht nicht, wenn die Hypotenuse einen leichten Bogen spannt. Doch das japanische Architekturbüro Fujiwara Muro ließ sich von diesen Gegebenheiten nicht beirren. In Kyoto realisierte es ein Wohnhaus für eine Familie und verwandelte den unpraktischen Zuschnitt des Grundstücks kurzerhand in eine Tugend. Anstatt die gekrümmte Gebäudeseite als gewöhnliche Wand mit eingelassenen Fensteröffnungen umzusetzen, lösten die Architekten sie in dreizehn vertikale Lamellen auf. Die schmalen „Miniwände“ stehen parallel zueinander und folgen der gekrümmten Kontur des knapp 300 Quadratmeter...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Membran-zur-Stadt_3177927.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/praxis/Membran-zur-Stadt_3177927.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/praxis/Membran-zur-Stadt_3177927.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-08 12:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Dune - Atelier Tete hat sich die traditionelle japanische Keramik zum Vorbild genommen und wunderschöne Schalen, Teller und Karaffen entworfen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Dune_3130463.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62765641_5f78c263d8.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Es wird wieder gebacken, gehäkelt und getöpfert. Den Trend zum <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Crafted-Christmas_3025701.html" class="textlink">Handwerk</a> und Selbermachen hat auch Kinto aufgegriffen. Mit Atelier Tete hat der kleine japanische Hersteller auf der Pariser Messe <i>Maison &amp; Objet</i> im Januar 2013 ein Label gelauncht, das Handwerk und industrielle Fertigung miteinander verbindet. Drei Serien mit Tableware sind bisher entstanden: <i>Strata</i>, <i>Grotto </i>und <i>Dune</i>. <i>Dune </i>– das ist eine Kollektion von Schalen, Tellern, Kannen und Milchkännchen. Ohne Schnörkel in der Form, sind sie mit einer leicht schimmernden Glasur mit Craquelé versehen – was einen schönen visuellen Kontrast erzeugt. Die henkellosen, vielseitig einsetzbaren Schälchen greifen eine alte japanische Tradition auf: Hier stand die Form des klassischen Tee- und Reisschälchens Pate. <i>csh </i><a href="http://www.atelier-tete.jp/en/" class="textlink">Zur Website von Atelier Tete</a><i> </i>
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Dune_3130463.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Dune_3130463.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/produkt/Dune_3130463.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-08 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Momentané: Gründlichkeit à la Bouroullec - 15 Jahre und ein Augenblick: In Paris ist zurzeit eine große Ausstellung des einflussreichen französischen Designduos zu sehen.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Momentan-Gruendlichkeit-la-Bouroullec_3177041.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62711317_337fc680a7.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Wer möchte das nicht manchmal, den Augenblick festhalten? Und das gleich auf 1000 Quadratmetern? So viel Platz jedenfalls steht Ronan und Erwan Bouroullec zurzeit im Paris Musée des Arts Décoratifs für ihre Ausstellung <i>Momentané </i>zur Verfügung, die noch bis zum 1. September zu sehen ist. Auf Deutsch bedeutet der Titel „augenblicklich“ und deutet damit das Konzept an: eine Momentaufnahme, die Retrospektive ist und zugleich den aktuellen Stand der Dinge in der Arbeit des französischen Designerduos zeigt – von raumumspannenden Installationen bis hin zu kleinen Skizzenblättern.</b> Obwohl die <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Ronan-Erwan-Bouroullec-Rolf-Fehlbaum_3059577.html" class="textlink">Brüder mit bretonischen Wurzeln</a> zusammen noch keine 80 Jahre alt sind, gehören sie bereits zu den einflussreichsten Gestaltern. Die Branche feiert sie als diskrete Helden des französischen Designs, ihre Werke werden von Museen auf der ganzen Welt gesammelt, kürzlich wurden sie zur <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-zur-imm-cologne-2013_3038283.html" class="textlink">Kölner Möbelmesse</a> als<i> Designer des Jahres 2013</i> ausgezeichnet. <i>Momentané </i>zeigt den ganzen Facettenreichtum ihrer Arbeit: Möbel,...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Momentan-Gruendlichkeit-la-Bouroullec_3177041.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Momentan-Gruendlichkeit-la-Bouroullec_3177041.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/feel/Momentan-Gruendlichkeit-la-Bouroullec_3177041.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-07 16:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Kabino - Das kleine Sideboard von Normann Copenhagen ist ein Universaltalent für Büro und Wohnung, das sich selbst digitalen Signalen nicht verschließt.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Kabino_3174655.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62724659_8c645cb989.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Es hat eine gewisse niedliche Ausstrahlung, das kleine Möbel von Normann Copenhagen. <i>Kabino</i> steht auf kleinen und rund gefrästen Naturholzbeinchen und hat trotz Lochblechfronten dank der Materialkombination wohnliche Züge. Selbst seine asymmetrisch angeordneten Türgriffe scheinen dem Nutzer verschmitzt zuzuzwinkern. Vorgestellt wurde das Design von Simon Legald dem Publikum bei der Möbelmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Salone del Mobile 2013</a> in Mailand. Gedacht als praktischer Allrounder, eignet es sich sowohl als Aktenschrank im Büro, als auch als Sideboard in Wohnzimmer, Esszimmer, Flur oder Schlafzimmer. Durch die integrierten Kabelauslässe lässt <i>Kabino</i> sich ebenfalls als Technikschrank einsetzen, der durch die gelöcherten Fronten auch Infrarotsignale von Fernbedienungen durchlässt. Bei der Gestaltung hat Legald bewusst auf Konfrontation gesetzt: „Bei modernen Sideboards findet sich häufig entweder reine Handwerkskunst oder reines Industriedesign. Bei <i>Kabino</i> wurde mit Herstellungsverfahren und...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Kabino_3174655.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Kabino_3174655.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/produkt/Kabino_3174655.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-07 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Monochrom in Holz - Das T, der architektonischste aller Buchstaben, stand Pate für diese japanische Kinderkrippe mit offenem Dachstuhl und flexiblem Raumkonzept.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/praxis/Monochrom-in-Holz_3173915.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62658905_b151ceb686.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Eine Kinderkrippe im südjapanischen Fukuoka bringt Rationalität und Schönheit zusammen. Entworfen wurde der Holzbau vom jungen japanischen Architekten Uchida Tak, der modulare Bauweise mit einem flexiblen Raumkonzept verband.</b> &#x2028;Ein „T“ kommt selten allein. Gleich drei Charakteristika einer Kinderkrippe in der japanischen Präfektur Fukuoka lassen sich auf den wohl architektonischsten aller Buchstaben reduzieren: Holz (Timber), Dachstühle (Trusses) und Trapeze. Auch wenn diese Zutaten ein eher solides Ergebnis suggerieren, hat die <i>T-Nursery</i> von Uchida Tak mit architektonischer Hausmannskost nur wenig gemeinsam. Der vollständig aus Holz gefertigte Bau in einem Vorort der Stadt Dazaifu ist ein Verwandlungskünstler mit Wohlfühleffekt. <b> Räumliche Erweiterung </b> Anstoß des Projektes war der gestiegene Platzbedarf einer Kinderkrippe, die um zwei zusätzliche Gruppenräume erweitert werden sollte. Die Region um Dazaifu widerspricht zur Zeit dem Trend der sinkenden Geburtenraten in Japan. Da nicht...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/praxis/Monochrom-in-Holz_3173915.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/praxis/Monochrom-in-Holz_3173915.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/praxis/Monochrom-in-Holz_3173915.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-06 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>mirror mirror
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/newcomer/mirror-mirror_3171997.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62656819_42372a3334.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Erblickt ein Tier sich im Spiegel, so ist der nächste Blick der hinter die Scheibe – nur um irritiert festzustellen, dass sich dort gar kein Gegenüber befindet. Antonio Forteleonis <i>mirror mirror</i> zeigt von Vorneherein sowohl den gespiegelten als auch den dahinter liegenden Raum und führt damit beim geübten Spiegelbenutzer zu ganz anderen Irritationen. Erzeugt wird dieser besondere Moment der Reflexion durch ein physikalisches Phänomen. Drei getönte, aber unverspiegelte Glasscheiben sind auf einer Holzbasis fixiert. Durch den genau berechneten Abstand der Scheiben zueinander entsteht die Reflexion, weil das Licht jedes der Gläser teilweise durchdringt und teilweise natürlich zurück geworfen wird. <i>tp</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/newcomer/mirror-mirror_3171997.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/newcomer/mirror-mirror_3171997.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/newcomer/mirror-mirror_3171997.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-02 12:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>TL3 
 - Die Lesbarkeit des Entwurfs: ein wieder aufgelegtes Tischprogramm von Franco Albini aus dem Jahr 1952.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/TL3_3171985.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62636589_d40eacc227.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Im Reeditionen-Fieber, das auch die <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Mailänder Möbelmesse 2013</a> fest im Griff hatte, werden mitunter einige Kostbarkeiten ans Tageslicht befördert. Ein gutes Beispiel: das Tischprogramm <i>TL3</i> von Franco Albini aus dem Jahr 1953, das nun von Cassina wieder in Produktion genommen wurde. Das Möbel vollzieht eine klare Trennung zwischen der tragenden Struktur und der locker aufliegenden Tischplatte. Als ginge es darum, eine miniaturisierte Architektur zu realisieren, werden die Beine von einem umlaufenden, horizontalen Rahmen in aufrechter Position gehalten. Albini legte stets besonderen Wert darauf, die Zahl der Teile zu reduzieren. Darum ließ er die Tischbeine mitsamt der Füße aus jeweils einem Holzstück drechseln. Deren runder Querschnitt macht allerdings eine Ausnahme: An der Stelle, wo die horizontalen Verbindungsbalken andocken, behielten die Beine die kubischen Dimensionen der bearbeiteten Holzstücke bei. Oberhalb des Rahmens verjüngen sich die Beine zu Kegeln, in deren Abschlüssen die...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/TL3_3171985.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/TL3_3171985.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/produkt/TL3_3171985.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-05-02 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Shapes - Ein Spiel mit der Dreidimensionalität: die grafische Spiegelserie von Silvain Willentz für Hay.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Shapes_3170533.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62608177_5cd092cc81.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Es gibt Spiegel, die besitzen lediglich eine reflektierende Funktion. Und andere, die sind MIttel zum Zweck und Dekoration zugleich. Mal mit einem antiken Rahmen ausgestattet, mal zum Kippen angelegt und mal als grafische Komponente erdacht, setzen sie einen zierenden Akzent ins Wohn-, Schlaf- oder Badezimmer. Ein besonders schönes Beispiel ist die Spiegelserie <i>Shapes</i>, die der belgische Designer Silvain Willentz für Hay entworfen hat. Sie besteht aus einer Glasscheibe, deren oberes Ende entweder rund oder dreieckig ist und am unteren Ende durch ein farbiges Element wieder aufgegriffen, fast „gespiegelt“ wird. So entsteht ein Spiel der Dreidimensionalität, das dem schlichten Objekt eine gewisse Irrealität verleiht. <i>kh</i> 
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Shapes_3170533.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Shapes_3170533.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/produkt/Shapes_3170533.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-04-30 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>One
 - Der Hybridgrill des italienischen Grillherstellers Sunday besticht durch Flexibilität, bequeme Handhabung und modernes Design.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/One_3173729.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62634775_745bcbc37b.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Der Frühling ist endlich da – und mit ihm die neue Grillsensation aus Italien: Die Gartengrill-Serie <i>One</i> lässt die leidige Frage nach Gas oder Holzkohle schlichtweg überflüssig werden.<i> One</i> des italienischen Herstellers Sunday ist ein gemauerter Hybrid-Gartenkamin, der sich sowohl zum <a href="http://www.designlines.de/feel/Bukolische-Dandys-und-grillende-Sportwagen_786550.html" class="textlink">Grillen</a> mit Holz- oder Holzkohle als auch mit dem bequemen Brennstoff Gas eignet. Ein patentiertes System ermöglicht den einfachen Wechsel zwischen Gasbrenneinheit und Fettauffangpfanne, die zum Holzkohlegefäß umfunktioniert werden kann. Die modulare Produktfamilie besteht aus vier verschiedenen Varianten: <i>One</i> als schlichte und kompakte Basisform, <i>One Plus </i>mit seitlichem Feuerraum und Glutrost<i>, </i><i>One Hood </i>mit einer Feuerstelle und schützender Haube sowie<i> One Tower </i>mit seitlichem Feuerraum, Glutrost und Schornstein<i>. </i>Alle Modelle können außerdem durch zahlreiche Accessoires wie beispielsweise Gasflaschenhüllen, Grillbesteck oder Abdeckplanen komplettiert werden<i>. </i>Die individuelle Gestaltbarkeit, das moderne und...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/One_3173729.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/One_3173729.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/produkt/One_3173729.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-04-29 16:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Nota
 - Minimal elegant: ein neuer Sekretär von e15, der die klare Kante nicht scheut.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Nota_3160209.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62547357_872e0e5e5e.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Der Sekretär ist zurück: e15 hat auf dem <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Salone del Mobile 2013</a> mit <i>Nota</i> von der kanadischen Designerin Elisabeth Lux ein Zeichen gesetzt. Geschlossen eine Skulptur, geöffnet ein Arbeitsmöbel. Die einfache Form und Farbgebung erinnert an den Minimalismus' <a href="http://www.designlines.de/feel/Die-Unmoeglichkeit-des-Stuhls_1676955.html" class="textlink">Donald Judds</a>, dessen Objekte gleichermaßen die Grenze zwischen Design und Kunst ausloteten. <i>Notas</i> Innenleben wirkt gut organisiert und passt sich aktuellen Bedürfnissen an: Neben Stauraum für Ordner und Papiere gibt es Platz für Notebooks, Tablet Computer und Ladegeräte. Der Sekretär ist in zwei Farbkombinationen erhältlich – Signalweiß mit Verkehrsgrau und Mint sowie Umbragrau mit Lichtblau und Tiefschwarz. Mit seinen schlanken Maßen von 119 mal 90 mal 30 Zentimetern passt das Möbel auch an schmale Wände und fügt sich unauffällig in die Wohn- oder Arbeitssituation ein. Der Sekretär besteht aus lackierter, mitteldichter Holzfaserplatte mit einem Untergestell aus pulverbeschichtetem Stahl. <i>tb</i> Weitere Produkte, Entdeckungen und...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Nota_3160209.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Nota_3160209.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/produkt/Nota_3160209.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-04-26 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Tadao Ando
 - Der japanische Architekt im Gespräch über dramatische Räume, dänische Wurzeln und sein neuestes Projekt: einen Holzsessel.  </title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Tadao-Ando_3166353.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62533107_048d253675.gif" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Tadao Ando hat Beton salonfähig gemacht. Geboren 1941 in Osaka, begann er als Jugendlicher eine Laufbahn als Profiboxer und arbeite nebenbei als Lastwagenfahrer. Der Architektur näherte er sich mit Mitte zwanzig als reiner Autodidakt. Beeinflusst von den Bauten Le Corbusiers, Mies van der Rohes, Frank Lloyd Wrights oder Louis Kahns, eröffnete er 1968 sein eigenes Architekturbüro in Osaka. Der Durchbruch gelang ihm 1976 mit einem Wohnhaus für die Familie Azuma in Sumiyoshi. Wir trafen Tadao Ando in Mailand und sprachen mit ihm über dramatische Räume, dänische Wurzeln und sein neuestes Projekt: einen Holzsessel. </b> <b>Herr Ando, bislang wird Ihr Name vor allem mit asketischen Betonbauten assoziiert. Mit dem <i>Dream Chair </i>für Carl Hansen &amp; Søn, der auf der <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Salone-del-Mobile-2013_3151999.html" class="textlink">Mailänder Möbelmesse 2013</a> vorgestellt wurde, haben Sie nun Ihren Einstand als Möbeldesigner gegeben. Erzählen Sie uns, wie es dazu kam.</b> Als mir das Projekt angeboten wurde, habe ich zuerst gezögert. Schließlich ist das Unternehmen Carl Hansen...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Tadao-Ando_3166353.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/im_gespraech/Tadao-Ando_3166353.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/im_gespraech/Tadao-Ando_3166353.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-04-25 11:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Do It Yourself!
 - Volle Kontrolle und größere Margen: Junge Designstudios nehmen Herstellung und Vertrieb selbst in die Hand.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Junge-Gruender-versus-alte-Hasen_3163625.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62500081_10767fde88.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						<b> Es ist keine neue Entwicklung, aber eine, die sich auf der Mailänder Möbelmesse in diesem Jahr noch deutlicher abgezeichnet hat als bisher. Junge Designer warten nicht immer auf das Wohlwollen der großen Hersteller. Sie putzen keine Klinken, sie betteln nicht um Präsentationstermine. Stattdessen gründen sie aus: Aus einfachen Designstudios werden Formgeber, Hersteller und Vertrieb. Damit holen sie die kreativen Potenziale dahin zurück, wo sie herkommen.</b> Wir sind in Halle 9 der weltweit größten Möbelmesse: alle zwei Jahre, so wie 2013, der Schauplatz der Lichtmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Euroluce-2013-Eine-Frage-der-Form_3153493.html" class="textlink">Euroluce</a>. Zwischen den großen Namen von Flos bis Foscarini stellt auch Rich, Brilliant, Willing aus, ein Produzent aus New York, der erst 2011 auf der amerikanischen Möbelmesse ICFF den Preis „bester Nachwuchs“ gewonnen hat – allerdings als Designstudio. Die drei Gestalter Theo Richardson, Charles Brill und Alexander Williams haben seitdem aufgerüstet. Sie produzieren gezielt einige ihrer Entwürfe in Eigenregie. Das bringt...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Junge-Gruender-versus-alte-Hasen_3163625.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Junge-Gruender-versus-alte-Hasen_3163625.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/feel/Junge-Gruender-versus-alte-Hasen_3163625.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-04-24 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Logenze - Springt aus der geometrischen Konvention: der neue Teppich von Patricia Urquiola für Ruckstuhl. 
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/produkt/Logenze_3163679.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62526051_f3c2b27ab6.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						Rund oder eckig? Wer einen <a href="http://www.designlines.de/feel/Der-Stoff-aus-dem-die-Raeume-sind_3162133.html" class="textlink">Teppich</a> sucht, darf Vielfalt nicht in den Formaten erwarten. Dass der Boden dennoch mehr als nur Kreis und Rechteck verträgt, davon ist Designerin <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Patricia-Urquiola_276609.html" class="textlink">Patricia Urquiola</a> überzeugt. <i>Logenze</i> heißt ihr Entwurf für die Schweizer Teppichmanufaktur Ruckstuhl, der mit seiner aus Rhomben zusammengesetzten Figur die geometrischen Konventionen außer Kraft setzt. Gefertigt wird der Teppich nach der jahrtausendealte Sumak-Technik aus dem Kaukasus, bei der die Schussfäden miteinander verflochten werden. Das Gewebe erhält auf diese Weise eine höhere Dichte, Festigkeit und Stärke und konnte von den Bergbauern zur Isolierung ihrer Hütten verwendet werden. Die Besonderheit von <i>Logenze</i> zeigt sich auch in der Wahl des Musters. Indem die Rhomben jeweils einen Farbverlauf zwischen zwei verschiedenen Tönen abbilden, entsteht im Zusammenspiel ein dreidimensionaler Effekt. Damit das Rhomben-Patchwork einen sauberen Abschluss erhält, ließ Patricia Urquiola einen zweiten Teppich auf die...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/produkt/Logenze_3163679.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Logenze_3163679.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/produkt/Logenze_3163679.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-04-24 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Der Stoff, aus dem die Räume sind
 - Mehr als nur hübsch anzusehen: Neuartige Textilien bieten ungeahnte gestalterische Möglichkeiten im Möbeldesign und in der Architektur.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
						<tr>
						<td align="center">
						<a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="http://www.designlines.de/feel/Der-Stoff-aus-dem-die-Raeume-sind_3162133.html?source=rss"><img src="http://www.designlines.de/imgs/62664849_cf8fbfbd83.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						<tr>
						<td>
						
						 <b>Die vorherrschende Dominanz von Glas, Holz, Beton und Stein in der Innenarchitektur scheint besiegt. Gardinen sagen Rollos den Kampf an, Teppichböden kehren zurück, und technische Stoffe ersetzen die Geflechte der Stuhllehnen und Sitze. Textilien feiern ein großes Comeback. </b> In Textilien steckt oft mehr, als man vermuten würde: Sie hüten Geheimnisse, indem sie Geräusche verschlucken. Sie <a href="http://www.designlines.de/feel/Dem-Laerm-Zum-Trotze_748765.html" class="textlink">filtern den akustischen Smog</a>, der mit störenden Nebengeräuschen den Raum verpestet. Thermochrom verändern sie ihre Farbe, fluoreszierend leuchten sie von selbst oder reflektieren das Licht durch Reflektor-Garne. Veredelt sind sie schwer entflammbar, geruchsneutralisierend, schmutzabweisend. Es passiert gerade sehr viel auf dem Feld der <a href="http://www.designlines.de/feel/Special-Innovation-of-Interior-2013_3134323.html" class="textlink">Materialforschung</a>. Insbesondere Akustikstoffe mit schallabsorbierender Wirkung sind gefragt und werden immer häufiger im privaten und öffentlichen Bereich eingesetzt.<b> Weiche Wände</b> Weiche Wände sind ein neuer Trend. Schwere, dicke und piefige Stoffe, die wir aus...
						
						</td>
						</tr>
						</table>
						<br />
						<a href="http://www.designlines.de/feel/Der-Stoff-aus-dem-die-Raeume-sind_3162133.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Der-Stoff-aus-dem-die-Raeume-sind_3162133.html?source=rss</link>
		<guid>http://www.designlines.de/feel/Der-Stoff-aus-dem-die-Raeume-sind_3162133.html?source=rss</guid>
	
		<pubDate>2013-04-23 14:00</pubDate>
    </item>

	<item>
		<title>+++ Alles aus der Designline Living +++</title>
	
		<description><![CDATA[Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign<img src="http://s.analytics.yahoo.com/p.pl?a=1000365636886&amp;b=RSS-Feed&amp;c=Living" border="0" width="1" height="1" alt="YWA" /><img src="http://baunetz.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/el?r=" border="0" width="1" height="1" alt="szmtag" />]]></description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
    	<link>http://www.designlines.de/index/Living_220980.html?source=rss</link>
    	<guid>http://www.designlines.de/index/Living_220980.html?source=rss</guid>
	
	</item>
  </channel>
</rss>
