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    <title>Designline Küche </title>

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    <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
    <language>de-de</language>
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      <title>Designline Küche</title>
	
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      <description>Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign</description>
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	<copyright>BauNetz Media GmbH</copyright>
	<managingEditor>designlines@baunetz.de</managingEditor>
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    <item>
		<title>Snack an der Trollwand
 - Modernes Design mit spektakulärem Ausblick: Das Trollwall Restaurant liegt direkt an Europas höchster Steilwand.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53296751_3c4c8bab8f.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>Der fjordreiche Westen <a href="http://www.designlines.de/praxis/Mythen-Fjorde-und-Haeuser_2376401.html" class="textlink">Norwegens</a> ist berühmt für seine dramatischen Felsmassive und Schluchten. Auch Europas höchste Steilwand befindet sich hier: Die sogenannte Trollwand (Trollveggen) ragt bis zu 1800 Meter in die Höhe. Während der Sprung vom Gipfel waghalsige Basejumper in den Adrenalinrausch versetzt, können weniger Abenteuerlustige im kürzlich fertiggestellten Bistro am Fuße des Felsens den spektakulären Ausblick bei Kaffee und Kuchen genießen. </b> 2009 gewannen die Architekten von Reiulf Ramstad Arkitekter mit ihrem Entwurf den ersten Preis bei der Ausschreibung für das neue <i>Trollveggen Service-Center</i>. Das moderne Gebäude fügt sich dank seiner expressiven Formensprache harmonisch in die Dramatik der Umgebung ein und soll so selbst zu einer neuen Sehenswürdigkeit entlang der touristischen Route werden. <b>Moderne Spiegelung</b> Die Osloer Architekten setzten in ihrem Entwurf auf das Spannungsfeld zwischen Natur und Architektur, neu und alt – beziehungsweise uralt. Der 700 Quadratmeter...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-26 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Zurück im Ring – die <i>imm cologne 2012</i> - Die Kölner Möbelmesse hat ihre Form wieder gefunden und überzeugt mit leichten, spielerischen Entwürfen. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53289111_1b326312c8.gif" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i> ist an diesem Sonntag nach fünf Fachbesucher- und zwei Publikumstagen zu Ende gegangen. Mit 115.000 Besuchern aus 118 Ländern wurde das Vorjahresergebnis von 138.000 Besuchern zwar leicht unterboten. Doch gegenüber 2010, als die Messe ebenfalls ohne die Küchenmesse <i>LivingKitchen</i> als ergänzendes Zugpferd auskommen musste, markiert der Wert einen Zuwachs von 15 Prozent. Das Fazit: Es herrschte dichtes Gedränge in den Hallen 11 und 3.2, in denen sich die designaffinen Aussteller konzentrierten, während eine respektable Zahl an Neuheiten die einst angeschlagene Messe wieder fit auf beide Beine stellte. Die vorgestellten Möbel zeigten nicht nur eine leichte, fast spielerische Seite, sondern entdeckten ebenso eine Nähe zur Wand. </b> Psychologie ist im Messegeschäft nicht alles. Aber fast alles. Schon <a href="http://www.designlines.de/feel/Vorbericht-zur-imm-cologne-2012_2424795.html" class="textlink">im Vorfeld</a> der <i>imm cologne</i> begann es kräftig zu rumoren: Die Ausstellerliste wuchs im Wochentakt weiter an und als im Dezember die ersten Firmen eine Vorschau...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-25 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Köln gibt Gas – Passagen 2012 - Ausstellungen, Vernissagen, Parties &amp; Co.: über den Kölner Veranstaltungsreigen. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53298015_2a071144d7.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Nein, die <i>Passagen</i> in Köln haben nichts zu tun mit Walter Benjamin. Die <i>Passagen</i> in Köln – das waren rund 190 Veranstaltungen, die letzte Woche zeitgleich zur Möbelmesse <a href="http://www.designlines.de/feel/Zurueck-im-Ring-die-imm-cologne-2012_2438793.html" class="textlink">imm cologne</a> stattfanden. Und nicht nur im kommerziellen Bereich gab es in diesem Jahr einiges Interessantes – so beispielsweise neue Produkte und Prototypen – zu entdecken, auch nicht-kommerzielle Veranstaltungen konnten punkten. </b> Und das ist gut so, braucht Design doch unbedingt den neutralen Blick von außen. Denn gerade, wenn sich immer mehr Design-Veranstaltungen mit dem ruhmversprechenden Prädikat „kuratiert“ schmücken – und dabei doch nichts anderes sind als schnöde Marketing-Events – geht nichts über Ausstellungen, die das Wort „kuratiert“ auch wirklich verdienen. <b>Ort des Geschehens: ein Archiv und ein Museum </b> Davon gab es dieses Jahr in Köln gleich zwei zu sehen. Neben der Schau „Die Architektonik des Möbels – Möbel von O.M. Ungers seit 1950“ im Ungers Archiv für Architekturwissenschaft fand im Museum für...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/feel/Koeln-gibt-Gas-Passagen-2012_2423203.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-01-25 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Der Preis der Preise - neu aufgelgt
 - Von Frankfurt nach Berlin: DMY richtet den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland aus.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53297025_0b68e1ec2c.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b>Das Gerücht ging bereits auf der<i> imm cologne</i> um, seit gestern ist es offiziell: Der <i>Designpreis der Bundesrepublik Deutschland</i>, der „Preis der Preise“, wird im Jahr 2012 von der Agentur des DMY ausgerichtet. In einer offiziellen Pressekonferenz im Bundeswirtschaftsministerium BMWI erklärte Staatssekretär Hans-Joachim Otto, dass man sich im Rahmen einer Überprüfung aller Förderprogramme des BMWI auch zu einer Umstrukturierung des wichtigsten staatlichen Designpreises entschieden habe. Bisher war der Preis vom Rat für Formgebung in Frankfurt ausgerichtet worden.</b> Die Entscheidung für die Agentur des DMY und ihren Geschäftsführer Jörg Suermann fiel auf Grund des überzeugenden Konzepts, das diese im Rahmen eines erstmalig durchgeführten Auswahlverfahrens abgegeben habe. Ziel der Neuausrichtung sei es, eine höhere Aufmerksamkeit für den Preis zu erreichen, eine klarere Struktur zu schaffen und mehr Transparenz und Gleichberechtigung – auch für kleinere Designfirmen – zu gewährleisten. Dazu...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-24 18:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Steel table - Geeignet für Küche, Wohnzimmer und Büro: der extravagante Tisch aus Stahl von Jorre van Ast für Arco.

 </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53219221_c67cf6b0ba.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Es geht doch nichts über einen guten Tisch. Zumal, wenn er vielseitig nutzbar ist. Solch ein vielseitig nutzbares Möbelstück ist der Tisch <i>Steel table</i>, den der Designer Jorre van Ast für den niederländischen Hersteller Arco entworfen hat. Vorgestellt im Showroom des Unternehmens in der Kölner Designpost im Rahmen der <i>Passagen</i> zeitgleich zur <i>imm cologne 2012</i>, besticht er nicht nur durch eine strenge Linienführung, sondern ebenso durch eine exakte handwerkliche Verarbeitung. Die Beine des Tischs sind entweder aus Stahl gefertigt oder wahlweise aus massivem Lärchen- oder Eichenholz, während die Tischplatte aus Stahl oder einer halbmassiven Holzschicht bestehen kann. Und gerade diese Materialkombination von schwarzem, gelbem, weißem, anthrazit- oder alufarbenem pulverbeschichteten Stahl mit warmem Holz macht den Charme dieses industriell anmutenden Möbelstücks aus. Zum Einsatz kommt der Tisch in Küche, Esszimmer oder gern auch im Büro. <i>csh </i>Mehr zur <i>imm cologne 2012 </i>erfahren Sie in unserem...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		<link>http://www.designlines.de/produkt/Steel-table_2434769.html?source=rss</link>
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		<pubDate>2012-01-23 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Brotverkauf der etwas anderen Art - Das Spiel mit gegensätzlichen Materialien bestimmt das Interieur dieses Ladengeschäfts in Turin, das die Architektin Daniela Colli gestaltet hat.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53178197_4c5859a8d1.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>Es duftet verführerisch nach frischem Brot. Jedoch ist nicht nur der Duft verführerisch, auch das Interieur spricht für sich. Im Gebäude des quirligen Turiner Bahnhofs Porta Nuova gelegen, können die Gäste der VyTA Boulangerie Italiana hier einkehren. So wird die Wartezeit auf den Zug in angenehmer Atmosphäre verkürzt bei einem Cappuccino, knusprigen Brot oder buttrigen Croissant. Die in Rom ansässige Architektin Daniela Colli zeichnet verantwortlich für die Gestaltung des Ladengeschäfts samt Café.</b> Zwar müssen die Kunden auch hier schnell bedient werden, doch hat das Interieur nur wenig zu tun mit der Unwirtlichkeit und Langeweile üblicher Imbisse. Daniela Colli, die bereits für die Dependancen der Boulangerie-Kette in Neapel und Rom verantwortlich zeichnete, hat die 150 Quadratmeter große Grundfläche des Geschäfts geschickt ausgenutzt. <b>Spiel der Gegensätze</b> Im Mittelpunkt der schmalen, langen Raumdisposition steht der L-förmige Tresen aus Corian, den der Kunde gleich beim Eintreten...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-19 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Kiora - Klar, geradlinig und architektonisch ist die Küchenspüle, die Sieger Design für den deutschen Hersteller Duravit entworfen hat.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53116291_c50610fc0e.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Klar, geradlinig und architektonisch – so stellt sich die neue, auf der <i>Küchenmeile A30 </i>2011 präsentierte keramische Küchenspülfamilie <i>Kiora</i> von Duravit dar. Nachdem der deutsche Badhersteller bereits mit <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Tom-Schoenherr_728567.html" class="textlink">Phoenix Design</a> und Philippe Starck zusammengearbeitet hat, konnte für dieses Projekt <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Michael-Sieger_276725.html" class="textlink">Sieger Design</a> gewonnen werden. Gefertigt werden die Küchenspülen mit der neu entwickelten und patentierten hochfesten Keramikmasse <i>DuraCeram </i>– ein <a href="http://www.designlines.de/feel/Materialspezial-zur-Innovations-of-Interior-2011_1573731.html" class="textlink">Material</a>, das besonders kratzfest und widerstandsfähig ist. Das Sortiment von Duravit ist passend für fast jede Küche, denn alle Küchenspülen sind mit großzügigen Innenmaßen erhältlich, je nach Wunsch kann die Ablagefläche rechts oder links liegen. Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich auch bei der Farbwahl: Zwar liegt <a href="http://www.designlines.de/feel/Dem-Chaos-enthoben_898571.html" class="textlink">Weiß</a> nach wie vor vorn bei den Küchenspülen, aber auch Kastanie, Anthrazit matt oder Schwarz sind im Angebot – jeweils in lichtechter Ausführung.<i> csh</i>
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-17 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Pro - Bitte setzen Sie sich! Die neue Stuhlserie von Konstantin Grcic für Flötotto.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53325213_dd67f36cec.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Das Thema Schulstuhl ist zwar kein neues, leider aber ein in den letzten Jahrzehnten vernachlässigtes, was sich anhand der <a href="http://www.designlines.de/feel/Alte-Schule-_2428199.html" class="textlink">Inneneinrichtung deutscher Klassenzimmer</a> leicht belegen lässt. Aus diesem Grund ist es ein gutes Zeichen, dass sich jetzt ausgerechnet das Unternehmen Flötotto zum Ziel gesetzt hat, diesen Marktbereich wach zu küssen, hat die Firma doch eine lange und erfolgreiche Tradition in der Entwicklung von Schulmöbeln. Und genau an diese Historie soll der <i>Pro</i> auf innovative Weise anknüpfen, wozu man sich niemand Geringeren als <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Konstantin-Grcic_1596661.html" class="textlink">Konstantin Grcic</a> als Designer mit ins Boot geholt hat. In die Entwicklung der Stuhl-Kollektion flossen aktuelle Erkenntnisse und Studien zu Anforderungen an Sitzmobiliar ein, was einen komplett „offenen“ Stuhl zum Ergebnis hatte: Die kreisrunde Sitzfläche lässt <a href="http://www.designlines.de/feel/Bitte-bewegen_842430.html" class="textlink">Bewegungen</a> in alle Richtungen nicht zur zu, sondern fördert sie auch. Das minimale Design nimmt sich bewusst zurück, ohne an Charisma zu verlieren. Die spezielle, dreidimensional gebogene S-Form...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-16 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Miniki - Das Küchenmodul <i>Minikitchen</i> wird nach dem Gebrauch einfach zugeklappt und verwandelt sich in ein schwebendes Sideoboard.

</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53070919_36c6f30819.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						„The kitchen that isn't there" – So wirbt Miniki für seine Mini-Küchen aus Birkensperrholz mit HPL/Schichtstoff und versiegelten Schnittkanten. Was erst einmal paradox klingt und <a href="http://www.designlines.de/feel/Otl-Aicher-Die-Kueche-zum-Kochen_276385.html" class="textlink">Otl Aicher</a> ganz sicher auf die Palme gebracht hätte, ist in Zeiten der Überästhetisierung keine Überraschung mehr. Aber gerade heute, wo das <a href="http://www.designlines.de/feel/Rendezvous-in-der-Wohnkueche_276369.html" class="textlink">Wohnzimmer</a> als Küche dient und umgekehrt, im Büro mal schnell eine Portion <a href="http://www.designlines.de/feel/Wie-die-Nudel-zum-Schmetterling-wurde_1478657.html" class="textlink">Spaghetti </a>Bolognese zubereitet wird, kommt dieses kleine Wunderding, hinter dem sich eine komplette Küche verbirgt, gerade zur richtigen Zeit. Das Küchenmodul <i>Miniki</i>, das in vielen verschiedenen Farbvarianten daherkommt und gerade als Sonderedition in Schwarz-Weiß zu haben ist, wird nach dem Gebrauch einfach zugeklappt und verwandelt sich in ein schwebendes Sideoboard. Der Käufer kann sich zwischen drei Grundmodulen entscheiden: <i>mk1</i> mit Kochzone und Spülbecken beziehungsweise Spülmaschine, <i>mk2</i> mit Spülbecken oder Kochzone, <i>mk3</i> als Schrank oder ausgestattet mit einem Kühlschrank oder Backofen. Die...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-13 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Der illegale Burger - Farbenfroh: Der Designer Al Coulson plante in Oslo ein Schnellrestaurant, in dem Interior- und Grafikdesign Hand in Hand gehen.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53048711_99735e4679.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Al Coulson ist ein Interiordesigner, der es bunt mag. Nicht nur hat er in seiner Heimat Norwegen eine wunderbare <a href="http://www.designlines.de/praxis/Schoene-Gruesse-von-Astrid-Lindgren_2381893.html" class="textlink">Küche</a> entworfen, in der sich Kinder ausprobieren können, in Oslo gibt es nun auch ein Schnellrestaurant, das es farblich in sich hat. <i>Illegal Burger</i> genannt, liegt es in der Møller Gata 23. Wer Hunger auf einen Burger hat und nicht zu McDonald’s &amp; Co. gehen möchte, kehrt hier ein und wird überrascht sein. </b> Denn neben dem frisch auf einem <a href="http://www.designlines.de/feel/Bukolische-Dandys-und-grillende-Sportwagen_786550.html" class="textlink">Kohlegrill</a> zubereiteten Fleisch, das für norwegische Verhältnisse zudem recht günstig an die hungrigen Gäste verkauft wird, und dem fröhlichen Interior lenkt auch das Grafikdesign und die Verpackung der Speisen die Blicke auf sich. <b>Bunte Burger </b> Entworfen vom Büro The Metric System in Zusammenarbeit mit dem Illustrator Frode Skaren, nimmt das mit verschiedenen Awards ausgezeichnete Corporate Design einschließlich Beschriftung, Verpackungen und Speisekarten nicht nur die Farben des Interiors – Rot, Blau und Grün – auf, die amüsanten...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-12 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Vorschau auf die imm cologne 2012 - Zurück zur alten Stärke? Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i> öffnet vom 16. bis 22. Januar 2012 ihre Türen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53086969_4e7862d875.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Zurück zur alten Stärke? Die Kölner Möbelmesse <i>imm cologne</i>, die vom 16. bis 22. Januar 2012 zusammen mit der Einrichtungsschau <i>LivingInteriors </i>stattfindet, ist zurzeit kaum wiederzuerkennen. Schon seit Wochen sind die wichtigen Hallen ausgebucht und selbst diejenigen Aussteller, die der Stadt vor Jahren den Rücken gekehrt haben, sind nun wieder mit dabei. Ihre Erwartungen richten die Hersteller vor allem an den deutschen Markt, der entgegen dem Europatrend weiter wächst. </b> Es gibt Entscheidungen, die werden mit dem Bauch gefällt. Andere dagegen mit dem Kopf. Der Grund, der viele Unternehmen und Besucher in der kommenden Woche nach Köln führen wird, hat etwas von beidem. Auf der einen Seite stehen die Zahlen, das rationale Argument. Auf der anderen Seite steht die Befürchtung, etwas zu verpassen oder gar vor manchem Konkurrenten den Kürzeren zu ziehen. Also womöglich nur heiße Luft? Die Zahlen sind eindeutig: Nach wie vor ist Deutschland der größte Möbelmarkt in Europa. Konnten die...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-11 14:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Vorschau auf die Passagen 2012
 - Mit mehr als 190 Ausstellungen und Veranstaltungen machen die <i>Passagen</i> die ganze Stadt zur Designschau. </title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53058561_d2fd5b57b1.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						 <b>&#x2028;&#x2028;Auch 2012 wird die Kölner Möbelmesse imm cologne um das Programm der <i>Passagen</i> ergänzt. Über 190 Ausstellungen, Präsentationen, Vorlesungen und weitere Veranstaltungen übertragen das Geschehen der Messe auf das gesamte Stadtgebiet. Was Sie nicht versäumen sollten, haben wir für Sie zusammengefasst.</b> &#x2028;<b> Museum für Angewandte Kunst</b> <i>Von Aalto bis Zumthor</i> lautet der Titel einer Ausstellung im Kölner Museum für Angewandte Kunst, das sich ganz den Möbelentwürfen von Architekten widmet. Zu sehen sind Klassiker von Marcel Breuer, Otto Wagner oder Frank Lloyd Wright bis hin zu Zaha Hadid, Hadi Teherani oder Shigeru Ban / Ort: MAKK, An der Rechtsschule, 50667 Köln / Eröffnung am 16.01. um 19 Uhr <b>Design Post Köln </b> Auch die Design Post gegenüber dem Haupteingang der Kölnmesse hat Zuwachs bekommen. Sowohl das niederländische Label Moooi als auch der italienische Möbelhersteller Magis haben einen permanenten Showroom in dem historischen Bauwerk bezogen, das 1913 als Paketverteilzentrum der Post...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
		</description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-11 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title></title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/53031661_f4fc1bcef7.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Der japanische Designpionier <b>Sori Yanagi</b> ist tot. Bereits am 25. Dezember 2011 verstarb der Industriedesigner und Kurator im Alter von 96 Jahren in Tokio. Internationale Berühmtheit erlangte der 1915 in Tokio geborene Yanagi mit dem Entwurf seines <i>Butterfly Stool</i>, einem mittels zweier symmetrischer Schalen aus Formsperrholz gefertigten Hocker, der 1954 auf der Mailänder Triennale präsentiert wurde. Die grazilen, flügelartigen Holzschalen werden dabei lediglich durch eine Schraube und eine Metallstange fixiert. Der <i>Butterfly </i><i>Stool</i> ist heute Teil der Sammlung des MoMA in New York und wurde unter anderem 1964 auf der documenta III in Kassel gezeigt, dort lehrte Yanagi auch zwei Jahre an der Staatlichen Werkkunstschule. Bereits von 1949 bis 1952 hatte er mit Charlotte Perriand zusammen gearbeitet, bevor er 1952 das <i>Yanagi Industrial Design Institute </i>gründete<i>.</i> Der von ihm ebenfalls im Jahr 1954 entworfene <i>Elephant </i><i>Stool</i>, ein dreibeiniger Hocker, der damals aus Polyesterharz, heute aus...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
		
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		<pubDate>2012-01-10 10:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Axor Uno<sup>2</sup> - Reduziert und zeitlos: die Armaturenserie <i>Axor Uno<sup>2 </sup></i>von Phoenix Design.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52878145_3d195707ee.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Ein neuer Klassiker: Elegant und doch unaufgeregt geformt, fügen sich die Armaturen der Kollektion <i>Axor Uno<sup>2</sup></i> genauso gut in ein modernes Apartment wie in eine klassische Altbauwohnung ein. Somit stehen sie ihrer weit über 20 Jahre alten Urform – der Kollektion <i>Axor Uno</i> – in nichts nach. Charakteristisch für die beiden von <a href="http://www.designlines.de/im_gespraech/Tom-Schoenherr_728567.html" class="textlink">Phoenix Design</a> für <a href="http://www.designlines.de/feel/-Das-Bad-in-Gesellschaft-und-Architektur_2406155.html" class="textlink">Axor</a>, der Designermarke von Hansgrohe, entworfenen Serien ist die reduzierte und zeitlose Linienführung und die daraus resultierende Wandlungsfähigkeit, die eine willkommene Alternative für die zeitgemäße Badgestaltung darstellt. Doch damit nicht genug: Die neue Produktreihe umfasst nicht nur Armaturen – ausgelegt für Waschtisch, Bidet, Dusche, Wanne und Küchenspüle – im klassischen Sinne, sondern auch Elektronik-Waschtischarmaturen für die Wandmontage. Wie schon bei der Kollektion <a href="http://www.designlines.de/produkt/Axor-Citterio_1554903.html" class="textlink">Axor Citterio</a> ist das Sensorfenster in die Unterseite des Wasserlaufs integriert und beeinträchtigt somit nicht die schlanken Armaturenkörper. Zudem wird automatisch dem...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-09 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Silikon-Accessoires - Weihnachten ist noch fern, aber es nahen Geburtstage oder Sonntagnachmittage – genug Gelegenheiten, um mal wieder einen Kuchen zu backen.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52837543_05b44d4625.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						An jeder Ecke – gerade in den Großstädten – gibt es Selbstgebackenes zu kaufen. Dies ist jedoch nicht nur recht teuer und man weiß nie so genau, welche <a href="http://www.designlines.de/feel/Man-ist-was-man-isst_825642.html" class="textlink">Ingredienzien</a> für das Backwerk verwendet wurden, man bringt sich zudem noch um das Vergnügen des Selbermachens. Der französische Hersteller Le Creuset hat nun ein Set von Küchenwerkzeugen auf den Markt gebracht, die Lust machen den Backteig wieder selbst anzurühren. Die Silikon-Accessoires sehen mit ihrer Materialkombination von hellem, antibakteriellem Samak-Holz für die Stiele – drei Führungsringe sorgen außerdem für optimalen Halt – und haltbarem und hitzebeständigem Silkon in Knallrot oder Schwarz nicht nur hübsch aus, sondern sind auch verwendbar für viele Gelegenheiten: zum Teigschaben, Marmelade umrühren oder <a href="http://www.designlines.de/feel/La-vie-en-chocolat_736138.html" class="textlink">Schokobezug</a> auftragen. Le Creuset hat sich mit diesem Entwurf auch gleich ein paar Designpatente gesichert: für die schmale Kochkelle, den Kochlöffel, den Backpinsel und den innovativen Holzgriff.<i> csh</i>
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-06 09:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>La dolce vita - Frühstück oder Stehempfang: Der Salone <i>Cadorin</i> im Hotel <i>Boscolo Palace</i> in Rom besticht durch historische Wandgemälde.
</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52678275_d3ab105092.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						<b> Der Name klingt verheißungsvoll: Via Vittorio Veneto. So manch einer mag dabei in Erinnerungen an das süße Leben im Rom der fünfziger und sechziger Jahre schwelgen. Als auf der legendären Prachtstraße noch Stars wie Sophia Loren und Brigitte Bardot flanierten, verfolgt von den ersten Paparazzi, als wilde Parties stiegen und Federico Fellini sich hier Anregungen holte für seinen legendären Film <i>La dolce vita</i>. Inzwischen hat die Via Veneto zwar an Glanz eingebüßt und das süße Leben spielt sich anderswo ab – doch in den pompösen Art-Déco-Palästen, die den berühmten Boulevard säumen, tut man so als wäre nichts gewesen. Italienische Wirtschaftskrise, Berlusconi-Rücktritt und Euro-Entwertung hin oder her, die Luxushotellerie scheint an dieser Prachtmeile zwischen Piazza di Spagna und Villa Borghese zu florieren. </b> Und das Hotel <i>Boscolo Palace</i> reiht sich ein in diesen Fünf-Sterne-Reigen der <a href="http://www.designlines.de/feel/Grandezza-in-den-Alpen_276265.html" class="textlink">Grand Hotels</a>. Ob diese Sterneklassifizierung allerdings immer berechtigt ist und wirklich funktioniert...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
						]]>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-05 13:00</pubDate>
    </item>

    <item>
		<title>Drei Tische und ein Regal
 - Möbel von Künstlern: Joseph Beuys entwarf in den 1950er Jahren drei Tische und ein Regal für eine Sammlerin, die nun als limitierte Edition erhältlich sind.</title>

		<description><![CDATA[
						<table width=420 cellpadding=0 cellspacing=0>
						<tr>
						<td>
						<img src="http://www.designlines.de/imgs/52696003_de30d5507e.jpeg" border="0" !width="300" />
						<br /><br />
						
						Möbel, von <a href="http://www.designlines.de/feel/Die-Unmoeglichkeit-des-Stuhls_1676955.html" class="textlink">Künstlern</a> gestaltet und gefertigt, haben eine lange Geschichte und warfen stets ein neues Licht auf die Gestaltung von Gebrauchsgegenständen – waren sie doch oft radikaler und unkonventioneller als ein klassisches Produkt aus der Feder eines studierten Designers. In den Jahren 1953 bis 1954 entwickelte Joseph Beuys auf Wunsch einer Sammlerin aus Düsseldorf eine Serie von Möbeln, die aus drei Tischen und einem Regal bestand: <i>Monk</i>,<i> Tête</i>,<i> Chest </i>und <i>Royal Pidge Pine. </i>Die Objekte zeichnen sich vor allem durch ihre konstruktive und funktionale Klarheit aus – nur die Verwendung von den zwei verschieden-farbigen Holzsorten Birnbaum und Ebenholz irritiert das Auge des Betrachters. Während es <i>Monk</i> – zu einem Kunstobjekt erweitert – ins Hessische Landesmuseum Darmstadt schaffte, sind die anderen Möbel weiterhin im täglichen Gebrauch der Sammlerin, die nun allerdings in Athen lebt. Schellmann Furniture aus München hat die vier Stücke nun in einer limitierten Edition neu aufgelegt. Dazu...
						
						<br /><br />
						</td>
						</tr>
						</table>
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		<author>designlines@baunetz.de</author>
	
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		<pubDate>2012-01-05 09:00</pubDate>
    </item>

	<item>
		<title>+++ Alles aus der Designline Küche +++</title>
	
		<description><![CDATA[Designlines - Das Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign<img src="http://s.analytics.yahoo.com/p.pl?a=1000365636886&amp;b=RSS-Feed&amp;c=Kueche" border="0" width="1" height="1" alt="YWA" /><img src="http://baunetz.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/el?r=" border="0" width="1" height="1" alt="szmtag" />]]></description>
		<author>designlines@baunetz.de</author>
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